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Geht auch ganz einfach:

Silikonfuge

Ob in der Küche, im Badezimmer oder in der Waschküche: Wo geflieste oder keramische Bauteile aneinander stoßen, schützt eine Silikonfuge den Spalt vor Wassereintritt: Als Heimwerker muss man das Silikonfugen ziehen nicht scheuen. Früher oder später hat jeder DIY'ler mal eine Auspresspistole mit Silikonkartusche in der Hand, um eine Silikonfuge selbst zu ziehen.

Laut Definition ist eine Silikonfuge eine dauerelastische Verfugung, die mit Dichtstoffen auf Silikonbasis ausgeführt ist. Anders als Acryldichtstoffe bleibt Silikon dauerhaft elastisch. Überall, wo harte Materialien aufeinanderstoßen (Fliesen, Keramik, Wandbaustoffe, ...) schützt eine (leere) Fuge die Materialien vor Kontaktschäden und Erschütterungen.

Derzeit sehr beliebt:

Damit keine Feuchtigkeit in die Bauteilfugen eindringen kann (gerade im Bad erforderlich), werden die nötigen Fugen mit Silikondichtmasse versiegelt.

Quelle: selbst ist der Mann

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