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Geht auch ganz einfach:

Akku reparieren Anleitung: Zellentausch beim Akkupack

Ein Akku gibt irgendwann den Geist auf – meistens vor dem damit betriebenen Elektrogerät. Wir zeigen, wie Sie den Akku reparieren, wenn das Ersatzteil nicht mehr hergestellt wird!

Akkus sind endlich: Die speicherbare Energie nimmt nach längerer Nutzung und vor allem nach vielen Ladevorgängen irgendwann drastisch ab. Aber wie soll man den Akku reparieren, wenn es für ein noch gut funktionierendes Gerät keinen Ersatzakku mehr im Handel gibt?

 

Akku selbst reparieren

Wenn der Akku den Geist aufgegeben hat und kein Ersatz zu finden ist, müssen Sie das Gerät nicht gleich komplett austauschen: Stattdessen schrauben Sie einfach den Akkupack auf und suchen nach der Typnummer des darin befindlichen Zellenpakets. Nach kurzer Internet-Recherche sollten Sie im Regelfall ein neues Innenleben für Ihren Akku finden. Einige Akku-Dienstleister haben sich speziell auf Ersatz-Akkupacks und -Zellenpakete spezialisiert – bei der Auswahl lässt sich jeder Akku reparieren.

Haben Sie den passenden Ersatz gefunden, geht es nur noch darum, den alten Akkupack unbeschädigt zu öffnen, um neue Zellen einbauen zu können. Die Gehäuseschalen sind meist entweder verschraubt oder verklebt. Trennen Sie nach dem Entnehmen vorsichtig den vorhandenen Temperatursensor sowie die Anschlussleitungen vom alten Akkupack und löten Sie sie an die neuen Zellen an gleicher Stelle wieder an. Tipp: Richten Sie neues und altes Innenleben gleich aus, um die jeweiligen Lötstellen der Anschlüsse exakt übernehmen zu können!

Bauen
Richtig löten lernen

Bei der Wahl des passenden Lötgeräts kommt es darauf an, was Sie löten möchten: Sollen vor allem kleinere Arbeiten an elektronischen Bauteilen...

 

Akku-Reperatur vermeiden

Zwar lässt es sich nicht vermeiden, dass Akkus irgendwann nicht mehr funktionieren – die Zeit bis es soweit ist, lässt sich aber um Einiges hinauszögern, wenn sie Ihr Elektrogerät akkuschonend behandeln!

  • Schützen Sie das Gerät vor Hitze: Halten Sie Akku-Geräte von direkter Sonneneinstrahlung und anderen Wärmequellen wie der Heizung fern!
  • Auch zu niedrige Temperaturen können Ihren Akku schädigen. Ideal sind Temperaturen zwischen 10 und 35°C – vor allem beim Aufladen, aber auch bei der Aufbewahrung!
  • Laden Sie richtig: In puncto Akkus laden halten sich viele Irrtümer, die die Lebenszeit der Akkus drastisch verkürzen können. Hier lernen Sie, wie Sie Ihr Akku-Gerät optimal aufladen:

Werkzeug
So werden Akkus richtig aufgeladen

Ständiges Nachladen und das lange Laden der Akkus schaden auf Dauer dem Akku. Die Anzahl der Entlade- und Ladevorgänge ist bei modernen...

Quelle: Sonderheft 3 / 2018

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