So fertigen Sie offene und halbverdeckte Schwalbenschwanz-Zinken

Offener Schwalbenschwanz - Schritt 1 von 10

Zuerst werden die Zinken hergestellt: Reißen Sie mit dem Streichmaß die Brettdicke an

Offener Schwalbenschwanz - Schritt 2 von 10

Auf dem Hirnholz die Zinkenmaße einzeichnen. Diese können Sie rechnerisch konstruieren oder ...

Offener Schwalbenschwanz - Schritt 3 von 10

... mit der Zinkenschmiege eintragen.

Offener Schwalbenschwanz - Schritt 4 von 10

Die Maße mit einem Metallwinkel auf die Seitenflächen bis zur angerissenen Linie übertragen

Offener Schwalbenschwanz - Schritt 5 von 10

Werkstück einspannen und Zinken einschneiden. Der halbe Strich soll stehen bleiben

Offener Schwalbenschwanz - Schritt 6 von 10

Mit dem Stechbeitel die Zwischenräume ausstemmen. Langsam zur angerissenen Linie bewegen

Offener Schwalbenschwanz - Schritt 7 von 10

Zwischenraum bis zur halben Holzstärke von der einen Seite ausstemmen, dann Brett wenden

Offener Schwalbenschwanz - Schritt 8 von 10

Nehmen Sie die sauber verputzten Zinken als Schablone für die Schwalbenschwänze

Offener Schwalbenschwanz - Schritt 9 von 10

Die Schwalbenschwänze werden aussägt und anschließend mit dem Stechbeitel verputzt

Offener Schwalbenschwanz - Schritt 10 von 10

Klopfen Sie Zinken und Schwalbenschwänze vorsichtig mit dem Holzhammer zusammen

Halbverdeckter Schwalbenschwanz

Halbverdeckter Schwalbenschwanz

Verbindungshölzer bündig halten und mit einem spitzen Bleistift Zinkenmaße anzeichnen.

Halbverdeckter Schwalbenschwanz

Halbverdeckter Schwalbenschwanz

Auf dem halben Strich einschneiden. Zusätzliche Ein­schnitte erleichtern das anschließende Ausstemmen.

Halbverdeckter Schwalbenschwanz

Halbverdeckter Schwalbenschwanz

Das Werkstück wird eingespannt und die Nut mit dem Stechbeitel herausgearbeitet.

Halbverdeckter Schwalbenschwanz

Halbverdeckter Schwalbenschwanz

Ein halbverdeckter Schwalbenschwanz eignet sich auch, um Hölzer unterschiedlicher Stärke zu verbinden.

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