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Geht auch ganz einfach:

Monolith Keramikgrill

Beim Grillen schwört jeder Grillmeister auf seinen eigenen Grill: Neben Kohle-, Gas- und Elektro- drängt nun auch der Keramik-Grill aufs Feld. Wir haben einen Monolith Keramikgrill selbst ausprobiert!

Es gibt Grills – und es gibt den Monolith Keramikgrill (www.monolith-grill.de). Grillchampions wie Markus Kaufer geraten denn auch in Verzückung darüber, was alles mit diesem etwa 1000 Euro teuren Grill möglich ist: direktes und indirektes Grillen, Backen (z. B. Flammkuchen oder Pizza) oder – dank exakter Einregelung der Temperatur – Niedertemperaturgaren über viele Stunden.
Der Monolith Keramikgrill wird in der Regel mit Feder-Deckel, Luftstromklappe, Feuerwanne und -ring, Kohlenrost, klappbaren Ablagetischen, dem Thermometer, dem Edelstahlrost, einer Protektorscheibe, dem Aschehaken und dem Rollgestell geliefert. Unbedingt sollten Sie als Zubehör aber den Deflektor- sowie den Pizzastein, die Rosterhöhung und das Räucher-Schieberset wählen. Reine Geschmacksache ist jedoch, ob Sie den Keramikgrill in Schwarz oder Rot bevorzugen. Man muss sich erst an die vielen Möglichkeiten des Grills herantasten; das vom Profi perfekt zubereitete Lammkarree, die Spareribs oder das Ibérico-Kotelett am Stück zergingen jedenfalls auf der Zunge (mehr dazu auf www.0815BBQ.com).
 

Das "selbst ausprobiert"-Fazit: Monolith Keramikgrill
  • + Solider Keramikgrill
  • + Viele praktische Details und umfangreiches Zubehör
  • + Exakte Temperatureinstellung, hohe Wärmespeicherung


 

Quelle: selbst ist der Mann 4 / 2014

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