Bodenbearbeitung

Grundwissen: Boden bearbeiten

Aus selbst ist der Mann 4/2018

Als Nährstoffquelle ist der Boden für das Pflanzenwachstum von entscheidender Bedeutung. Die Qualität Ihres Bodens ist jedoch nicht unveränderlich: Mit gezielter Bodenbearbeitung machen Sie Boden gut – mit welcher verrät unser achtseitiges Grundwissen Bodenbearbeitung.

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Kennen Sie das: Im Sommer können Sie mit Spaten und Hacke in Ihren Beeten nur an der Oberfläche kratzen – die Erde ist steinhart? Oder fliegt Ihnen bei Wind Ihr Pflanzsubstrat um die Ohren, da es zu sandig ist? Gedeihen Ihre Pflanzen wegen saurem Boden oder Nährstoffmangel nicht so, wie sie sollten? Dann wird es Zeit, für eine Bodenverbesserung mit Bodenhilfsstoffen, Nährstoffen und Co. Bevor Sie mit der eigentlichen Bodenbearbeitung beginnen, ist es jedoch wichtig, den aktuellen Zustand des Bodens genau zu analysieren.

Boden bearbeiten: Ist-Zustand ermitteln

Um den pH-Wert des Bodens zu bestimmen, müssen Sie kein Chemiker sein. Ob der Boden zu sauer oder zu basisch ist, können Sie zum Beispiel mit dem pH-Bodentest von Neudorff bestimmen. Dabei wird ein wenig Erde in ein Glasrohr gefüllt und die Test-Lösung hinzu gegeben. Nach ein paar Minuten kann man schon das Ergebnis ablesen. Mit einer Schlammprobe können Sie den Anteil organischer Masse im Boden ermitteln. Wie dieser Test abläuft, können Sie im Grundwissen Bodenbearbeitung nachlesen und im folgenden Video sehen:

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Ein wichtiger Teil der Bodenbearbeitung sind die Geräte. Mit Spaten, Grabegabel und Motorhacke wird die Erde gelockert und auf die Pflanzen vorbereitet. Mit Rillenzieher, Rechen und Saatrolle wird das Ausbringen des Saatguts vereinfacht. Hacke, Grubber und Gartenfräse sind für die Bearbeitung der Beete hilfreich.

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