Kaminholzständer Rollbaren Kaminholzständer fürs Brennholz selber bauen

Gescheit gelagert: Einen gewissen Vorrat an Scheitholz haben Sie mit diesem Kaminholzlager immer im Haus.

Checkliste Werkzeug
  • Akku-Bohrschrauber
  • Eisensäge
  • Handkreissäge mit Führungsschiene
  • Oberfräse
  • Schleifgerät
  • Schraubzwingen

Wer hat schon Lust, bei usseligem Wetter erst in den Garten zu müssen, um vor dem Kaminabend Brennholz ins Haus zu holen? Natürlich ist das Haus kein geeigneter Lagerort für größere Mengen an Brennholz, denn nach längerer Lagerzeit trocknet es hier sehr stark herunter und verbrennt dementsprechend schneller. Auch kann man sich mit dem Holz Schädlinge oder Ungeziefer ins Haus holen. Trotzdem: Gegen das Bereitstellen geringer Mengen Holz für die nächsten Abende ist nichts einzuwenden. Ein ordentlicher Stapel Brennholz verbreitet zudem ein rustikales Flair und ist optisch ausgesprochen ansprechend. Im unteren Fach vom Kaminholzlager können Sie Anzünder und Anmachholz deponieren.

 

Welches Brennholz ist das beste?

Wie lange und wie effektiv ein Feuer in Ihrem Kamin brennt, hängt maßgeblich vom verwendeten Brennholz ab. 
Je nach Zweck Ihres Kamins, kann die Entscheidung für ein Brennholz unterschiedlich ausfallen. Verwenden Sie Ihren Kamin als Wärmequelle, so sollten in Ihrem selbstgebauten Kaminholzlager besser harte Hölzer wie Buche, Eiche, Esche oder Ahorn Platz finden. Diese lassen sich zwar schwieriger anzünden, brennen aber langsam ab und benötigen bei der Lagerung weniger Platz.
Soll Ihnen der Kamin hauptsächlich als Quelle der Gemütlichkeit dienen, so können Sie auch weiche Hölzer wie Fichte, Tanne, Douglasie oder Kiefer zum Verbrennen verwenden. Diese verbrennen vergleichsweise schnell und fordern ein ständiges Nachlegen, verbreiten aber einen angenehmen Duft und eignen sich wegen ihrer schnellen Entflammbarkeit auch gut zum Anzünden des Kamins.
Achtung: Nadelhölzer verursachen beim Verbrennen vermehrt Funkenflug und sind deshalb nicht für offene Kamine geeignet.

Generell ist zu beachten, dass Brennholz, ob Laub- oder Nadelholz, vor dem Anzünden gut durchgetrocknet sein müssen. Die richtige Lagerung ist daher ein wichtiger Faktor für ein effektives und eindrucksvolles Feuer!

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Brennholz lagern

Nur wer Brennholz richtig lagert, hat keine Probleme mit Fäulnis oder Schimmel

Damit das Holz ausreichend atmen kann, halten beim rollbaren Kaminholzlager lediglich die Rohre das Holz und ermöglichen so eine Luftzirkulation. Im unteren Fach findet sich Platz für kleine Nadelholzstücke zum Anfeuern. 

Einfach
100 - 250 €
1-2 Tage
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Quelle: selbst ist der Mann 2 / 2017

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