Rasengittersteine Grüner Rasen statt grauem Betonpflaster

In deutschen Wohnsiedlungen MUSS der Wagen direkt vorm Haus parken – damit der Nachbar sieht, was man hat! So scheint es zumindest, wenn man durch die Neubausiedlungen streift.

Der Stellplatz scheint vielen Eigenheimbesitzern wichtiger als der Keller zu sein. Wer auf den Stellplatz nicht verzichten kann, sollte zumindest dessen ökologische Ausgestaltung prüfen! Rasengitter z. B. befestigen die Bodenflächen ausreichend stabil für Pkw und leisten auf natürliche Weise einen Beitrag zu mehr Grün in der Straße!

Gerade in dicht besiedelten Gebieten sucht man grüne Flächen außerhalb von Parks und Sportanlagen oft vergeblich. Das ist nicht nur aus optischen Gründen schade, sondern hat auch handfeste ökologische Folgen: Weil so viel Boden versiegelt ist, können Niederschläge nicht mehr langsam im Erdreich versickern, sondern werden direkt in die Kanalisation geleitet. Das hat mitunter schwerwiegende Folgen: Manche Kläranlagen können die zusätzlichen Wassermengen nur unzureichend reinigen, und nach heftigem Regen steigt die Gefahr von Hochwasser. Viele Kommunen erheben deshalb hohe Gebühren für jeden Quadratmeter versiegelter Fläche (wie gepflasterter Einfahrten, Stellplätze und Garagenhöfe).

Auch wenn die meisten Menschen lieber ins Grüne gucken als auf triste Steinbauten, gibt es Flächen rund ums Haus, die wegen ihrer Nutzungsart einfach eine gewisse Stabilität benötigen. Muss man sich deshalb zwischen „nutzloser“ Augenweide oder „sinnvoller“ Steinfläche entscheiden? Zum Glück nicht, denn wer für Hofeinfahrt, Parkplatz oder Gartenwege auf Rasengittersteine setzt, befestigt die Nutzflächen auf umweltverträgliche und optisch ansprechende Weise.

 

Stellplatz mit Rasengitter anlegen

Rasengittersteine

Dreifach gut: Die Rasengitter sind zu hundert Prozent recycelbar, halten hohem Druck stand und gewähren dank ihrer offenen Konstruktion eine hohe Versickerungsleistung. Außerdem findet Gras darin beste Bedingungen zum Wachstum vor, so entsteht eine Grünfläche mit handfestem Mehrwert. Foto: Hersteller / Gutta/epr

Die Rasengitter bestehen aus recyceltem Polyethylen und sind gesundheitlich völlig unbedenklich. Zudem ist der Kunststoff UV-stabil, wetterfest sowie wärme- und frostbeständig. Ihre offene Konstruktion lässt Regen ungehindert versickern und ermöglicht eine bessere Verwurzelung des Rasens mit dem Boden, als es etwa bei Gittersteinen aus Beton der Fall ist. Die Rasengitter sind äußerst belastbar und halten selbst dem Druck eines Pkws problemlos stand. Das Gras, das in den Waben wächst, nimmt dabei keinen Schaden. Stattdessen begünstigt das naturnahe Baukonzept der Rasengitter den natürlichen Feuchtigkeitshaushalt der Pflanzen noch, sodass Grünflächen durchgehend gesund aussehen. Damit entsteht eine dauerhaft sattgrüne und stabile Nutzfläche, die Halt und Sicherheit bietet, aber dem Regenwasser seinen natürlichen Lauf lässt.

Ein weiterer Pluspunkt: Wer gerne selbst Hand anlegt, kann die Rasengitter von Gutta leicht in Eigenregie verlegen – dank Bodenankern sogar an Gefällen oder Uferzonen!

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