Hinreißend, wenn diese Zimmerpflanzen blühen

Hinreißend, wenn diese Zimmerpflanzen blühen

Alpenveilchen (Cyklamen)

Früher als "Oma-Blümchen" verspottet, erfreut sich das Alpenveilchen wieder großer Beliebtheit. Mit Blüten in kräftigen violett, rot und pink malt es die dunkle Jahreszeit etwas bunter. Anders als der Name vermuten lässt gehört das Alpenveilchen zu der Familie der Primelgewächse!

Amaryllis

Die Amaryllis ist eie Zwiebelblume, die wegen Ihrer Blütezeit vor allem rund um Weihnachten in unseren Wohnungen blüht: Die majestatischen Blüten auf dem langen Trieb kommen am besten als Solitär zur Geltung.Wie Sie die Amaryllis nach der Blüte pflegen, erfahren SIe hier >>

Azalee

Nicht nur als Bonsai macht die Zimmer-Azalee (Rhododendron simsii) eine gute Figur – auch üppig wachsend (Wuchshöhen bis 100 cm sind möglich) im großen Topf ist die Rhododendron-Art mit ihren unzähligen, zarten Blüten in den Farben rot, weiß und rosa ein Blickfang in der Wohnung.

Begonie

Dank vieler Züchtungen überrascht die Blütenbegonie in immer neuen Farben: weiß, rot, rosa, auch gelb und pastellfarben! Ob gefüllt oder ungefüllt, die Begonie ist ein Dauerblüher! Allerdings verträgt die blühende Zimmerpflanze keine Temperaturen unter 18 °C – also Vorsicht bei Standorten am (schlecht gedämmten) Fenster!

Einblatt (Spathiphyllum)

Gekauft hat das Einblatt bestimmt jeder schon einmal: Im Laden zeigt das Aronstabgewächs die leuchtend-weiße Blüte, zu Hause verwelkt die kolbenförmige Blüten meist schnell. Aber dafür ist das Einblatt ein Überlebens-Genie: Pflegefehler verzeit sie in der Regel schnell und bildet immer wieder (überraschend) neue Blüten aus!

Flamingoblume (Anthurie)

Der Name ist Programm: Die Flamingoblume (bei uns eher als Schnittblume, denn als Zimmerpflanze bekannt) stammt ursprünglich aus dem tropischen Regenwald überzeugt mit leuchtend roten Hochblättern. Warme, feuchte Räume sind für sie ideal. Tipp: Damit sie Blüten bildet, sollte man die Anthurie aber für 4-6 Wochen bei max. 16 °C halten!

Flammendes Käthchen

Das Flammende Käthchen ist ein Klassiker unter den blühenden Zimmerpflanzen: Es gibt mehr als 200 Kalanchoe-Arten, die mit vielen kleinen bunten Blüten und dunkelgrünen, dickfleischigen Blättern begeistern.Nach der Blüte wird die Pflanze umgetopft – bei dieser Gelegenheit lässt sich das Flammende Käthchen auch leicht über Stecklinge vermehren!

Jasmin

Der echte Jasmin (Jasminum officinale) mag es warm und sonnig, daher ist die Blühpflanze bei uns gut hinter der schützenden Fensterscheibe aufgehoben, solange er frei von Zugluft steht. Wichtig: Für die Bildung seiner duftenden weißen Blüten braucht der Jasmin einen "Kältereiz" (von 10-15 °C) während der Winterpause

Orchidee

Jeder Supermarkt bietet im Jahresverlauf Orchideen an: Die Aufsitzerpflanzen aus dem Dschungel gelten als "Diva" – trockene luft und kalkhaltiges Gießwasser mögen sie gar nicht. Dennoch lassen sich die Schönheiten leicht auf der Fensterbank halten. Sind die prächtigen Rispen der Phalaenopsis verblüht, braucht man nur Geduld: Nach 4-6 Monaten zeigen sich gewiss die nächsten Blüten!

Pflegeleichte Blütenpracht: Diese Topfpflanzen bieten Karibikflair

Paradiesvogelblume

Kaum ein Kanaren-Urlauber kehrt ohne Strelizie im Gepäck heim: Die auffällige Blüte gibt der exotischen Kübelpflanze ihren sprechenden Namen – Paradiesvogelblume! Da die Strelizie viel Platz braucht sind ein helles Treppenhaus oder ein Wintergarten der ideale Standort. Praxistipp: Wollen Sie die Blüte im Sommer genießen, muss die Paradiesvogelblume kühl und trocken überwintern!

Primel

Die Primula ist die erste Blume, die im neuen Gartenjahr ihren Blütenflor zeugt – daher auch der Name! Ob auf der Fensterbank oder draußen im Beet, mit den bunten Blüten in allerlei Farben und Formen begeistert die vielseitige Blühpflanze den ganzen Frühling über!

Weihnachtskaktus (Schlumbergera)

Weil die beliebte Zimmerpflanze zur Weihnachtszeit in voller Blüte steht, ist ihr Trivialname kein Wunder! Die meist pink-violetten Blüten (weitere Hybrid-Züchtungen auch in gelb, orange oder weiß erhältlich) hängen üppig an den Spitzen der mehrfach gegliederten Blatt-Treibe. Dieser charakteristische Wuchs verleiht der stachellosen Kakteen-Art auch den Namen Gliederkaktus.

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