Wann kaufen? Wie entsorgen?

Weihnachtsbaum kaufen: Profi-Tipps für Auswahl, Transport & Pflege

Ob Nordmanntanne oder Rotfichte — mit dem richtigen Know-how vermeiden Sie typische Fehler beim Tannenbaum-Kauf und sorgen dafür, dass Ihr Baum bis Dreikönigstag frisch bleibt. In diesem Ratgeber lesen Sie, wie Sie den perfekten Weihnachtsbaum kaufen, sicher transportieren, optimal pflegen und nach den Feiertagen umweltbewusst entsorgen.

Eine junge Frau in weißem Wollpulli und Pudelmütze hat einen Tannenbaum geschultert und trägt ihren Einkauf glücklich nach Hause!
Der eine piekst, der andere ist zu teuer, auf den nächsten passen keine Wachskerzen – wer einen Tannenbaum kaufen will, hat die Qual der Wahl. Dieser Ratgeber erklärt, was Sie beim Weihnachtsbaum-Kauf beachten sollten! Foto: iStock / VNWB
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Der Weihnachtsbaum, wie wir ihn heute kennen, wurde im Biedermeier (1815-1848) populär. Ähnlich lange dürfte auch die Diskussion andauern: Wann ist der beste Zeitpunkt, einen Weihnachtsbaum zu kaufen, wie behält er sein satt-grünes Nadelkleid und wie vermeide ich, dass der Weihnachtsbaum frühzeitig nadelt?

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Tannenbaum-Kauf?

Der ideale Zeitpunkt für den Kauf hängt von mehreren Faktoren ab: von der geplanten Aufstellzeit, der gewünschten Haltbarkeit und der Verfügbarkeit. Wann Sie den Weihnachtsbaum kaufen, wirkt sich auf die Qualität aus und beeinflusst, wie schnell der Tannenbaum im Wohnzimmer zu nadeln beginnt.

  • Viele Experten empfehlen, den Baum zwischen Ende November und Anfang Dezember zu kaufen — dann ist die Auswahl meist am besten.

  • Wird der Baum lange vor Weihnachten gekauft, sollte er sofort nach dem Kauf in Wasser gestellt und bis zum Fest kühl zwischengelagert werden.

  • Durch die zunehmende Nachfrage Richtung Weihnachten, sinkt die Auswahl an den Tannenbaum-Verkaufsständen und steigen die Preise! Daher lohnt es sich, lieber früher den Weihnachtsbaum zu kaufen.

  • Haben Sie keine Möglichkeit, den Baum zuhause kühl und feucht (im Garten, auf Terrasse oder Balkon) zu lagern, warten Sie mit dem Weihnachtsbaum-Kauf besser bis kurz vor den Feiertagen!

Wann soll ich den Weihnachtsbaum kaufen?

Soll man schon am 1. Advent losziehen, weil dann die Auswahl noch groß ist, oder lieber bis kurz vor den Festtagen warten, damit der Baum möglichst frisch ist? Die "Ernte" der Weihnachtsbäume erfolgt auf den Plantagen kontinuierlich bis Weihnachten. Sie können also jederzeit frische Weihnachtsbäume kaufen. Allerdings werden große Baumärkte und Gartencenter nur einmal zum Verkaufsstart beliefert. Frischer ist der Tannenbaum beim Bauern oder in der Baumschule!

Praxistipp: Damit der Weihnachtsbaum lange schön aussieht, sollten Sie direkt beim Kauf auf ein paar Dinge achten. Welche das sind, zeigt das Video:

Video Platzhalter
Video: Glutamat

Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Bevor Sie einen Baum mitnehmen, lohnt sich eine gründliche Sichtprüfung. So vermeiden Sie Enttäuschungen und verlängern die Haltbarkeit Ihres Weihnachtsbaumes.

Checkliste beim Kauf: Sichtprüfung von Nadeln, Stamm und Schnittfläche
  • Prüfen Sie Stamm und Basis: Der Stamm sollte feucht und saftig wirken.

  • Machen Sie den Nadeldruck-Test: Reiben Sie eine Hand kräftig über einen Ast — fallen viele Nadeln ab? Dann lieber weitersuchen.

  • Achten Sie auf gleichmäßig runde Wuchsform und eine symmetrische Krone.

  • Riechen Sie an Zweigen: Ein frischer, kräftiger Harz-/Tannenduft spricht für gute Qualität.

  • Ist die Schnittfläche am Stamm hell – ist das ein Frische-Indiz! Wirkt sie hingegen gräulich und eingetrocknet, dann lieber ein anderes Exemplar wählen!

  • Tipp: Messen Sie die Baumhöhe und prüfen Sie, ob der Baum mit Ständer in Ihr Zuhause passt (Deckenhöhe minus 30–40 cm für Baumspitze + Ständerhöhe).

Kurz-Check auf Frische: Ein Baum ist frisch, wenn Nadeln grün und flexibel sind, wenig Nadeln beim leichtem Schütteln fallen und der Stamm saftig wirkt.

Welche Weihnachtsbaum-Arten gibt es?

Gut 70 Prozent der Bundesbürger entscheiden sich zum Fest für eine Nordmanntanne als Weihnachtsbaum. Diese Sorte ist aufgrund ihrer weichen Nadeln so beliebt. Charakteristisch sind auch die gute Haltbarkeit – selbst in stark beheizten Wohnräumen – und der gleichmäßige Wuchs. Wenn Duft und Preis wichtiger sind als Haltbarkeit, können auch andere Baumarten interessant sein — etwa Nobilistanne, Rotfichte oder unterschiedliche Kieferarten.

Welche Tannensorte für Sie als Christbaum geeignet ist, verrät unsere kleine Bildergalerie der gängigsten Weihnachtsbaum-Klassiker von Tanne bis Fichte:

Die beliebtesten Tannenbaumarten: Vor- und Nachteile im Vergleich

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Detailaufnahme: Zweige einer Nordmann-Tanne
Die Nordmann-Tanne als Weihnachtsbaum Foto: sidm / Archiv
  • Eigenschaften: Die Nordmanntanne ist seit einigen Jahren das Topmodell für echte Weihnachtsbäume! Ihre Nadeln sind weich, saftig-grün und leicht glänzend. Der Baum wächst gerade und hat abgesetzte Etagen. Ideal zum Anbringen von Wachskerzen.

  • Haltbarkeit: Sehr gut. Nadelwurf ist (fast) ausgeschlossen.

  • Kindertauglich: Sehr gut, Nadeln sind recht elastisch, stechen kaum.

  • Kosten: 15 bis 18 Euro pro Meter – oft etwas teurer als einfachere Arten.

Detailaufnahme: Zweige einer Nobilis-Tanne
Nobilis-Tanne als Weihnachtsbaum
  • Eigenschaften: Weihnachtlich duftende, grünliche, fast bläuliche Nadeln. Baum hat manchmal einen unregelmäßigen Wuchs mit dichten Zweigen, die sich nicht so gut schmücken lassen.

  • Haltbarkeit: Spitze! Nobilis-Tannen hängen sehr an ihren Nadeln.

  • Kindertauglich: Ja! Nadeln sind Softies.

  • Kosten: Mit 13 bis 20 Euro pro Meter recht teuer.

Detailaufnahme: Zweige der Korea-Tanne
Korea-Tanne als Weihnachtsbaum Foto: sidm / Archiv
  • Eigenschaften: Die Nadeln sind kurz, duften aber verführerisch. Der Baum ist recht schlank und auch gut für kleinere Zimmer geeignet.

  • Haltbarkeit: Die Nadeln der Korea-Tanne bleiben in der Regel bis nach Weihnachten an den Zweigen.

  • Kindertauglich: Sehr gut, die Nadeln haben rundliche Spitzen.

  • Kosten: Teuer! Bis zu 23 Euro pro Meter.

Detailaufnahme: Zweige einer Omorika-Fichte
Omorika-Fichte als Weihnachtsbaum Foto: sidm / Archiv
  • Eigenschaften: Der Klassiker unter den Christbäumen. Recht schlanker Wuchs, Zweige leicht nach oben gebogen, oft dünn und weich, was zu Problemen mit schweren Kerzenhaltern führen kann.

  • Haltbarkeit: Die Nadeln fallen im warmen Zimmer schon recht bald ab.

  • Kindertauglich: Ja, die Nadeln sind recht kurz und pieksen kaum.

  • Kosten: Absoluter Preisknüller! Zwischen 6 und 9 Euro pro Meter.

Detailaufnahme: Zweige der Blaufichte
Blaufichte als Weihnachtsbaum Foto: sidm / Archiv
  • Eigenschaften: Nadeln satt blaugrün, stabile Zweige und deutlich abgesetzte Etagen, daher gut zum Anbringen von Wachskerzen geeignet.

  • Haltbarkeit: Gut, erst nach knapp zwei Wochen kann der Baum unter Umständen anfangen zu nadeln.

  • Kindertauglich: Nein, die Nadeln sind sehr hart und spitz!

  • Kosten: Etwa 10 bis 14 Euro pro Meter.

Detailaufnahme: Zweige einer Rotfichte
Rotfichte als Weihnachtsbaum Foto: AdobeStock / Olha Afanasieva
  • Eigenschaften: Rotfichten duften stark und wirken klassisch weihnachtlich – ihre Zweige sind filigraner als die anderer Weihnachtsbaum-Arten.

  • Haltbarkeit: Begrenzt – Rotfichten verlieren schneller Nadeln, besonders bei trockener Heizungsluft, daher öfter gießen nötig!

  • Kindertauglich: Gering, denn die Nadeln der Rotfichte (Gemeine Fichte) sind ziemlich hart, spitz und stechend.

  • Kosten: ca. 12 bis 16 Euro pro Meter.

Detailaufnahme: Zweige einer Kiefer
Kiefer als Weihnachtsbaum Foto: AdobeStock / photohampster
  • Eigenschaften: Kieferarten bieten mitunter besondere Duftnoten, Nadelfarben und Wuchsformen – sind aber eher Weihnachtsbäume für Individualisten. In Adventsgestecken hingegen wird Kiefer gern als Steckgrün verwendet!

  • Haltbarkeit: Manche Kiefer-Sorten sind weniger nadelfest und daher weniger langlebig.

  • Kindertauglich: Der starke ätherische Duft kann bei Kindern zu Reizungen der Atemwege führen – Erwachsene schätzen den typischen Wald-Duft in der Regel!

  • Kosten: zw. 20 und 50 Euro

Sie sehen: Die Vielfalt bei Tannenbäumen ist groß! 75 Prozent der Deutschen kaufen eine Nordmanntanne, 15 Prozent bevorzugen eine Blaufichte. Weil die Nordmanntanne so langsam wächst (10-15 cm pro Jahr), ist sie vergleichsweise teuer. Der günstigste Weihnachtsbaum ist übrigens die Rotfichte. Sie gilt als die älteste als Christbaum genutzte Art, verlor ihre Vormachtstellung aber, weil die Rotfichte schnell stark nadelt.

Alternative zum Kauf: Weihnachtsbaum selbst schlagen

Kein Weihnachtsfest ohne Christbaum: Doch statt eine Tanne beim nächsten Baumarkt zu kaufen, können Sie vielerorts auch selbst den Weihnachtsbaum schlagen gehen.

Vater und Sohn tragen jeweils einen selbst gefällten Weihnachtsbaum auf der Schulter aus dem Wald
Am frischesten ist der Weihnachtsbaum, wenn Sie ihn in der Schonung selbst schlagen. Foto: Hersteller / Stihl

Statt den Weihnachtsbaum einfach bei einem der zahlreichen Händler zu kaufen, ist heute vielen Kunden das Selberschlagen beim regionalen Erzeuger wichtig. Viele Forstbetriebe machen daraus ein Ereignis für die ganze Familie – Bratwurst, Glühwein und Kinderpunsch inklusive.

Nachhaltigkeit & Zertifizierungen

Wenn Ihnen Nachhaltigkeit wichtig ist: Achten Sie auf regionale Weihnachtsbaumproduzenten oder Verkaufsstellen — diese Bäume sind meist frisch geschlagen und haben kürzere Transportwege. Viele Anbieter werben mit Nachhaltigkeit oder regionalem Anbau.

Zertifikate (z. B. PEFC / FSC, regionale Forst-Siegel) sind ein gutes erstes Indiz — trotzdem lohnt sich ein persönlicher Blick auf die Betriebe und deren Anbaumethoden.

Kosten & Kaufoptionen (Baumarkt, Gartencenter, Bauernhof oder Online)

Die Preise für Weihnachtsbäume variieren je nach Baumart, Größe, Region und Zeitpunkt. Besonders beliebte Arten wie Nordmanntanne sind oft teurer — dafür ist die Haltbarkeit höher.

Je nach Anbieter ergeben sich unterschiedliche Vor- und Nachteile:

  • Hofkauf / regionaler Weihnachtsbaum: oft frisch geschnitten, gute Frische und Nachhaltigkeit.

  • Gartencenter / Baumarkt: große Auswahl, nur selten aus regionalen Schonungen, gut mit dem Auto erreichbar

  • Supermarkt / Discounter: schnelle Verfügbarkeit, kurze Wege in der Nachbarschaft, aber Qualität kann stark schwanken.

  • Online-Bestellung / Lieferung: bequem, aber Sichtprüfung fehlt — Qualität und Zustand bei Lieferung sind unsicher.

Empfehlung: Beim Onlinekauf auf Lieferbedingungen, Zustand bei Anlieferung und Möglichkeit zur Retoure achten!

Transport & sicherer Heimweg: So kommt Ihr Baum heil nach Hause

Ein oft unterschätzter Teil beim Kauf: der Transport! Damit der Baum nicht beschädigt wird und sich später gut pflegen lässt, beachten Sie diese Tipps:

Infografik: Wie transportiert man einen Weihnachtsbaum?
Mit sorgfältigem Transport legen Sie die Basis für einen lange haltbaren Baum zuhause. Foto: Hersteller / VNWB

Tannenbaum zuhause zwischenlagern & frisch halten

Damit der Weihnachtsbaum nach dem Kauf seine Frische behält, sind die richtige Lagerung und Pflege des Baums entscheidend. Mit diesen Tipps halten Sie ihren Weihnachtsbaum bis zum Fest frisch:

  • Wenn Sie den Baum früh im Advent kaufen, lassen Sie die Tanne am besten im Transportnetz eingewickelt.

  • Lagern Sie den Tannenbaum bis zum Aufstellen draußen in einem wassergefüllten Eimer – wenn möglich sonnen- und windgeschützt, um die Verdunstung zu minimieren.

  • Kürzen Sie den Stamm am besten um zwei bis drei Zentimeter, damit der Baum über die frische Schnittfläche genug Feuchtigkeit aufnehmen kann. Die Faustregel lautet: Ein zwei Meter hoher Baum benötigt etwa zwei Liter Wasser am Tag!

  • Stellen Sie den Baum so spät wie möglich in der Wohnung auf, um ihn lange frisch zu halten und das unvermeidbare Nadeln des Weihnachtsbaums herauszuzögern.

Weihnachtsbaum aufstellen, gießen & pflegen

Das Aufstellen des Weihnachtsbaums ist schnell gemacht. Handelsübliche Christbaumständer ermöglichen meist das Aufstellen durch nur eine Person. Eine zweite ist hilfreich, um zu kontrollieren, dass der Baum gerade steht.

Eine Hand justiert am Weihnachtsbaumständer die Zugkraft
Ob mit oder Ohne Wasserbehälter – der Christbaumständer gibt dem Weihnachtsbaum den nötigen Halt. Foto: sidm / KEH
  • Holen Sie den Baum ins Haus und stielen Sie ihn – noch im Netz – in den Weihnachtsbaumständer ein! So stören die Äste nicht und das Feststellen der Schrauben am Tannenbaumständer fällt leichter.

  • Ggf. muss der Stamm noch zugehauen werden, wenn er zu breit für die Aufnahme-Öffnung des Christbaumständers ist. Wenn Sie einen Ständer mit Wasserbehälter nutzen, schneiden Sie den Stamm erneut an, um die Wasseraufnahme zu verbessern. Beides geht besser, solange der Baum noch im Transportnetz steckt.

  • Stellen Sie den Baum weit entfernt von Heizkörpern, Kamin, Direktwärmequellen oder Zugluft auf.

  • Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder sehr trockene Heizungsluft — all das trocknet den Baum aus, lässt die Nadeln schneller rieseln und erhöht die Brandgefahr!

Lohnt ein Baumständer mit Wasserbehälter?

Christbaumständer mit Wasserreservoir sind in der Regel nicht erforderlich, soll der Baum nur bis zu den Heiligen Drei Königen stehen bleiben. Wer den Christbaum bis Mariä Lichtmess im Zimmer lässt, sollte täglich ca. zwei Liter Gießwasser einplanen! Ein Tannenbaumständer mit Wasserstandsanzeiger ist hier eine gute Lösung.

Tipp: Gelegentliches Besprühen der Zweige mit Wasser hält die Nadeln frisch und verringert zudem die Brandgefahr bei Wachskerzen!

  • Steht der Baum im Ständer, schneiden Sie das Netz von unten nach oben auf und schütteln die Tanne, damit sich ihre Äste ausbreiten.

  • Beseitigen Sie nun abgefallene Nadeln und das Netz, füllen ggf. Wasser in das Reservoir am Ständer und holen Sie den Baumschmuck und die Lichterketten hervor!

  • Geben Sie dem Baum etwa einen halben Tag Zeit, seine Zweige gerade zu recken. Dann können Sie mit dem Schmücken des Christbaums beginnen.

Mit diesen Kniffen bleibt der Christbaum lange frisch und saftig-grün – und kann seinen würzigen Tannenduft im gesamten Haus verströmen. So steht einem besinnlichen Weihnachtsfest nichts mehr entgegen.

Nach dem Fest: Entsorgung oder Weiterverwendung

Ein Weihnachtsbaum muss nach dem Fest nicht zwingend auf dem Müll landen:

  • Viele Städte bieten feste Abholtermine oder Wertstoffhof-Programme für das Weihnachtsbaum-Recycling an.

mehrere Weihnachtsbäume ligen auf der Straße und warten auf ihre Abholung
In vielen Städten werden die Tannenbäume in den ersten Januarwochen von den Entsorgungsbetrieben eingesammelt, wenn sie rechtzeitig an ausgewiesenen Sammelstellen abgelegt werden. Foto: Kollaxo
  • Auch Zoos und Wildtierparks sammeln Tannenbäume, um sie zu verfüttern.

  • Alternativ können Sie den Baum häckseln und im Garten als Mulch nutzen oder ihn als Sichtschutz weiterverwenden.

  • Achten Sie darauf, den Baum möglichst zeitnah zu entsorgen — trockene Bäume sind Brandgefahr und außerdem weniger nützlich als Mulch.

Wichtig: Baum komplett abschmücken: Lametta- oder Kunstschnee-Reste machen ihn für eine gärtnerische Anschlussnutzung unbrauchbar!

Eine weitere Option ist, den Tannenbaum in den Garten auszupflanzen, wenn Sie vorausschauend einen Baum mit Ballen gekauft haben.

Fazit: Mit Know-how zum perfekten Weihnachtsbaum

Wenn Sie diesen Ratgeber beherzigen, werden Sie nicht nur den passenden Weihnachtsbaum finden — Sie sorgen auch dafür, dass er lange frisch bleibt und die Feiertage schön begleitet.

  • Entscheiden Sie sich bewusst: Welche Baumart passt zu Ihrem Zuhause?

  • Achten Sie auf Qualität beim Kauf: Frische, Nadeln, Stamm sind entscheidend.

  • Pflegen Sie den Baum richtig: Frisch anschneiden, Wasser, kühler Standort.

  • Und denken Sie an eine umweltbewusste Entsorgung oder Weiterverwertung.

So wird Ihr Weihnachtsbaum mehr als nur ein Deko-Objekt — er bleibt grün, duftend und sorgt für echte Weihnachtsstimmung.

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