Konstruktiver Holzschutz

Zaunpfosten vor Nässe schützen

Aus selbst ist der Mann 7/2023

Neben dem chemischen Holzschutz ist vor allem der konstruktive Holzschutz ein Garant für Langlebigkeit von Holz im Garten. So können Sie Ihre Zaunpfosten vor Nässe schützen.

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Zaunpfosten vor Nässe schützen

Nässe lässt sich im Garten nicht vermeiden. Doch stehendes Wasser oder Erdkontakt schaden dem Holz!

Foto: sidm / MMM

Zaunpfosten vor Nässe schützen

Pfostenschuhe oder H-Anker wie in diesem Fall sorgen dafür, dass ein Pfosten ohne direkten Erdkontakt und damit frei von ...

Foto: sidm / MMM

Zaunpfosten vor Nässe schützen

... lang anhaltender Feuchtigkeit oder eingeschlossen in Beton fest im Boden verankert werden kann. Der Anker aus verzinktem ...

Foto: sidm / MMM

Zaunpfosten vor Nässe schützen

... Stahl wird mit dem Pfosten „schwebend“ verschraubt und bildet so das Bindeglied zwischen Fundament und Konstruktion.

Foto: sidm / MMM

Zaunpfosten vor Nässe schützen

Pfostenköpfe, die nicht überbaut und so vor stehender Nässe geschützt werden, sollten zumindest schräg zugeschnitten werden, ...

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Zaunpfosten vor Nässe schützen

... damit das auftreffende Wasser schnell (und möglichst von der Konstruktion weg) ablaufen kann. Noch besser ist es, das ...

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Zaunpfosten vor Nässe schützen

... Kopfholz mit einer Holzplatte (Maserung quer zum Gefälle) oder mit einer entsprechenden Pfostenkappe zu schützen.

Foto: sidm / MMM

Zaunpfosten vor Nässe schützen

Bei Zaun- oder Pergolapfosten sind auch Pyramidenspitzen oder abgerundete Pfostenköpfe beliebt und zweckmäßig.

Wenn umgangssprachlich vom Holzschutz die Rede ist, wird meistens an die Behandlung mit Anstrichmitteln gedacht – in der Regel mit solchen, die Biozide enthalten und so vor Pilzen, Insekten und Fäulnisbakterien schützen sollen. Doch um diesen "chemischen Holzschutz" geht es hier nicht.

Den Unterschied zum "konstruktiven Holzschutz", der hier Thema ist, kann man ganz gut mit dem alten Spruch "Vorbeugen ist besser als Heilen." umschreiben. Wenngleich in der Regel eine Kombination beider Holzschutzmaßnahmen zur maximalen Haltbarkeit beim Zaunpfosten vor Nässe schützen führt. Weitere Faktoren sind in jedem Fall auch die verwendeten Holzarten, also die natürliche Dauerhaftigkeit bzw. Anfälligkeit des Holzes selbst. Denn Holz ist nicht gleich Holz und manche Holzarten sind für die Verwendung im Freien absolut ungeeignet! In der Bildergalerie oben sehen Sie ganz genau, wie Sie mit einem konstruktivem Holzschutz Ihre Zaunpfosten vor Nässe schützen >>

Konstruktiver Holzschutz: Holzpfosten schützen

Ob bei Zäunen, Pergolen oder anderen Holzkonstruktionen im Garten: Ohne den sogenannten "Ständer" geht nicht viel. Gemeint ist ein senkrecht stehender, tragender Pfosten, der die Konstruktion stützt.

Kritisch sind dabei vor allem zwei Stellen, nämlich Kopf und Fuß. Das Kopfholz sollte vor stehendem Wasser geschützt werden, da Wasser hier am schnellsten ins Holz eindringen kann. Und der Fuß sollte vom Erdboden getrennt werden. Welche Möglichkeiten es gibt, die verschiedenen Teile der Zaunpfosten vor Nässe zu schützen, zeigen wir hier:

  1. Pfosten: Der beste Schutz vor Nässe ist bei einem Holzpfosten ein Pfostenschuh. Dieser (oder eine H-Anker) ist aus Stahl und wird mit dem Pfosten verschraubt. Er bildet das Bindeglied zwischen Fundament und Konstruktion.
  2. Pfostenköpfe: Damit das Wasser hier nicht eindringen kann, sollten Sie diese schräg zuschneiden oder mit einer Holzplatte schützen. Es gibt aber auch die Möglichkeit eine Pfostenkappe zu verwenden.
  3. Pergolapfosten: Hier sind Pyramidenköpfe oder Pyramidenspitzen sehr beliebt, da sie auch eine hübsche Optik haben.

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