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Geht auch ganz einfach:

Alpina feste Farbe Spritzfreie Farbe von Alpina

Weiße Wände streichen ohne Spritzen und Tropfen war früher der Wunschtraum jedes Heimwerkers. Die normale Farbe aus dem Baumarkt war oft unbequem in der Handhabung.

Inhalt
  1. Welche Farbe spritzt nicht?
  2. Wie spritzfreie Farbe anwenden?
  3. Spritzfreie Farbe von Alpina selbst ausprobiert

Eine Unachtsamkeit während des Streichens und das teure Möbelstück war voll weißer Farbe. Auch beim Streichen der Decke muss man stets aufpassen, dass einem die Wandfarbe nicht ins Gesicht tropft.

Zum Glück gibt es zum Renovieren jetzt eine spezielle Farbe, die einfach die perfekte Lösung ist. Mit der Alpina spritzfrei weiß ist ein Traum wahr geworden: Keine Tropen auf teuren Möbeln oder dem Boden und keine Spritzer im Gesicht und den Haaren. So sauber war Streichen wohl noch nie! Ob die Farbe von Alpina wirklich das hält was sie verspricht und ob sie wirklich gut zu verarbeiten ist, wollten wir da natürlich gleich selbst ausprobieren. Das Ergebnis der spritzfreien Farbe finden Sie hier.

 

Welche Farbe spritzt nicht?

Vor vielen Jahren benutze man feste Farbe, um Spritzer und Tropfen beim Anstreichen zu vermeiden. Ein Nachteil war, dass sich die Farbe nicht abtönen ließ und mit hohem Krafteinsatz an die Wand gebracht und verschlichtet werden musste. Wandfarben, die mit einer Spritz-Schutz-Formel angerührt werden, erleichtern einem jetzt den Anstrich an Wand und Decke.

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Wie spritzfreie Farbe anwenden?

Wird die Innenfarbe denn dann genau so gestrichen wie normale Wandfarbe? Oder muss man etwas bestimmtes beachten? Bei der Verarbeitung wird die Farbe eigentlich wie jede andere verwendet. Nur die Konsistenz der Alpina Farbe ist etwas anders. Denn diese ist etwas dehnbarer und eher wie Kaugummi. Das ist auch wahrscheinlich der Grund, warum die Farbe nicht so spritzt. Wer behutsam arbeitet und nicht mal eben schnell etwas streichen möchte, hinterlässt wirklich keine Spritzer!
Praxistipp: Unsere Bildergalerie oben zeigt es Ihnen >>

 

Spritzfreie Farbe von Alpina selbst ausprobiert

Alpina hat die feste Farbe neu erfunden und bietet sie unter dem Namen "Spritz-Frei Weiß" an. Diese kostet im 10 Liter Eimer ab rund 45 Euro. Nach der DIN-Norm EN 13 300 weist die matte weiße spritzfreie Farbe von Alpina eine hohe Deckkraft (Klasse 1 bei 6 Liter/m2) und einen Nassabrieb der Klasse 2 auf.

Das "selbst ausprobiert"-Fazit: Alpina spritzfrei weiß
  • + Stark reduziertes Spritzen bei der Verarbeitung (mit Spezialroller)
  • + Gleichmäßiges Verschlichten bei geringem Kraftaufwand möglich
  • + Günstiger Preis (4,50 Euro/Liter)
  • + Überzeugende Trocken-Deckkraft

Da müsste sie doch eigentlich den Untergrund gut decken und strahlend weiß machen. Für die optimale Verarbeitung der spritzfreien Farbe ist der "Spritz-Frei-Spezialroller" (ab 13 Euro) erforderlich. Aber wie gut ist die weiße Wandfarbe wirklich? Wir haben Sie selbst ausprobiert und konnten bei der Anwendung der Farbe eine deutliche spritz- und tropfreduzierte Verarbeitung und eine überzeugende Trocken-Deckkraft (subjektive Deckkraft der getrockneten Farbe) bestätigen. Für den Preis (keine 5 Euro pro Liter) erhält man ein wirklich gutes Produkt, mit dem man sehr zufrieden sein kann. Auch das Verschlichten ist mit der Wandfarbe von Alpina kein Problem und ohne viel Kraft zu bewerkstelligen. Man erzielt mit der Alpina Wandfarbe eine gleichmäßige Oberfläche ohne Streifen.
Praxistipp: Die Innenfarbe von Alpina ist für verschiedene Untergründe geeignet. So z.B. auch für Tapete und Beton.

Woraus besteht Farbe?

Egal ob Wandfarbe für innen oder Fassadenfarbe für draußen: Man wünscht sich stets, dass sie perfekt deckend ist. Denn ein einmaliger Anstrich würde deutlich an Zeit und Farbe sparen. Doch was sollten die Farben als Inhalt haben, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden?

Wer nur einmal über die Wand streichen möchte, sollte auf die Qualität der Dispersionsfarbe achten. Woran Sie gute Farbe erkennen, zeigt das Video:

 

Die meiste Wandfarbe besteht aus Wasser, Pigmenten, Additive (Hilfsstoffe), Bindemittel und Füllstoffen. Während das Wasser als Trägermedium dient und später in der Umgebungsluft verdunstet, sorgen die Pigmente (in Innenfarbe aus Titandioxyd) für die Deckkraft und einen schönen weißen Farbton. Das Titandioxyd ist der teuerste Inhaltsstoff. Additive werden nur in sehr geringen Mengen genutzt. Sie verbessern die Mischbarkeit der Farben und sorgen für die ideale Trocknung. Damit keine Blasen und Risse entstehen werden Bindemittel eingesetzt. Sie sorgen auch dafür, dass die Farbe nicht ausbleicht. Wandfarbe sollte gut zu streichen sein und eine cremige Konsistenz haben. Damit das so ist, werden Füllstoffe benutzt. Häufig nutzt man Kreide oder Kalk und Talk. Sie sind nicht teuer und daher gerade in günstigen Wandfarben zu höheren Teilen vorhanden.

Malerarbeiten
Woraus besteht Wandfarbe?

Die Unterschiede bei Wandfarben sind enorm – der Inhalt bestimmt Qualität und Preis

Praxistipp: Wer auf umweltschonende Produkte setzte, sollte auch bei Innenfarbe auf den "Blauen Engel" achten. Dieses Zeichen wird vom Bundesumweltministerium vergeben. Auch die Alpinaweiß Wandfarbe erhielt den "Blauen Engel".

Quelle: selbst ist der Mann 7 / 2015

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