Stromkosten senken

So sparen Sie bei der Spülmaschine Strom

Aus der Serie: Mit diesen Tipps sparen Sie bis zu 100 Euro!

Gerade in Zeiten, in denen steigende Energiepreise den Strom besonders teuer machen, sollten man sein Stromkosten senken. Wie Sie Ihre Stromkosten senken, ohne auf etwas zu verzichten, erfahren Sie hier.

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Foto: iStock / Daniil Dubov
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Die Spülmaschine erleichtert uns die Arbeit und ist in vielen Haushalten gar nicht mehr wegzudenken. Doch als eines der beliebtesten Haushaltsgeräte verbraucht die Spülmaschine auch viel Strom und steigert den Stromverbrauch. Kann man auch mit der Spülmaschine die Stromkosten senken?

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Stromverbrauch mit der Spülmaschine senken

Auch wenn Sie eine Spülmaschine mehrmals in der Woche nutzen, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Denn mit lediglich 7 Tipps sparen Sie auch beim Spülen mit der Spülmaschine viel Geld.

Neue Spülmaschine spart Energie

Wenn Sie sich eine neue Spülmaschine kaufen, können Sie eine wählen, die eine gute Energieeffizienzklasse aufweist. So können Sie bereits sparen. Beachten Sie aber auch die Größe der Maschine. Ein Zwei-Personen-Haushalt benötigt nicht zwingend eine große Spülmaschine. Es gibt Spülmaschinen die schmaler oder kleiner sind.

Soll ich mein Geschirr vorspülen?

Nein. Denn durch das Vorspülen verbrauchen Sie unnötig viel Wasser und Strom. Die meisten Spülmaschinen können normal verschmutztes Geschirr ohne Probleme reinigen. Bei modernen Geräten, bei denen Sensoren in der Spülmaschine das Geschirr scannen und das Programm dann anpassen, können Sie mit vorgespültem Geschirr die Maschine irritieren. So kann es dann sein, dass die Spülmaschine nicht alles richtig reinigt.

Spülmaschine voll beladen

Eine kleinere Spülmaschine ist sinnvoll, wenn es lange dauert bis Sie eine große Maschine gefüllt bekommen. Denn ab einem gewissen Punkt muss man die Spülmaschine anstellen. Um dabei Strom zu sparen, sollten Sie die Maschine aber immer voll beladen. Denn bei einer halben Spülladung nutzen die meisten Spülmaschinen genau das gleiche Programm.
Praxistipp: Moderne Modelle haben oft einen Sensor, der erkennt, wie voll die Spülmaschine ist. Das Programm wird dann entsprechend angepasst.

Richtiges Programm wählen

Geschirr muss nur sehr selten wirklich heiß gewaschen werden. Deswegen können Sie auch ein Programm wählen, bei dem die Maschine das Wasser vorher nicht so stark erwärmen muss. Temperaturen zwischen 45-55°C reichen meist schon aus. Oftmals werden diese Temperaturen im Eco-Modus erreicht. Dieser dauert zwar länger, verbraucht aber auch weniger Wasser.

Praxistipp: Stärker verschmutztes Geschirr können Sie in den unteren Korb legen. Hier ist der Wasserstrahl stärker und das Wasser etwas heißer.

Keine Zeitvorwahl nutzen

Natürlich ist es praktisch die Spülmaschine so anzustellen, dass sie fertig ist, wenn man nach Hause kommt. Doch meist passt die Zeitvorwahl dann doch nicht so ganz und die Spülmaschine bleibt vorher oder nachher im Stand-by-Modus. Und dieser zieht Strom. Schalten Sie die Spülmaschine also besser dann an, wenn Sie zuhause sind.

Regelmäßige Reinigung

Schmutz und Fett setzen sich nach einiger Zeit im dem Spülmaschinensieb fest. Um das Wasser dann durch das Sieb abzupumpen, verbraucht die Spülmaschine mehr Energie. Auch um Keime loszuwerden, sollten Sie das Sieb reinigen und ab und zu auch einmal ein heißeres Programm (65°C) auswählen.
Praxistipp: Um die Stromkosten zu senken ist es auch hilfreich, wenn Sie die Spülmaschine regelmäßig entkalken.

Wenn sich Fett und Kalk abgesetzt hat, muss man die Spülmaschine reinigen. Wie Sie dabei am besten vorgehen, erfahren Sie im Video:

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Spülmaschine an Warmwasser anschließen

Den meisten Strom verbraucht die Spülmaschine zum Erhitzen des Wassers. Wenn sie aber direkt am warmen Wasser angeschlossen ist, muss sie es nicht so stark erhitzen.

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