Brunnen bohren Die 3 wichtigsten Fragen zum eigenen Brunnen

Den eigenen Brunnen bohren: Für viele Gartenbesitzer ist das möglich – wenn der Brunnen nicht zu tief wird und der Boden nicht zu steinig ist. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Brunnenbau!

Brunnen bohren
Foto: sidm / Archiv

Vielleicht kennen Sie das? Im Freundeskreis gibt es immer einen, der seinen eigenen Brunnen bohren will. Doch zwangsläufig drängen sich schnell die ersten Fragen auf:

  • Wie viel Toleranz zwischen Bohrerdurchmesser und Rohr sollte bleiben?
  • Ist es sinnvoll, das Rohr unten mit einem Lehmklumpen zu verschließen, damit das Grundwasser nur durch die Schlitze/Filteröffnungen sickert?
  • Und: Wie tief unter die Grundwasserlinie sollte man den eigenen Brunnen bohren?

Einsteiger in Sachen Brunnen bohren finden Antworten auf Ihre Fragen hier:

Gartenpflege
Brunnen bohren

Wasser aus der eigenen Quelle: Einen Brunnen können Sie selbst im Garten bohren

Das einzubringende Rohr sollte so groß wie möglich gewählt werden. In unserem Fall haben wir den Bohrerdurchmesser auch als Durchmesser des Rohres gewählt. Ein Lehmverschluss ist nicht zu empfehlen, stattdessen sollte das Rohr unten geschlitzt werden. Bei der Ermittlung der Brunnentiefe müssen Sie darauf achten, dass der Wasserspiegel auch nach längerer Trockenheit noch unter dem Ansaugniveau liegt. Fragen Sie hierzu am besten Nachbarn, die bereits einen Brunnen haben. Ist abzusehen, dass der Brunnen tiefer als 6 bis 8 Meter wird, empfiehlt es sich, einen Profi einzuschalten, der für Sie bohrt und eine Tiefbrunnenpumpe einbaut.

Quelle: selbst ist der Mann 1 / 2019

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