IKEA Warum der schwedische Möbel-Riese Ikea so beliebt ist

Ikea
© Richard Huber / CC BY-SA 3.0

Ist IKEA noch ein Möbelhaus oder schon ein eigenes Universum? Wer IKEA besucht, will oftmals gar keine Möbel kaufen: Oft sucht der Beucher nur Inspirationen für Deko-Ideen, will mit der Oma frühstücken gehen oder braucht einfach neue Teelichter! Dabei kann man aus den vergleichsweise günstigen IKEA-Möbeln mit ein wenig Keativität einzigartike Wohn-Unikate bauen. Was mit IKEA alles möglich ist, erfahren Sie hier.

1943 gründete Ingvar Kamprad das Unternehmen IKEA: Der Name ist ein Akronym aus seinem Namen Ingvar Kamprad, und dem des elterlichen Bauernhofs Elmtaryd und des Dorfes Agunnaryd, in dem der Hof lag. Mit seiner Firma verkaufte der junge Unternehmer "Kugelschreiber, Brieftaschen, Bilderrahmen, Tischdecken, Uhren, Streichhölzer, Schmuck und Nylonstrümpfe". 15 Jahre später eröffnete das erste IKEA-Möbelhaus in Älmhult. Markenkern des IKEA-Konzepts war von Anfang an und ist bis heute der Selbsttransport der Möbel und deren Aufbau zu Hause durch die Kunden selbst.

Auch die Idee zu IKEA-Restaurants kommt direkt vom Firmengründer selbst: Jedes Möbelhaus sollte ein Restaurant bieten, um leeren Einrichtungshäusern zur Mittagszeit entgegenzuwirken! Hot dog und Köttbullar sind heute ebenso untrennbar mit dem Namen IKEA verbunden wie Ivar, Malm oder das Billy-Regal!

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Ikea-Möbel: Das steckt hinter ihren Namen

Es ist nicht unwahrscheinlich: Vermutlich steht in jedem deutschen Haushalt mindestens ein Produkt von IKEA – und wenn es nur Teelichter sind! Besonders beliebt sind dei Möbel von IKEA nicht nur wegen ihres Designs oder des kleinen Preises. Auch die in unseren Ohren oft lustig klingenden Namen tragen zur Beleibtheit von IKEA bei. Doch was bedeuten Namen wie "Poäng", "Äpplarö" oder "Hidrasund"? Wir klären auf.

Dass IKEA-Möbel skandinavische Namen tragen, ist kein Geheimnis. Doch dass die IKEA-Namen einem genau festgelegten Konzept folgen, wissen nur wenige. Das Video erklärt, woher die Möbel-Namen bei IKEA stammen und was sie bedeuten. Schon gewusst? Jeder Name wird vor der Namensgebung juristisch geprüft!

 

Insgesamt unterteilt IKEA seine Möbel in 15 Kategorien: von Bücherregalserien und Badezimmerartikeln über Küchen, Gartenmöbel, Teppiche oder Beleuchtung bis zu "Schachteln, Wanddeko, Bilder, Rahmen, Uhren"!

Und warum der ganze Aufwand? In der IKEA-Philosophie sind schnöde Artikel-Nummern einfach keine adäquate Bezeichnung für Möbel, die mit so viel Liebe fürs Detail entworfen wurden. Die Namen geben den Möbeln echte Persönlichkeit – schließlich sind die Schwedenmöbel für viele Menschen treue Wegbegleiter: vom Studium bis zum Eigenheim!

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