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Geht auch ganz einfach:

Hilfe bei der Anzucht Heizmatte für Pflanzen: So nutzen Sie das Gadget richtig

Besonders für Gewächshäuser sind Heizmatten eine gute Möglichkeit, um die optimale Temperatur der Pflanzen zu halten. Wann sich der Kauf lohnt, erfahren Sie hier.

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Heizmatte Pflanzen
Wer Setzlinge anzüchten möchte, kann eine Heizmatte für Pflanzen zu Hilfe nehmen Foto: Imago Images/ YAY images
Inhalt
  1. Wie funktioniert eine Heizmatte für Pflanzen?
  2. Welche Arten von Heizmatten gibt es?
  3. Welche Heizmatte für welchen Zweck?
  4. Wie hoch sind die Stromkosten bei einer Heizmatte?
  5. Wo kann man Heizmatten kaufen?
  6. Alternativen zur Heizmatte
  7. Noch mehr zum Thema Pflanzenstärkung

Heizmatten sind bei der Pflege von Zimmerpflanzen und im Gewächshaus schon lange kein Geheimtipp mehr. Sie sind vielseitig einsetzbar und sowohl für die Anzucht junger Setzlinge als auch für die Überwinterung exotischer Pflanzen nützlich. Wir erklären, welche Modelle für verschiedene Einsatzmöglichkeiten in Frage kommen.

Die Bio Green Wärmematte aus flexiblem Gummi kann die Bodentemperatur im Wurzelbereich um fünf bis zehn Grad gegenüber der Umgebungstemperatur erhöhen und soll eine gleichmäßige Wärmeverteilung sichern. Sie ist wasserdicht und lässt sich sogar aufrollen.

Die harten Fakten:

  • Leistung: 15 Watt
  • Größe: 25 x 35 cm
  • aufrollbar und wasserdicht
  • kann mit oder ohne Thermostat betrieben werden
  • geeignet zur Stecklingsvermehrung oder zur Begünstigung des Wachstums bei empfindlichen Pflanzen wie Orchideen

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Wie funktioniert eine Heizmatte für Pflanzen?

Für die Pflanzenaufzucht ist eine optimale und konstante Temperatur sehr wichtig, insbesondere wenn die Außentemperatur recht niedrig ist. Hier kommt eine elektrische Heizmatte ins Spiel: Es handelt sich um eine wärmeausstrahlende Unterlage, die Sie nicht nur indoor auf der Fensterbank oder im Zimmergewächshaus, sondern auch draußen auf dem Balkon oder in einem Gewächshaus im Garten verwenden können.

Die Matte ist mit Heizdrähten ausgestattet, die gleichmäßig Wärme absondern. Dank dem einfach zu installierendem Gadget gedeihen Kräuter, Gemüse und sogar exotische Blumen wie Orchideen selbst in kalten Monaten.

 

Welche Arten von Heizmatten gibt es?

Heizmatten lassen sich in drei verschiedene Kategorien einteilen: Es gibt neben den einfachen Modellen auch Versionen mit Thermostat und mit einem zusätzlichen Bodensensor.  Wir stellen Ihnen verschiedene Modelle vor, damit Sie die passende Heizmatte finden.

Heizmatte ohne Zubehör

Eine günstige Heizmatte garantiert eine konstante Temperatur von bis zu 35 Grad. Weitere Einstellungen können Sie allerdings nicht vornehmen. Nach dem Anschließen an den Strom wird die Unterlage langsam warm.

Dieses preisgünstige Matte von Lerway ist gut für Anfänger*innen geeignet und ein Bestseller bei Amazon. Sie ist 52,7 mal 25,4 Zentimeter groß und hat eine Leistung von 21 Watt. Das praktische Hilfsmittel braucht etwa eine halbe Stunde zum Warmwerden und hat zudem laut Hersteller einen geringen Stromverbrauch.

Die harten Fakten:

  • Leistung: 21 Watt
  • Größe: 52,7 x 25,4 cm
  • Wärmeversorgung 10 bis 20 Grad über Umgebungstemperatur
  • Sämling-Heizmatte für bessere Gemüse-, Kräuter- und Blumensamenkeimung

Heizmatte mit Thermostat

Ein Modell mit Thermostat misst die Außentemperatur und kann so die Temperatur der Matte entsprechend anpassen. Wenn es in der Nacht kühler wird, schaltet sich die Heizmatte ein und schützt die Pflanzen vor dem Erfrieren. Außerdem ist das Gerät stromsparender. Ein Nachteil: Heizmatten mit Thermometer sind meist teurer als die einfachen Modelle.

Über einen Temperaturregler verfügt zum Beispiel diese Heizmatte von AIICIOO. So können Sie die Temperatur der Sämlingsheizmatte von 20 bis 42 Grad einstellen. Wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist, heizt sich die Matte nicht weiter auf. Die Heizmatte ist außerdem wasserdicht und leicht zu reinigen

Die harten Fakten:

  • Leistung: 17,5 Watt
  • Größe: 20 x 10 Zoll
  • Temperaturen zwischen 20 und 42 Grad einstellbar
  • Material: PVC
  • inklusive Thermostat

Heizmatte mit Thermostat und Bodensensor

Diese Ausführung besitzt die gleichen Vorteile wie das vorherige Modell mit Thermostat. Daneben können die Bodensensoren die Temperatur an der Wurzel der Pflanze messen und so die optimale Temperatur für jeden Setzling sicherstellen. Auch diese Heizmatten haben einen stolzen Preis. 

Das Modell der Marke Bio Green wird mit Thermostat und Bodensensor geliefert. In der kleinen Version ist die Wärmematte 40 mal 75 Zentimeter groß und verfügt über eine Leistung von 65 Watt. Sie kann ohne Probleme auf dem Boden, auf Standardpflanztischen oder Regalen verlegt werden.

Die harten Fakten:

  • Leistung: 65 Watt
  • Größe: 40 x 75 cm
  • steckerfertige Heizmatte für Pflanzen und Gewächshaus
  • inklusive Thermostat und Bodensensor
  • 3 Jahre Garantie
  

Wie funktioniert eine Heizmatte für Pflanzen?

Eine Wärmematte besteht aus mehreren Schichten, in denen sich Heizdrähte befinden. Nach dem Einschalten erhitzen sich diese Drähte und erwärmen die Oberfläche der Matte. Die Geräte sind einfach zu installieren und sind durch niedrigen Wartungsaufwand auch für Einsteiger*innen geeignet. Beim Kauf zu beachten: Da beim Gießen gern mal Wasser auf die Heizmatte tropft, sollten Sie darauf achten ein Modell auszuwählen, das wasserdicht ist und aus robustem Material besteht.

Wer jetzt zu Hause Setzlinge anzüchten will, kann sich dazu ein Mini-Gewächshaus anschaffen, wie dieses Set von Yaungel. Darin sind zehn Anzuchtkästen mit jeweils 12 Zellen enthalten. Die Behälter sind mit einer Heizmatte kompatibel.  Die kleinen Gewächshäuser sind ist für Balkone, Terrassen und Fensterbänke geeignet. Außerden im Paket enthalten: 20 Pflanzenetiketten und zwei kleine Gartenwerkzeuge.

 

Welche Heizmatte für welchen Zweck?

Im Handel gibt es unterschiedliche Ausführungen an Heizmatten für Pflanzen, Terrarien und Co. Hierbei unterscheiden sich die Modelle nicht nur in der Größe, sondern auch in der Leistung und in Sachen Farbe und Kabellänge. Hier lohnt sich ein Blick auf die Empfehlungen des Herstellers. 


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Wie hoch sind die Stromkosten bei einer Heizmatte?

Um die Stromkosten zu senken ist der Kauf einer wärmeregelnden Heizmatte empfehlenswert. Durch ein integriertes Thermometer heizt diese erst dann, wenn die Temperatur unter einem vorher bestimmten Wert fällt. Heizmatten ohne Zubehör heizen nach dem Anschließen an den Strom dauerhaft und sorgen dadurch für höhere Stromkosten. 

 

Wo kann man Heizmatten kaufen?

Heizmatten für Pflanzen finden Sie online oder im stationären Fachhandel. Bei den Online-Anbietern gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Modellen und Sie können je nach Leistung, Größe und Bedarf wählen.

 

Alternativen zur Heizmatte

Wer nicht direkt in eine Heizmatte investieren möchte, kann im Winter mit Styroporplatten Abhilfe für die Pflanzen in der Wohnung schaffen: Eine Fensterbank aus Stein zum Beispiel wird schnell kalt und sorgt dafür, dass die Wasseraufnahme verlangsamt wird und die Wurzeln anfangen zu faulen. Eine Styroporplatte ist hier praktisch. Einfach die Platte auf der Fensterbank legen und die Pflanzen direkt darauf platzieren.

Für ein Gewächshaus sind Heizkabel eine geeignete Lösung. Die Installation ist hier komplizierter als bei einer Heizmatte. Hier müssen Sie den Boden des Gewächshauses ausheben, damit die Kabel in 20 bis 30 Zentimeter Bodentiefe installiert werden können.

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