Schnell im Einsatz

Der neue Sunseeker V3 Plus im Einzeltest

Hersteller von drahtlosen Mährobotern werben gerne damit, dass die Installation sehr viel einfacher sei als bei klassischen Robotern, deren Arbeitsbereich durch einen Begrenzungsdraht abgesteckt wurde. In der Realität ist das nur nicht immer so.

Sunseeker V3 Plus im Garten
Die Integration des Mähers gelingt schnell und einfach. Foto: sidm / Michael Müller-Münker
Auf Pinterest merken

Der neue Sunseeker V3 Plus aus China (für Rasenflächen bis etwa 1000 m2, ab ca. 1050 Euro) hält indes dieses Versprechen: Die Inbetriebnahme ist schnell erledigt. Die Station wird am besten nahe dem Rasenrand entgegen dem Uhrzeigersinn aufgebaut und der Mäher zunächst geladen. Wir haben derweil die App heruntergeladen und die Kontoeinrichtung abgeschlossen. Der Mäher wurde sofort erkannt und hinzugefügt – zunächst erfolgt das über Bluetooth, anschließend binden Sie den Mäher in Ihr WLAN-Netz ein. Bei einfachen Grundrissen ist damit die Arbeit bereits getan und der Sunseeker übernimmt.

Jetzt kaufen
Sunseeker V3 Plus Mähroboter ohne Begrenzungskabel 1000 m², Vision AI Doppel-Auge, 42% Steigung, App-Steuerung, Rasenmäher mit EIN-klick-Mähen
Sunseeker V3 Plus Mähroboter ohne Begrenzungskabel 1000 m², Vision AI Doppel-Auge, 42% Steigung, App-Steuerung, Rasenmäher mit EIN-klick-Mähen

Schritt-für-Schritt-Installation des Mähroboters

Klicken Sie sich durch die Bildergalerie und erfahren Sie, wie Sie den Sunseeker V3 Plus in Ihrem Garten installieren.

(1/7)
Sunseeker V3 Plus
Der Sunseeker V3 Plus ist kompakt, leicht und leise. Foto: sidm / Michael Müller-Münker
Sunseeker Kamera
Die Kamera sitzt obenauf. Ein Scheiben­wischer sorgt für klare Sicht. Foto: sidm / Michael Müller-Münker
3-Messer-Mähdeck Sunseeker
Das 3-Messer-Mähdeck wird mechanisch per Drehgriff von oben eingestellt. Foto: sidm / Michael Müller-Münker
Ladestation Sunseeker
Die Station gegen den Uhrzeigersinn randnah ausrichten und verankern. Foto: sidm / Michael Müller-Münker
In Ladestation schieben
Zum ersten Laden wird der Mäher manuell auf die Station geschoben. Foto: sidm / Michael Müller-Münker
No-Go-Zonen errichten
Mit Magnetbändern können No-Go-Zonen errichtet werden. Alternativ klare physische Hindernisgrenzen einrichten. Foto: sidm / Michael Müller-Münker
Mähzone bilden
Mit den Magnet-Tabs können Sie Brücken zu einer anderen Mähzone bilden. Foto: sidm / Michael Müller-Münker

Mehrzonen-Mähen und No-Go-Zonen können mit Magnetpads bzw. Magnetband eingerichtet werden. Auch den Mähplan können Sie natürlich individuell konfigurieren. Das Gerät navigiert mit Unterstützung einer Kamera und künstlicher Intelligenz (Vision AI). Der erste Eindruck ist vielversprechend. Hindernisse werden erkannt und umfahren. Leichte Probleme bereiten dem Mäher unklare Rasenkanten, das Preis-Leistungsverhältnis ist aber sehr gut. Die WLAN-Nutzung und die Kameraufnahmen könnten bei Kritikern allerdings Fragen nach der Datensicherheit des Systems aufwerfen.

selbst ausprobiert fünf Hämmer - Foto: sidm
Unser Fazit

+ Sehr einfache Installation

+ Kompakt und mit 55 dB sehr leise

+ Nimmt Steigungen bis ca. 40 %

Häufige Fragen zum Sunseeker V3 Plus

Der Sunseeker V3 Plus ist für Rasenflächen bis zu 1.000 m² ausgelegt. Er eignet sich besonders gut für strukturierte Gärten mit engen Passagen ab 80 cm Breite.

Nein, das ist nicht nötig. Der V3 Plus nutzt eine Binokular-Kamera und künstliche Intelligenz, um sich im Garten zu orientieren.

Sie können den Mähroboter über eine App steuern. Dort lassen sich Mähzeiten einstellen, der Fortschritt verfolgen und Wartungshinweise abrufen.

Der V3 Plus verfügt über einen Regensensor. Bei Regen unterbricht er das Mähen und setzt es fort, wenn das Wetter wieder besser ist.

Die genaue Laufzeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel der Beschaffenheit des Rasens. Der Mähroboter kehrt automatisch zur Ladestation zurück, wenn der Akku leer ist, und setzt das Mähen nach dem Aufladen fort.

Ja, mit der App können Sie verschiedene Mähzonen einrichten und sogenannte "No-Go"-Bereiche festlegen.

Das könnte Sie auch interessieren ...

Aus selbst ist der Mann 06/2025
Rasendünger mit Unkrautvernichter - Foto: iStock/ AndreyPopov
Rasen ohne Unkraut!
Rasendünger mit Unkrautvernichter: Anwendung und Produkt-Tipps

Der größte Wunsch eines jeden Gärtners: eine schöne Rasenfläche ohne Unkraut und Moos. Kombipräparate aus Rasendünger und Unkrautvernichter erzielen schnelle Ergebnisse und können hilfreich sein.

Mähroboter im Garten auf grüner Wiese - Foto: sidm / Michael Müller-Münker
GPS & RTK Mähroboter: So funktioniert die Navigation ohne Begrenzungskabel

Moderne Mähroboter kommen heute ganz ohne Begrenzungskabel aus – möglich macht das die präzise RTK-Satellitennavigation. Statt mühsam Draht im Garten zu verlegen, orientieren sich die Geräte per Satellit und Korrekturdaten zentimetergenau. Doch wie funktioniert diese Technologie genau und wie zuverlässig ist sie im Alltag? In diesem Artikel erklären wir, wie kabellose Mähroboter navigieren, welche Systeme zum Einsatz kommen und für wen sich die Investition lohnt.

Mehrere Schlauchwagen stehen nebeneinander auf einer Laufbahn im Stadion – Vergleichstest verschiedener Modelle. - Foto: sidm / Michael Müller-Münker
Schlauchwagen-Test 2026
Großer Schlauchwagen-Test 2026: 8 Modelle im Check

Ordnung im Garten leicht gemacht: Unser Schlauchwagen-Test 2026 zeigt, welche Modelle mit hoher Stabilität, einfacher Handhabung und langlebiger Qualität im Alltag überzeugen.

Segway Navomow Osterangebote Modelle neben Ostereiern - Foto: Collage von Selbst.de, Duncan_Andison & PR
Noch bis zum 9. April sparen!
Segway Navimow im Oster-Sale: Jetzt bis zu 200 Euro sparen – inklusive Gratis-Garage

Pünktlich zur Gartensaison legt Segway attraktive Angebote ins Nest: Vom 27. März bis 9. April sind ausgewählte Navimow-Mähroboter deutlich reduziert – und jeder Kauf enthält eine kostenlose Garage dazu.

Mähroboter auf Rasen - Foto: Collage von Selbst.de & PR
Rasenpflege-Trends
RTK, LiDAR und Allrad: Was die Mähroboter-Neuheiten 2026 besser machen

Die Mähroboter-Neuheiten 2026 setzen auf eine neue Kombination aus RTK-Ortung, LiDAR-Sensorik und verbessertem Antrieb. Ziel ist es, bekannte Schwächen früherer Geräte – etwa beim Kantenschnitt, bei Nässe oder auf unebenem Gelände – zu reduzieren. Der Text erklärt, welche technischen Ansätze dahinterstehen und wo trotz neuer Konzepte weiterhin Grenzen bestehen.

Scheppach HPC1600 selbst ausprobiert - Foto: sidm / Michael Müller-Münker
Kleines 
Powerpaket
Hochdruckreiniger HPC1600 von Scheppach selbst ausprobiert

Der Scheppach HPC1600 ist ein kompakter Hochdruckreiniger für den Einsatz rund ums Haus. Wir haben das Gerät selbst getestet und uns angesehen, wie es sich im Alltag schlägt und für welche Arbeiten es besonders gut geeignet ist.