Regenablauf für Terrasse bauen

Wasserablauf einbauen

Eine Auswahl formschöner Roste deckt den Wasserablauf wunschgemäß ab.

Wasserablauf einbauen

Vorher schoss Unkraut aus den Fugen des alten Pflasters, auch ein geregelter Regenwasserablauf fehlte – vor allem bei Starkregen ein Problem.

Wasserablauf einbauen

Zunächst das alte Pflaster aufnehmen, entweder nur im Bereich des neuen Ablaufs oder bei kompletter Erneuerung auf der ganzen Fläche. Dann die Pflasterbettung bis an den Ablaufpunkt heran vorbereiten.

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Ist alles nach unten hin verdichtet, die obere Splittschicht glatt abziehen und die Pflasterung bis zum geplanten Ablauf vornehmen.

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Vom Ablaufpunkt muss ein Rohr mit ca. zwei Prozent Gefälle Richtung Grundleitung verlegt werden. Schachten Sie entsprechend einen Graben aus.

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Das Loch für den Wasserablauf muss 25 cm tiefer als der Ablauf sein, um darin noch eine Bettung anzulegen. Berücksichtigen Sie auch, dass die Oberkante des Ablaufs bzw. Rostes ein paar Millimeter unterhalb der Pflasteroberfläche liegen muss – die sich wiederum absenken kann.

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Der hier verbaute Ablaufkörper Flach weist nach unten hin einen Stutzen zum Anschluss an ein KG-Rohr auf. Das Anschlussrohr entsprechend tief verlegen und mit einem 90-Grad-Bogenstück versehen.

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Dann den Rost und den Laubfang entnehmen.

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Den Ablaufkörper nun mit der Rohrstrecke verbinden. Die Lippendichtungen erlauben ein einfaches Zusammenstecken.

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Platzieren Sie Rohrstrecke und Ablauf in ein verdichtetes Sand-Kies-Gemisch und setzen Sie den Laubfangeimer wieder ein.

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Legen Sie dann noch den Abdeckrost auf, bevor Sie den Ablauf genau ausrichten.

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Die Rostoberkante muss 3 bis 5 mm unterhalb der Pflasterung liegen. Mittels Wasserwaage lässt sich der Ablauf ausrichten.

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Füllen Sie den Graben oberhalb der Rohrstrecke wieder mit Kies-Sand-Gemisch sowie darüber Erdreich bzw. Aushub auf.

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Auch rund um den Ablauf mit Aushub auffüllen. Auf belasteten Flächen allerdings, z. B. Auffahrten, den Ablauf in Beton betten.

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Dann mit einem Sand-Kies-Gemisch rundum auffüllen.

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Zuoberst Splitt rund um den Ablauf und oberhalb des verfüllten Grabens als Pflasterbettung verteilen.

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Überprüfen Sie regelmäßig die Höhe und ziehen die Bettung dann glatt ab.

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Jetzt die Terrassenplatten verlegen und mit einem Gummihammer anklopfen. Wie gesagt, muss der Rost 3 bis 5 mm unterhalb der Pflasterfläche liegen.

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Eventuelle Plattenausschnitte anzeichnen und Zuschnitte vornehmen.

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Hier passt am Ende alles sauber und akkurat zusammen.

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Zum Garten hin versieht man den Plattenrand mit etwas Beton als Stütze und Fixierung.

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Fegen Sie abschließend geeignetes Fugenmaterial über die Pflasterfläche und füllen die Fugen damit auf.

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Auch rund um den Ablauf Fugensand in die Fugen einfegen. Tipp: Den Rost kurz abkleben oder den Laubfangeimer z. B. mit Stoff auskleiden, damit der Fugensand nicht ins Rohr fallen kann.

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Den Randbereich mit dem Aufnehmer säubern. Dazu Rost und Laubfangeimer ggf. kurz entnehmen und auch innen etwas säubern und danach wieder einsetzen.

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Es stehen ein Gussrost, ein Maschenrost aus verzinktem Stahl sowie ein Edelstahlrost mit Längsstäben wie hier im Bild zur Wahl.

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