Weg mit dem Wasser Tauchdruckpumpe - die besten Maschinen zur Wasserförderung

Mithilfe der Tauchdruckpumpe fördern Sie Wasser und saugen es ab – für die Gartenbewässerung oder aus dem überschwemmten Keller. Diese Produkte machen den Job!

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Tauchdruckpumpe
Mit einer Tauchdruckpumpe geht die Bewässerung Ihres Gartens am besten! Foto: Gardena
Inhalt
  1. Was ist eine Tauchdruckpumpe?
  2. Welche Tauchdruckpumpe ist die richtige?
  3. Was ist der Unterschied zwischen Tauchdruckpumpe und Tauchpumpe?
  4. Welche Tauchdruckpumpe für Zisterne nutzen?
  5. Wie funktioniert eine Zisternenpumpe?
 

Was ist eine Tauchdruckpumpe?

Die sogenannte Tauchdruckpumpe saugt dank ihres starken Elektromotors große Mengen Wasser ab. Primär ist das Gerät dazu gedacht, das kühle Nass aus Brunnen oder Zisternen zu holen, damit Sie es anschließend für die Gartenbewässerung nutzen können. Alternativ entleeren Sie mit ihr Schwimmbecken und Pools oder machen sogar einen überschwemmten Keller wieder trocken. Die leistungsstarke Tauchdruckpumpe glänzt mit einer besonders hohen Förderhöhe und holt das Wasser somit problemlos aus einer Tiefe von 10 bis 50 Metern zu Ihnen nach oben. Diese imposante Leistung hat ihren Preis, es gibt aber auch günstigere Fördermaschinen.

Dieses Modell von Drainpress etwa eignet sich mit einer Förderhöhe von bis zu 24 Metern für alle oben genannten Funktionen und kostet im Amazon-Angebot trotzdem unter 100 Euro.

Apropos sparen: Sind Sie bei Amazon nicht fündig geworden, finden Sie die richtige Pumpe für Sie womöglich auch bei Otto oder Globus. Die Online-Shops beider Händler haben ein breites Sortiment und je nach Kauflage vielleicht sogar einen günstigeren Preis als Amazon parat! Schauen Sie doch einfach mal nach:

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Welche Tauchdruckpumpe ist die richtige?

Und jetzt verhelfen wir Ihnen zur richtigen Tauchdruckpumpe! Wir haben nämlich für Sie den Markt durchforstet und eine Auswahl empfehlenswerter Produkte zusammengestellt. Die hier vorgestellten Geräte unterscheiden sich natürlich nach Anschaffungspreis, Funktionsumfang und Leistung, weshalb wir die wichtigsten Fakten immer übersichtlich gebündelt haben. Außerdem sind die Bestseller gekennzeichnet, damit Sie wissen, welche Pumpen sich bei Tauchdruckfans besonders bewährt haben.

Die vielleicht beste Tauchdruckpumpe: Gardena 5900/4 Inox 

Die handbetriebene Gardena Tauch-Druckpumpe 5900/4 Inox vereint zwei der wichtigsten Eigenschaften: Sie hat einen guten Preis und mit 5.900 Litern/h eine ansprechende Fördermenge, sodass Ihr Garten immer genügend Wasser hat. Deshalb ist das Gerät oft Vergleichssieger in vielen Tauchdruckpumpen-Tests da draußen – auch durch die hier höchste Wattzahl von 1.050. Sie wollen mehr? Die Gardena-Pumpe gibt's auch automatisch und mit einer maximalen Fördermenge von 6.100 Litern die Stunde

Wichtige Fakten im Überblick:

  • 5.900 l/h Fördermenge bei 3,5 Bar Druck
  • max. 35 m Förderhöhe
  • 15 m langes Kabel, 20 m Seil
  • schwimmende Absaugung möglich
  • leicht zu reinigender Schmutzfilter
  • sehr leiser Betrieb

Profi-Maschine mit Power: Tauchdruckpumpe AL-KO Dive

Die leistungsstarke Tauchdruckpumpe AL-KO Dive punktet mit der höchsten Förderhöhe der hier vorgestellten Geräte: Aus bis zu 40 Metern Tiefe holen Sie zuverlässig das Wasser nach oben. Außerdem entleeren Sie dank des mächtigen vierstufigen Pumpenlaufwerks auch Schwimmbecken problemlos. Weitere Vorteile des kompakten Gartenfreundes sind die ebenfalls imposante Wassermenge von 6.300 l/h sowie die robuste Verarbeitung der Edelstahl-Motorwelle.

Wichtige Fakten im Überblick:

  • 6.300 l/h Fördermenge
  • max. 40 m Förderhöhe
  • Motorwelle aus Edelstahl für eine lange Lebensdauer
  • Schwimmer für automatisches Ausschalten

Dauerbrenner mit hoher Fördermenge: Tauchdruckpumpe Einhell GC-PP 900 N

Auch der Tauchdruck-Bestseller Einhell GC-PP 900 N pumpt dank mehrstufigem Pumpenradsystem um die 6.000 Liter Wasser die Stunde in andere Gefilde. Zwei stabile Aufhängeösen sorgen dafür, dass der regelmäßige Gast vom Tauchdruckpumpen-Vergleich sicher und schnell bis 32 m nach unten und wieder zurück wandert. Kellerräume und Schwimmbecken sind laut Hersteller außerdem ebenfalls schnell trocken oder leer.

Wichtige Fakten im Überblick:

  • 6.000 l/h Fördermenge
  • max. 32 m Förderhöhe
  • Aufhängeösen zum sicheren Herablassen
  • stufenlos einstellbarer Schwimmerschalter
  • zum Bewässern oder Entleeren von Kellern und Pools

Bestseller zum Spitzenpreis: Tauchdruckpumpe T.I.P. Drain 6000/36

Preis-Leistungs-Sieger gleich mehrerer Tauchdruckpumpen-Tests da draußen ist die T.I.P. Drain 6000/36. Der Grund: Für einen in diesem Segment günstigen Anschaffungspreis bringt die Maschine mit 6.000 l/h Fördermenge und guter Förderhöhe richtig Power! Die üblichen Spielereien sind natürlich auch an Bord: Mit Druck- und integriertem Schwimmschalter und einem super Wasserfilter macht die 6000er Ihr Leben deutlich leichter.

Wichtige Fakten im Überblick:

  • sehr gute Preis-Leistung
  • 6.000 l/h Fördermenge
  • max. 34 m Förderhöhe
  • Druckschalter und Schwimmschalter
  • Wasserfilter für die Reinigung

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Was ist der Unterschied zwischen Tauchdruckpumpe und Tauchpumpe?

Tauchdruckpumpe und Tauchpumpe sind sich in ihrer grundlegenden Funktionsweise sehr ähnlich – beide pumpen Wasser vom oder aus dem Boden weg. Der wichtigste Unterschied liegt in der Art der Leistung: Eine solche Pumpe strebt nämlich keine hohe Fördermenge an, sie kann "nur" 5.000 bis 8.000 Litern Wasser pro Stunde nach oben befördern. Ihr Ziel ist eine besonders hohe Fördertiefe: Weil sie Wasser aus bis zu 50 Meter Tiefe nach oben transportieren kann, eignet sie sich perfekt dazu, Brunnen oder Zisternen für die Bewässerung anzuzapfen. Tauchpumpen haben eine geringere Fördertiefe, diese Geräte gehen nur fünf bis elf Meter runter. Dafür ist ihre Wasserfördermenge mit 6.000 - 50.000 Litern (!) pro Stunde deutlich höher. Ein gutes Tauchpumpen-Modell ist etwa die beliebte AL-KO Klarwassertauchpumpe SUB 13000 DS Premium:

 

Welche Tauchdruckpumpe für Zisterne nutzen?

Sie haben es oben schon gelesen, aber wegen der Verwechslungsgefahr noch einmal zur Sicherheit: Wollen Sie Wasser aus einem Brunnen oder eine Zisterne nach oben saugen, greifen Sie zwingend zur Tauchdruckpumpe – die Tauchpumpe kommt nämlich nicht besonders tief. Welche Pumpe Sie dann für Ihre Zisterne nutzen hängt natürlich von Ihrer Wasserquelle, beziehungsweise deren Tiefe unter der Erde ab. Hier deswegen noch einmal alle oben genannten Produkte (und ein paar zusätzliche Empfehlungen) mit ihren Fördertiefen:

 

Wie funktioniert eine Zisternenpumpe?

Es gibt verschiedene Arten von Zisternenpumpen, so finden Sie neben der Tauchdruckpumpe auch noch die meist günstigere Saugpumpe, welche über den in die Zisterne hineinragenden Schlauch das Wasser nach hoch zu Ihnen befördert. Eine gute Empfehlung ist hier zum Beispiel die Einhell Gartenpumpe GC-GP 6538. Tauchdruckpumpen hängen Sie jedoch direkt unten in Ihre Zisterne ein. Je nach Modell verbleiben sie dann nahe der Wasseroberfläche oder tunken sich im Falle einer Komplettisolierung ganz ein. Der Vorteil hier: Die Pumpe ist im Winter sogar vor Frost geschützt, Modelle wie die Gardena Comfort 6000/5 hier verfügen über einen zusätzlichen Edelstahlfilter, welcher das Wasser von Schmutzpartikeln reinigt. Die meisten Pumpen dieser Art haben außerdem noch einen automatischen Druckschalter an Bord, sodass sich das Gerät automatisch abschaltet, wenn kein Wasserbedarf da ist. Die Pumpen lassen Sie übrigens mithilfe eines Befestigungsseiles in den Brunnen hinab und ziehen Sie jederzeit wieder heraus.

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