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Geht auch ganz einfach:

Bodenbeläge

Durch moderne Bodenbeläge lassen sich Räume wunderbar gestalten. Die Vielfalt an Farben, Mustern und Materialien bietet für jede Wohnsituation die passende Lösung, die Auge und Füße gleichermaßen erfreut.

Moderne Bodenbeläge verarbeiten
Diese Themen erwarten Sie:
  • Materialkunde für Kork, Teppich & Co.
  • Untergrund vorbehandeln
  • Gegen Schall und Kälte dämmen
  • Teppichboden selbst verlegen
  • Bodenbeläge aus Kork
  • Linoleumboden verlegen
  • Reparatur-Tipps

Damit der neue Bodenbelag auch zur Einrichtung passt, sollte man sich die Wahl des Designs in Ru he überlegen: Farbige Fußböden können ein Zimmer spürbar beleben, schmale Flure oder kleine Räume wirken durch einen hellen Belag optisch größer.

 

Moderne Bodenbeläge aus Kork & Linoleum

Teppich, Linoleum und Kork bringen Farbe und Muster auf den Fußboden und sorgen rundum für ein gutes Wohngefühl: Teppichböden sind besonders kuschelig und gemütlich und in vielen Farbnuancen erhältlich. Linoleum gewinnt wieder an Attraktivität. Neue Techniken machen das Verlegen einfacher. Korkfußböden sind elastisch, erstaunlich strapazierfähig und dämmen gut den Schall.

Umfang: 65 Seiten
kostenlos!
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Wie Sie die modernen Bodenbeläge aus Kork und Linoleum selbst verlegen, erklären wir Schritt für Schritt und reich bebildert auf 65 Seiten in unserem "Heimwerken kompakt".

 

Mineralstoff-Boden

Lebenslange Garantie auf Oberflächenabrieb klingt ganz gut, oder? Das ist aber nur ein Aspekt dieses neuen Bodenbelags, der aus Holzfasern und mineralischen Stoffen zu einem Bodenbelag zur einfachen Klick-Verlegung verpresst wird. Ein weiterer Aspekt liegt im Thema Gesundheit. Nadura – so der Name des Bodens – ist frei von PVC und schädlichen Weichmachern, die natürliche Zusammensetzung erfüllt sogar die Emissionswerte des Umweltzeichens Der blaue Engel. Gesund und robust also, fehlt nur noch pflegeleicht – und das ist dieser Boden auch.

Bodenbeläge

Ob Rotwein, Öle oder Soßen, es soll sich nichts verfärben und alles mit einem Lappen rückstandslos aufnehmen lassen. Hier liegt demnach gar ein Vorteil gegenüber keramischen Belägen, bei denen sich schon mal die Mörtelfugen verfärben. Wie heute üblich verfügen die 10,5 x 853 x 395 mm großen Elemente über ein Klicksystem und lassen sich problemlos schwimmend verlegen. Die Dekore sind vielfältig von Holz bis Rost – siehe www.meister.com. Der Preis dafür ist recht fair: 38,95 Euro/m².

 

Bodenbeläge: Gefährliche Inhaltsstoffe

Bodenbeläge können Schadstoffe enthalten. Sie werden unbemerkt an die Raumluft abgegeben und sind deshalb besonders tückisch. Lesen Sie, welche Stoffe in welchem Bodenbelag stecken können:

Bodenbeläge

  1. Fliesen: Erhöhte Radioaktivität durch uranhaltige Glasuren aus ausländischer Produktion möglich. Bei Produkten unbekannter Herkunft sollte eine entsprechende Bestätigung verlangt werden.
  2. Holzparkett: Bedenklich sind die Formaldehyd-Emissionen aus Klebstoffen und bei Fertigparkett aus Bindemitteln der Holzwerkstoffe. Außerdem belastend: Lösemittel aus der Versiegelung.
  3. Kork: Werden künstliche Bindemittel verwendet, können aus imprägniertem Kork, Schadstoffe entweichen. Bei dauerhaft erhöhten Temperaturen können krebserregende Phenole austreten.
  4. Laminat: Wurde als Trägermittel Pressspan oder Leimholz verwendet, können diese formaldehydhaltiges Bindemittel enthalten. MDF-Platten werden dagegen als unbedenklich bewertet.

Bodenbeläge

  1. Linoleum: Bereits versiegelt gekauft enthält Linoleum in der Rege Formaldehyd als Lösungsmittel. Besser offenporig kaufen und mit Wachs schützen. Anfangs riecht Linoleum sehr stark.
  2. Massivholzdielen: Werden Sie verklebt, kann der Kleber Lösungsmittel enthalten. Zur Versiegelung Öle auf pflanzlicher Basis nutzen. Achten Sie darauf, dass die Dielen nicht mit Holzschutzmitteln belastet sind.
  3. PVC (Vinyl): Vor allem durch Weichmacher und Lösemittel belastet. Außerdem: Nervengiftige Flammschutzmittel und ein antibakterieller Wirkstoff, welcher zu Antibiotikaresistenz führen soll.
  4. Teppich: Mögliche Schadstoffe können verschiedene chemische Inhaltsstoffe der Fasern (z. B. Mottenschutzmittel), Weichmacher aus dem Kunststoff-Rücken oder Lösemittel aus Klebstoffen sein.

Fotos: sidm / Archiv

Quelle: selbst ist der Mann

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