Säbelsägen-Test

9 Universalsägen im Vergleich

Aus selbst ist der Mann 3/2022

Säbelsägen sind unter Heimwerkern wenig bekannt – dabei leisten sie ganze Arbeit bei Schnitten in jedes Material, die nicht besonders präzise ausgeführt werden müssen. Neun der robusten Geräte haben wir in unserem Säbelsägen-Test mit dem TÜV Rheinland auf die Probe gestellt.

Säbelsägen im Praxistest
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Diese Marken haben wir getestet:

  • AEG

  • Black & Decker

  • Bosch

  • Einhell

  • Ryobi

  • Skil

  • Stanley

  • Westfalia

Die Säbelsägen im Test waren von den nebenstehenden Herstellern (sowie von Berlan). Von sehr guten bis mäßigen Leistungen ist bei den neun getesteten Säbelsägen alles mit von der Partie. Diese Noten erhielten die Sägen: Im Säbelsägen- Vergleich überzeugte eine Säge mit einer sehr guten Leistung auf ganzer Linie, dahinter erzielten verschiedene Universalsägen drei Mal die Note "gut" und vier Mal "befriedigend". Ein Gerät erreichte aufgrund von leichten Mängeln und einer Klemmgefahr lediglich die Bewertung "ausreichend". Die genauen Ergebnisse finden Sie zum Download weiter unten.

Warum Säbelsäge?

Säbelsägen sind nicht nur etwas für Profis. Auch beim Heimwerken kann sie das Ablängen und Schneiden vereinfachen. Da die Säge für besonders viele Anwendungsbereiche und Materialien genutzt werden kann, wird Sie auch Universalsäge genannt. Mit einer Säbelsäge können Sie Rohre aus Metall kürzen, Porenbeton schneiden, Kabelkanäle trennen oder auch Äste und Wurzeln schneiden.

Wichtig ist bei der Säbelsäge, welches Sägeblatt Sie verwenden. Denn welches Material gut geschnitten wird, ist davon abhängig, wofür das Säbelsägeblatt gemacht ist. Es gibt Säbelsägen mit Akku oder mit Kabel. Während eine Akku-Säbelsäge besonders mobil ist und nahezu überall verwendet werden kann, muss eine kabelgebundene Säge an eine Steckdose angeschlossen werden. Dafür sind Säbelsägen mit Kabel um einiges leichter und haben oftmals auch eine stärkere Leistung.

Welche ist die beste Säbelsäge?

Säbelsägen sind im Garten und beim Heimwerken hilfreiche Werkzeuge. Doch bevor man sich eine Universalsäge kauft, überlegt man sich, welche die richtige ist. Schließlich möchte man die beste Säge kaufen. Welche Vor- und Nachteile uns in dem Vergleich aufgefallen sind, sehen Sie hier.

Positiv aufgefallen im Säbelsägen-Test

  • Bequem: Bei vielen Geräten kann man den Sägeschuh werkzeuglos anpassen.
  • Viele Materialien können mit dem jeweils geeigneten Blatt getrennt werden.

Negativ aufgefallen im Säbelsägen-Test

  • Einige Sägen taten sich bei Weichhölzern überraschend schwer.
  • Mitgelieferte Blätter sind zuweilen von nur geringer Qualität.

Die Säbelsägen wurden getestet und unsere Ergebnisse streng dokumentiert. Foto: sidm / Archiv

Säbelsäge kaufen: Worauf achten?

Wer jetzt die beste Säbelsäge kaufen möchte, kann sich zwischen vielen Sägen entscheiden. Damit Ihnen die Wahl etwas erleichtert wird, können Sie sich unseren Säbelsägen-Test herunterladen und die folgenden Punkte beim Kauf beachten.

  • Sägeblattwechsel: Ein werkzeugloser Wechsel ist Standard, doch sind die Entriegelungen bei einigen Modellen schwer erreichbar und schwergängig.
  • Ergonomie: Die grundlegende Gehäuseform ist bei allen getesteten Modellen ähnlich – doch gerade für kleinere Hände ist der vordere Griffbereich am Getriebegehäuse bei einigen Geräten unhandlich dick.
  • Einstellungen: Die zur Minderung der Vibrationen wichtige Gegenplatte ist bei fast allen Modellen verstellbar – manchmal allerdings nur mit zusätzlichem Werkzeug. Nur bei einigen Geräten kann zudem die maximale Hubzahl vorgewählt werden.
  • Schnittversuche: Praktische Sägeversuche bildeten die zentrale Disziplin unseres Tests. Im direkten Vergleich haben wir mit allen Säbelsägen-Modellen viele für diese Maschinen typische Materialien bearbeitet – stets mit den jeweils gleichen Sägeblättern und unter identischen Rahmenbedingungen. Unterschiede gab es hier sowohl im Sägetempo als auch in den dabei auftretenden Vibrationen.
  • Sicherheit: Labortests des TÜV Rheinland rundeten diesen Test ab. Dabei wurde in einem Konstruktions-Check die technische Sicherheit der Maschinen bewertet, hinzu kamen Überprüfungen von Gebrauchsanleitung und Aufschriften im Hinblick auf Normvorgaben.

9 Universalsägen haben wir im Test verglichen. Welche unser Testsieger ist und welche der Preis-Leistungs-Sieger, erfahren Sie in unserer ausführlichen Test-Tabelle (Download weiter unten). Dort erfahren Sie auch, welche Universalsägen wir getestet haben und wie die einzelnen Noten und Wertungen aussehen.

Hersteller & Modell: Bosch PSA 900 E
Leistung (W): 900
Gewicht (kg): 3,54
Fazit: Gute Sägeleistungen, Sägeblattwechsel knifflig

Aktuellen Säbelsägen-Test herunterladen

Säbelsägen – mit dem jeweils geeigneten Blatt – trennen viele Materialien, meist mit eher grobem Schnitt. Im Test zeigten sich bei den verschiedenen Herstellern und Modellen deutliche Unterschiede in der Leistung und Handhabung der Sägen.

Säbelsägen-Test

Umfang: 6 Seiten - kostenlos!

PDF herunterladen >> (3.36 MB)

Die detaillierten Einzel-Ergebnisse aller in unserem Säbelsägen-Test 03/2013 getesteten Universalsägen haben wir in unserer übersichtlichen Test-Tabelle für Sie zum direkten Vergleich der Produkte zusammengefasst. Wenn Sie nun alle getesteten Universalsägen mit Ihren Eigenschaften und Ergebnissen sehen möchten, können Sie sich unseren Test kostenlos downloaden. Dort finden Sie natürlich auch unseren Testsieger und unseren Preis-Tipp.

Wie funktioniert eine Säbelsäge?

Elektrische Säbelsägen sind mit einem Kabel an den Strom angeschlossen. Dabei erfolgt der Antrieb durch einen Elektromotor, welcher einen Exzenter antreibt. Dieser ist mit einer Pleuelstange verbunden, welche die Drehbewegung des Motors in gleichmäßige Schübe umsetzt. Dadurch wird das Säbelsägeblatt in Gang gesetzt.

Säbelsägeblätter

Säbelsägeblätter gibt es für verschiedene Materialien. Hauptsächlich unterscheidet man dabei vier Kategorien:

  • Metall: Mit diesen Sägeblättern können Sie oft dünnes bis dickes Metall schneiden. So können Sie Rohre kürzen oder Metallplatten zuschneiden.
  • Metall und Holz: Diese Sägeblätter ermöglichen den Schnitt in Holz und Metall oder in Mischformen.
  • Universal-Sägeblätter: Egal ob Holz, Metall oder Holzwerkstoffe, mit diesem Säbelsägeblatt kann verschiedenes Material geschnitten werden.
  • Spezial-Sägeblatt: Noch mehr Werkstoffe können Sie mit den speziellen Säbelsägeblättern schneiden. So sind auch Mineralbaustoffe oder Trockenbauplatten kein Problem.

Sägeblatt wechseln

Die Säbelsäge kann man für unterschiedliche Materialien nutzen. Daher gibt es auch verschiedene Sägeblätter. Wenn das Sägeblatt stumpf ist oder Sie ein anderes Sägeblatt brauchen, können Sie es ganz einfach selbst tauschen. Das richtige Sägeblatt ist dann ganz schnell auf der Säbelsäge und kann direkt benutzt werden. So können Sie Ihr Projekt direkt fortsetzen.

  1. Zuerst stellen Sie sicher, dass die Säbelsäge ausgeschaltet ist. Am besten entnehmen Sie bei einer Akku-Säbelsäge den Akku und ziehen bei einer elektrischen Säbelsäge das Kabel.
  2. Dann wählen Sie das Sägeblatt für das richtige Material aus. Oft ist auf dem Sägeblatt angegeben, für welches Material es geeignet ist.
  3. Am Ende der Säbelsäge befindet sich das Spannfutter. Dieses hält das Sägeblatt in Position. An der Seite finden Sie einen Knopf oder einen Hebel, den Sie herunterdrücken können. So lösen Sie das Spannfutter.
  4. Danach können Sie das neue Sägeblatt einsetzen. Dabei zeigen die Zähne nach unten und die stumpfe Seite klemmen Sie in die Säge.
  5. Nun können Sie den Akku wieder in die Akku-Säbelsäge einbauen oder das Kabel wieder einstecken und direkt loslegen.

Sägeblätter reinigen und schärfen

Heute kann man das Sägeblatt schnell und einfach tauschen. Doch früher war das nicht so einfach. Da gehörte das Schärfen einfach mit dazu. Auch heute kann man das Sägeblatt selbst schärfen und so Geld sparen. Bevor wir Ihnen zeigen, wie Sie das Sägeblatt schärfen, erfahren Sie, wie Sie die Säbelsäge richtig reinigen.

Praxistipp: Nicht alle Sägeblätter lassen sich schärfen. Achten Sie darauf, dass es sich um ein gehärtetes Sägeblatt handelt.

Das äußere der Säbelsäge können Sie mit einem Microfasertuch abwischen. Geht der Schmutz dabei nicht ab, können Sie das Tuch auch etwas anfeuchten. Wenn Sie das Äußere gereinigt haben, sollten Sie es immer abtrocknen. Anschließend können Sie auch das Innere der Säge reinigen. Hierfür verwenden Sie am besten ein Druckluftspray. Dieses geben Sie einfach in die Maschine. So reinigen Sie auch den Motor und die Säbelsäge behält Ihre Leistung. Damit Sie die Sägeblätter lange benutzen könne, sollten Sie auch diese reinigen. Wenn es nicht reicht, das Sägeblatt mit einem feuchten Tuch abzuwischen, können Sie auch spezielle Reinigungsmittel für Sägeblätter verwenden. Dieses erhalten Sie in jedem Baumarkt. Nach der Reinigung sollten Sie die Sägeblätter noch mit Wachs oder Öl pflegen.
Praxistipp: Um die Sägeblätter vor Rost zu schützen, sollten Sie diese stets an einem trockenem Platz aufbewahren.

Und wie können Sie nun das Sägeblatt schärfen? Hier finden Sie die Anleitung:

  1. Zuerst wird der Akku entfernt bzw. das Kabel ausgesteckt.
  2. Dann überprüfen Sie, ob sich noch Reststrom auf dem Gerät befindet. Dafür schalten Sie es kurz ein.
  3. Tut sich dabei nichts, können Sie das Sägeblatt entnehmen.
  4. Nun können Sie das Sägeblatt in eine Schraubzwinge einspannen.
  5. Die Feile (z.B. eine Dreikantfeile) setzen Sie dann in einem 75 Grad Winkel an.
    Praxistipp: Achten Sie darauf, in jeder zweiten Aussparung zwischen den Zähnen zu feilen.
  6. Ist die eine Richtung fertig, feilen Sie die Zwischenräume der noch nicht gefeilten Zähne in die Gegenrichtung.
  7. Zum Schluss können Sie das Sägeblatt von feinem Staub befreien und es mit etwas Bienenwachs einreiben. So wird es perfekt gepflegt und gleitet reibungslos durch Ihre Werkstücke.

Praxistipp: Wenn Sie sich nicht zutrauen, das Sägeblatt selbst zu schärfen, können Sie es auch zu einem Schärfdienst bringen.

Gibt es Säbelsägen mit Absaugung?

Wer viele Gipsplatten schneidet oder andere stark staubende Werkstücke verarbeitet, sollte an die Möglichkeit einer externen Absaugung denken. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass die Säge gleich mit einem entsprechenden Absaugkanal ausgestattet ist. Natürlich gibt es diese Sonderausstattung nicht im unteren Preissegment, Säbelsägen mit Absaugung sind erst ab etwa 200 Euro zu finden. Die Kosten für den notwendigen Sauger kommen natürlich ebenfalls noch dazu.

Worauf bei einer Säbelsäge mit Akku achten?

Ebenso wie andere Werkzeuge gibt es mittlerweile auch viele Akku-Säbelsägen. Hubhöhe und maximale Schnitttiefe sind auch hier die wichtigsten Vergleichspunkte – damit Sie wissen, ob ein gewünschter Schnitt mit diesem Modell überhaupt möglich ist. Besonderes Augenmerk verdient die angegebene Betriebsdauer – sie gibt an, wie lange Sie mit den Akku-Säbelsägen arbeiten können. Aber seien Sie beruhigt, dank leistungsfähiger Lithium-Ionen-Akkus sind heute oft Einsatzzeiten von mehreren Stunden möglich. Und zur Not lässt sich mit einem Zweitakku nach einem kurzen Wechsel die Arbeitszeit leicht verdoppeln. Der andere Akku kann dann in der Zwischenzeit im Ladegerät wieder laden.

Auch das Gewicht ist wichtig: Für ein gutes Handling sollte es deutlich unter vier Kilo liegen. Liegt es glücklicherweise fast immer, ebenso ist die Drehzahl im Leerlauf vergleichbar mit den kabelgebundenen Varianten. Interessant für gelegentliche Heimwerker sind besonders kompakte Bauformen mit einem Gewicht von lediglich einem Kilogramm – ihre Schnitttiefe kann natürlich gegenüber den größeren Modellen nicht mithalten. Sie sind jedoch besonders einfach in der Handhabung, sodass sich ein Rohr oder ein Ast mal schnell mit ihnen einkürzen lässt.

Akku-Säbelsäge: Vor- und Nachteile

Bevor Sie sich die beste Akku-Säbelsäge kaufen, sollten Sie über die Vor- und Nachteile nachdenken. Denn manchmal sind kabelgebundene Säbelsägen die bessere Wahl. Die Vorteile einer Akku-Säbelsäge sind eigentlich ganz offensichtlich. Wie auch bei anderen Akku-Maschinen sind Sie mit einer Akku-Säbelsäge sehr flexibel. Denn ohne das Kabel brauchen Sie keine Steckdose. So können Sie z.B. auch in großen Gärten weiter entfernte Bäume erreichen. Weiterer Vorteil, wenn Sie eine Akku-Säbelsäge haben: Kein störendes Kabel. Ein Kabel kann schnell zur gefährlichen Stolperfalle werden. Mit einer Akku-Säbelsäge gibt es diese Gefahr nicht. Doch auch bei einer Akku-Säbelsäge gibt es Nachteile. Dazu zählt z.B. die Leistung. Universalsägen mit Kabel haben meist eine höhere Leistung. Durch den teilweise recht schweren Akku müssen Sie außerdem mehr Kraft aufwenden, da die Akku-Säbelsägen schwerer sind als kabelgebundene Sägen. Zusätzlich dazu kann es bei Akku-Säbelsägen zu längeren Pausen kommen. Denn irgendwann ist der Akku leer. Dann muss der Akku zuerst ins Ladegerät.

Praxistipp: Für Akku-Säbelsägen lohnt es sich immer einen zweiten Akku zu besitzen. Wenn der erste Akku leer ist, können Sie ihn direkt ans Ladegerät anschließen. So ist immer ein Akku einsatzbereit.

Wer verkauft Säbelsägen?

Säbelsägen können Sie in Baumärkten oder auch in Online-Shops kaufen. Da es viele Modelle von verschiedenen Herstellern gibt, sollten Sie unbedingt auf das Preis-Leistungs-Verhältnis achten. Die verschiedenen Modelle gibt es z.B. von diesen Herstellern:

  • Bosch
  • Bosch Professional
  • Einhell
  • Makita
  • Metabo

Welche die beste Säbelsäge ist, kommt natürlich auch auf Ihre Ansprüche an. Unser Säbelsägen-Test kann Ihnen aber schon erste Anhaltspunkte geben.

Wie viel kostet eine Säbelsäge?

Säbelsägen gibt es in ganz verschiedenen Preisklassen. Wie teuer die Universalsäge ist, ist auch vom Hersteller abhängig. In unserem Säbelsägen-Vergleich lagen die einzelnen Säbelsägen zwischen 30-200 Euro. Teurere Modelle können aber auch über 300 Euro kosten (z.B. Bosch Professional). Ob es sich lohnt, so viel Geld für eine Säbelsäge auszugeben, müssen Sie selbst entscheiden. Wenn Sie öfters verschiedene Materialien zusägen, kann sich eine Universalsäge lohnen. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, kann sich in vielen Baumärkten eine Säbelsäge leihen. Oder haben Sie vielleicht jemanden im Freundes- und Bekanntenkreis, der so eine Säge besitzt? Wenn man eine Säbelsäge nicht so häufig braucht, ist das Leihen günstiger und sinnvoller.

Zubehör für Säbelsägen

Auch für Säbelsägen gibt es verschiedenes Zubehör. In unserem Test wurde z.B. immer mindestens ein Sägeblatt mitgeliefert. Da dieses Sägeblatt aber nicht unbedingt für Ihr Vorhaben geeignet sein muss, können Sie sich auch noch weitere kaufen. Besonders wenn Sie mehrere Sägeblätter besitzen, lohnt sich eine Aufbewahrung. Dort können Sie diese sicher aufbewahren.
Praxistipp: Es gibt auch ein Sägeblatt-Set. Diese beinhalten mehrere Sägeblätter.

Damit auch Sie sicher Arbeiten können, sollten Sie sich die nötige Schutzkleidung besorgen. Eine Schutzbrille ist dabei unverzichtbar. Schließlich können immer Späne oder Staub durch die Luft fliegen. Wenn Sie häufiger präzise Arbeiten ausführen, können Sie sich auch Adapter kaufen. Diese können an den meisten Modellen befestigt werden und vereinfachen z.B. das Trennen von Rohren und Verstrebungen. Wer eine Akku-Säbelsäge besitzt, hat vermutlich auch ein passendes Ladegerät. Es ist ratsam, sich dann auch einen zweiten Li-Ion Akku zuzulegen.

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