Beetbegrenzung

Beetbegrenzungen bringen klare Strukturen in Ihren Garten. Das birgt nicht nur optische Vorteile, sondern bedeutet auch weniger Arbeit für Sie beim Rasenmähen und Unkraut zupfen.

Natürliche Beetbegrenzung
Pflanzen als Beetbegrenzung schaffen einen natürlichen Look. Foto: KVI / Pixabay
Inhalt
  1. Beetbegrenzung aus Stein
  2. Beetbegrenzung aus Holz
  3. Beetbegrenzung aus Metall
  4. Natürliche Beetbegrenzung

Eine Beetbegrenzung schafft klare Grenzen im Garten. Das ist nicht in jedem Garten erwünscht, birgt jedoch zahlreiche Vorteile, wenn sich das Unkraut nicht in den Rasen verirrt und trampelnde Füße nicht ins Blumenbeet. Damit sich dennoch alles stimmig ineinanderfügt, muss das gewählte Material zum Garten passen. So profitiert ein naturnaher Bauerngarten vom Charme eines Weidenrutenzauns, während edle Blumenbeete durch Natursteine in Szene gesetzt werden und praktische Mähkanten aus Metall sich dezent im Hintergrund halten.

 
 

Beetbegrenzung aus Stein

Beetbegrenzungen aus Stein sind pflegeleicht, langlebig und naturnah. Die Aufstellung ist etwas aufwendiger, da Steinbegrenzungen ein stabiles Fundament benötigen. Dafür hält eine derartige Beetbegrenzung so gut wie ewig. Als Steine können Sie Natursteine verwenden, einfache alte Ziegelsteine oder Steinpalisaden. Mit letzterem lassen sich sogar spielerisch Höhenunterschiede in Hanggärten überwinden oder richtige Mini-Hochbeete bauen.

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Beetbegrenzung aus Holz

In einem Bauerngarten dürfen Pflanzen meist frei wuchern. Das ist in einem solchen Fall auch gar nicht weiter schlimm und unterstützt eher die natürliche Optik des Gartens. Damit Ihnen niemand einfach ins Beet läuft und um empfindliche Pflanzen vor Wind und Wetter zu schützen, hilft eine Beetbegrenzung aus Holz. Sie ist besonders natürlich und hält die Pflanzen in der Regel auch nicht immer sonderlich streng in Zaum. Einen Zaun aus Weidenruten können Sie sogar selber bauen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht:

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Beetbegrenzung aus Metall

Beetbegrenzungen aus Metall überzeugen vor allem, da sie günstig sind und besonders leicht zu setzen. Zudem erlauben sie es, die Strukturen im Garten spielend zu ändern. Wollen Sie ein Beet vergrößern oder verkleinern, lassen sich die Rasenkanten aus Metall schnell umstecken. Auch geschwungene Beete und kreative Formen sind mit Beetbegrenzungen aus Metall kein Problem mehr. Beetbegrenzungen aus Metall können sogar einzigartige Zusatznutzen bieten. So können in einigen von Ihnen bequem Stromkabel verstaut werden, während andere speziell für die Schneckenabwehr geeignet sind.

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Natürliche Beetbegrenzung

Besonders dezent, wenn auch nicht sonderlich pflegeleicht, sind natürliche Beetbegrenzungen aus Pflanzen. Geeignet sind hierfür alle Pflanzen, die über ein dichtes Wurzelwerk verfügen, das die Pflanzen im Beet nicht leicht durchdringen können. Außerdem ist ein kompakter Wuchs von Vorteil, sodass die Pflanzen leicht zurechtgestutzt werden können. Schließlich soll es am Ende nicht die Beetbegrenzung sein, die in den Gartenweg hineinwuchert.

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