Baumit Kalkputz selbst ausprobiert

Kalkputz verbessert Feuchtigkeitsaustausch und Raumklima – zum Teil ist er aber schwer zu verarbeiten. Wir haben einen Kalkputz von Baumit selbst ausprobiert.

Rund drei Prozent Weißzement enthält dieser Kalkputz, und genau das macht ihn so fest, damit darauf Dekorputz oder Fliesen folgen können. Die Gefahr von Rissen wird so auch minimiert und die Verarbeitung vereinfacht, verspricht der Hersteller.
Die Verarbeitung des Kalkputzes zeigt Schritt für Schritt die Bildergalerie oben.

Den Oberputz frühestens am nächsten Tag aufbringen und abfilzen (Oberfläche zwei Tage feucht halten). Bei Gesamtputzdicken von mehr als 20 mm empfiehlt sich die mehrlagige Verarbeitung mit einer ausreichenden Standzeit des Unterputzes (pro mm Putzdicke 1 Tag) vor dem Auftrag der letzten Lage.

"Selbst ausprobiert" Fazit: Kalkin von Baumit
  • + Geschmeidige Konsistenz, problemlose Verarbeitung
  • + Wie angegeben, sehr gute Haftung und sehr gut zu filzen
  • + Preiswert

Der naturweiße, wohngesunde Kalkputz ist für die Verarbeitung im gesamten Innen- und häuslichen Feuchtbereich geeignet. Durch seine erhöhte Festigkeit, ist er auch für mechanisch stärker beanspruchte Bereiche geeignet.

Preiswert: Rund 8 Euro kostet der 25-kg-Sack des Baumit-Kalkputzes bei Hornbach.
Mehr Infos zum Kalkputz Kalkin von Baumit erhalten Sie unter www.baumit-selbermachen.de.

Quelle: selbst ist der Mann 1 / 2019

Beliebte Inhalte & Beiträge
Copyright 2019 selbst.de. All rights reserved.