Werkzeuge zur Rasenpflege

Mit weitem Abstand stellt das kurzgeschnittene Grün die größte Fläche in deutschen Privatgärten. Damit der Rasen schön grün und flauschig bleibt, ist regelmäßige Pflege nötig – in unserem Grundwissen zeigen wir die wichtigsten Werkzeuge für die Rasenpflege.

Grundwissen Rasenpflege
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Diese Themen erwarten Sie:

  • Rasenmäher und die Antriebsarten

  • Aufsitz-Mäher

  • Vertikutierer

  • Grasscheren

  • Trimmer und Sensen

  • Handwerkzeuge

  • Helfer für die Neuanlage

  • Besondere Hilfsmittel

Schneiden, harken, düngen – Rasen bedarf einer regelmäßigen Pflege, damit diese Vegetationsdecke nicht schon binnen kurzer Zeit zur Wiese wird. Die wichtigste Pflegemaßnahme ist das mindestens wöchentliche Schneiden der Grashalme während der Vegetationsperiode – die Werkzeuge für diesen Zweck nehmen in jedem Baumarkt nicht umsonst großen Raum ein. Hinzu kommen Geräte für die Aussaat und Düngung, aber auch nur selten eingesetzte Werkzeuge für die Wurzelbelüftung oder ein Entfernen unerwünschter, als Unkraut eingestufter Fremdpflanzen.

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Werkzeuge zur Rasenpflege

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Wenn man seinen Rasen pflegen will, muss man sich vorher überlegen, was für den Garten sinnvoll ist. Sollte es eher ein Elektro-Mäher oder doch ein Aufsitzmäher sein? Benötigt man eine Grasschere oder einen Trimmer für die Rasenkanten? In unserem Grundwissen erklären wir Ihnen alles, was Sie über Werkzeuge für die Rasenpflege wissen müssen. Hier können Sie sich den Artikel runterladen.

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Zu den wohl wichtigsten Werkzeugen zur Rasenpflege zählen neben dem Rasenmäher der Lüfter und der Vertikutierer:

Rasen braucht Luft! Doch abgestorbenes Gras, Unkraut und Moos können nach dem Winter oder bei nachlässiger Pflege verhindern, dass die Wurzeln Licht, Luft und Nährstoffe bekommen. Rasenlüfter haben rotierende Stahlfederzinken, die den Rasen zwischen den Halmen durchkämmen, aber nicht in den Boden eindringen. Das beugt Verfilzungen vor! Die Geräte sind preiswerter als Vertikutierer, ersetzen sie aber nicht, da sie nicht mit dichtem Filz fertig werden. Rasenlüfter dringen nicht in den Boden ein, beugen aber dem Filz vor. Dem Rasenfilz kann der Gärtner mit dem Vertikutierer zu Leibe rücken – mindestens ein-, maximal zweimal pro Jahr. Damit die Wurzeln nicht zerstört werden, dürfen die Messer nur wenige Millimeter den Boden einritzen. Vertikutierer arbeiten mit senkrecht rotierenden Messern, die in die Bodennarbe eindringen und Moos, Filz und sogar Unkräuter ausschlagen. Der Rasen sieht nach der Arbeit schwer mitgenommen aus, erholt sich aber innerhalb von 4 bis 6 Wochen.

Verschreiben Sie Ihrem Rasen jetzt einen Kurzurlaub! In nur wenigen Arbeitsschritten rüsten Sie das Gras im Garten für die Strapazen des Jahres – und gut aussehen tut es auch noch!

  • Damit der Rasen im Sommer gut wächst, sollte man den Boden bereits im Frühling vorbereiten.
  • Im März und April ist die optimale Zeit für eine Frühjahrskur. Zuerst den Rasen so tief wie möglich heruntermähen.
  • Das alte Mähgut muss restlos zusammengeharkt und entfernt werden.
  • Dann den Rasen gründlich vertikutieren, mehrmals kreuz und quer. Nur so hat die neue Saat eine Chance.
  • Jetzt müssen Dünger und Saatgut nacheinander verteilt werden. Gleichmäßig gelingt das mit dem Streuwagen.
  • Um die Samen vor Vögeln zu schützen, können Sie Torf, Rindenhumus oder eine spezielle Rasenerde wählen.
  • Das ungedüngte Substrat wird etwa 0,5 cm dick gleichmäßig mit dem Rechen auf der Fläche verteilt.
  • Ab jetzt muss der Rasen immer wieder gut bewässert werden. Das Saatgut darf nicht austrocknen.
  • Etwa sechs Wochen nach der Rasenkur kann das frische Grün zum ersten Mal wieder gemäht werden.
  • Danach streuen Sie einen speziellen Langzeitdünger aus, der den jungen Rasen mit Nährstoffen versorgt.

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