Zierleisten Styroporleisten und Rosetten für die Decke

Für eine aufregende Wandgestaltung ist nicht immer eine kräftige Farbe notwendig. Mit Stuckleisten oder Rosetten lässt sich eine zuvor eher biedere Wand optisch aufwerten. Die Elemente gibt es im Baumarkt oder online zu kaufen.

In unseren vier Wänden steckt mächtig viel Deko-Potential. Den vertikalen Raum und die Decke solltest du dafür unbedingt ausnutzen. Hier lässt sich mit Profilen und Rosetten aus Hartschaum viel bewirken. Mit den Nachbildungen von Stuckelementen kannst du dir Vintage-Charme in die Wohnung holen, Perspektiven verändern, Schwerpunkte setzen und so manchen Überraschungseffekt einbauen.

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Styroporleisten und Rosetten für die Decke können dem Raum optisch einen ganz anderes Flair verschaffen. Was uns gefällt: Das Anbringen der Styroporleisten und Rosetten ist denkbar einfach. Wenn Sie die Stuck-Dekorleisten nicht an der Decke sondern als Abschluss-Zierleiste einer Wandvertäfelung oder eines Farbspiegels verwenden wollen, greifen Sie besser zu stabilen Leisten aus Holz oder Hartschaum.

 

Stuck und Zierde an die Wand bringen

Checkliste Werkzeug

Tipp: Bei der Anbringung der Styroporleisten und Rosetten unbedingt auf die Angaben des Herstellers achten und den angegebenen Montagekleber verwenden. Er muss sich für Hartschaum eignen und überstreichbar sein. Das ist je nach Kleber nämlich nicht immer der Fall. Der Untergrund muss zudem immer sauber, fest und glatt sein. Sonst hat auch der beste Montagekleber keine Chance und die Styroporleisten können abfallen.

Zierelemente streichen

Die Hartschaumelemente lassen sich sehr einfach mit Dispersionsfarben streichen. Hier können sich Gestaltungsexperten austoben, denn Räume können natürlich klassisch, so wie hier, aber auch mit farblichen Knalleffekten ausgestattet werden. Aber Achtung – wer zu viel erreichen möchte, schießt eventuell übers Ziel hinaus. Denn was in einem Altbau mit hohen Decken geniale Wirkung entfaltet, kann in kleinen Räumen erdrückend sein. Deshalb gilt hier: Weniger ist oft mehr.

Quelle: Sonderheft 5 / 2018

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