Bauplan: Leuchtturm Greifswalder Oie

Bauplan: Leuchtturm Greifswalder Oie

Effektvoll inszeniert: Durch die Innenbeleuchtung wirkt der Leuchtturm vor allem bei Dämmerlicht. Mit rund 150 Zentimetern Höhe ist der Leuchtturm eine imposante Erscheinung.

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Die Multiplexplatten zum Bau des quadratischen Sockelgebäudes für den Leuchtturm zuschneiden – die Seiten auf Gehrung!

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Zeichnen Sie die Lage der Fenster sowie den Durchgang zum Verbindungshaus gemäß den Angaben im Bauplan auf.Praxistipp: Die Bögen der Fenster lassen sich am einfachsten mit dem Forstner bohrer schneiden.

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Die Fensterwangen und den Durchgang schneiden Sie sorgfältig mit der Stichsäge ohne Pendelhub zu.

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Der Deckel dieses Gebäudes bildet die Standfläche für den Turm. In die Mitte ein kreisrundes Loch schneiden.

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Zum Verleimen der Bauteile wenden Sie den Nageltrick an: In zwei gegenüberliegende Seitenwände Drahtstifte einschlagen und abkneifen.

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Das Deckelbrett bündig mit den jeweiligen Seiten aufsetzen und andrücken. Die Nagelenden drücken sich ein und markieren die Position.

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Zum Verschließen der Fenster haben wir weiß-transluzentes Acrylglas zugeschnitten.

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In den Ecken durchbohren, rundum neutralvernetzendes Silikon angeben und festschrauben. Praxistipp: Innenflächen vorher lackieren.Die Schutzfolie können Sie im Bereich des Fensterausschnitts nach außen zum späteren Bemalen ruhig auf dem Acrylglas belassen.

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Jetzt legen Sie die Wandflächen mit der Außenseite nach oben als Abwicklung bündig aneinander und verbinden die Stöße mit stabilem Klebeband.

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Die Abwicklung vorsichtig umdrehen und wasserfesten Konstruktionsklebstoff angeben.

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Klebstoff auch an die Anstoßflächen des Deckels geben und die Wände um den Deckel herumlegen.

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Dank der Nagelspitzen verrutscht der Deckel dabei nicht. Mit Spanngurten bis zum Abbinden des Klebstoffs verpressen.

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Danach kann das Sockelgebäude rundum mit dem Exzenterschleifer fein geschliffen werden.

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Bringen Sie zur späteren Montage auf dem Sockel an der vorderen und hinteren Wand unten zwei Montageleisten an.

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Oben am Gebäude befestigen Sie mit Klebstoff und Drahtstiften auf Gehrung geschnittene Leisten als umlaufenden Fries.

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Nun geht es an den Zuschnitt der acht konisch zulaufenden Turmwände. Reißen Sie sie auf (einzeln oder nacheinander ...

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... wechselseitig auf eine größere Platte) und schneiden Sie sie mit der Handkreissäge entlang der Schiene auf Gehrung zu.

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Nun bringen Sie die Fensterausschnitte in jede zweite Wand ein – abwechselnd versetzt drei bzw. vier Fenster pro Wand, um den Treppengang zu simulieren.

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Auch hier die Innenflächen (klar) lackieren und das Acrylglas wie schon beschrieben anbringen.

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Wie bei dem Sockel auch die Turmflächen mit den Innenseiten nach unten kantenbündig ausrichten und mit Klebeband fixieren. Praxistipp: Zum besseren Ausrichten Distanzhölzer unter die unterschiedlich hohen Wände legen.

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Nach dem Umdrehen geben Sie jeweils eine gleichmäßige Raupe Konstruktionsklebstoff an die Gehrungen.

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Die Abwicklung zusammenklappen und mit Klebeband dicht schließen. Danach Spanngurte anlegen und verpressen. Damit Sie die Spanngurte nicht durch austretenden Kleber ruinieren, sollten Sie dort Klebeband um den Turm anbringen.

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Die Außenflächen glätten und die Turmbasis auf einer Schleifpapier-Fläche planschleifen.

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Zum Zuschnitt der Montageleisten den Winkel der Turmwände mit der Schmiege abnehmen und an der Stichsäge einstellen.

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Dann kleben Sie die Leistenabschnitte innen gegen jede zweite Turmwand.

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Zeichnen Sie die Turmbasis auf den Deckel des Sockelgebäudes und geben rundum innerhalb des Achtecks Klebstoff an.

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Turm auf die Spitze stellen, Sockelgebäude umgedreht darauf ausrichten und zusätzlich mit Schrauben fixieren.

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Durch den Achteck-Grundriss auf dem Quadrat-Dach ergeben sich vier dreieckige Freiflächen in den Ecken.

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Für diese werden entsprechende Dachabschlüsse aus Leimholz zugeschnitten und die Schrägflächen angezeichnet.

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Die Dachschrägen haben wir sorgfältig mit einem Bandschleifer ausgearbeitet. Um dies zu ermöglichen, wurden die Dreiecke ...

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... wie hier gezeigt mit Schrauben auf einer Leiste provisorisch verschraubt. Die Leiste können Sie so an der Werkbank festspannen.

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Kleben Sie die Eckenabschlüsse anschließend auf den Deckel des Sockelgebäudes.

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Nun geht es mit dem Wohnhaus weiter: Reißen Sie die Giebelwände auf und schneiden sie samt Fensterausschnitten zu.

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Dann folgen die Traufwände. Die dem Turm zugewandte Seite erhält wieder eine Durchführung.

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An den Giebeln Auflager für die Dachflächen montieren; in die Anschlussflächen zu den Traufwänden Nägel schlagen und abkneifen.

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Zunächst die Außenwände miteinander, dann die Dachflächen am First verkleben. Anschließend das Satteldach zwischen die Giebel kleben.Praxistipp: Das Gebäude ist so groß, dass das Acrylglas für die Fensterfüllungen problemlos auch noch später montiert werden kann.

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Auch um das Wohnhaus wird eine umlaufende Friesleiste angebracht. Sie liegt exakt auf derselben Höhe wie bei dem Turmsockel!

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Schneiden Sie jetzt die Bauteile des Verbindungshauses samt Füllung für das Eingangsportal zu und verkleben es komplett.

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Weiter geht’s mit dem Turmaufsatz: Die Achteck-Grundplatte und den Turmaufbau zuschneiden, dann den Turmstumpf verkleben.

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Das Geländer für die Leuchtfeuer-Grundplatte haben wir aus acht U-förmig um ein Holz gebogenen Messing-Rundstäben hergestellt.

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Biegen Sie die Bügel so gleichförmig wie möglich. An den Enden jeweils Sacklöcher für die Stabenden in die Platte bohren.

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Nun verkleben Sie die Leuchtfeuer-Basisplatte mit dem Turmstumpf. Der Stumpf nimmt später die Drehspiegelfassung auf.

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Das Geländer für den Leuchtfeuerrundgang haben wir verlötet. Alternativ können Sie aber auch hier die Bügelvariante wählen.

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Nachdem die Geländerstützen im richtigen Abstand verlötet wurden, wird das Geländer um den Rundgang gebogen und ...

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... an den Enden so zum Ring verlötet, dass der Ring kleiner als die Platte ist und die Löcher für die Stützen noch gebohrt werden können.

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Das Dach für das Leuchtfeuer-Glas (eine zylindrische Vase von Ikea) besteht aus acht Dreiecken mit leichtem Winkel-Zuschnitt.

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Die Dreiecke wie gehabt zusammenlegen und verkleben. Nach dem Trocknen schleifen.

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Achteckplatte und Turmstumpf auf das Turmende (mit Montageklötzen) setzen, ausrichten und verschrauben.

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In den Turmstumpf vier Klötzchen kleben, auf denen der Drehspiegelsockel so ruht, dass nur der obere Kunststoffring herausragt.

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Eine Seite des Doppelspiegels mit silbern lackiertem Sperrholz und Silikon zum Halbieren der Feuer- Geschwindigkeit verkleben. Den Leuchtfeuer- Rundgang mit Silikon auf dem Spiegelsockel verkleben. Gleiches gilt für das Glas und den Deckel.

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Die Technik für den Leuchtturm stammt von Conrad-Electronic. Verwendet haben wir A eine Brennenstuhl Gartensteckdose, Best.-Nr. 1300047-62; etwa 11,50 Euro (zum Einstecken des Netzteils den Dichtring entfernen); B ein LED-Polizeilicht, Best-Nr. 591527-62, rund 25 Euro und C einen LED Lichtschlauch 6 m, Best.-Nr. 591624-62, ca. 20 Euro. Auch das Messing- Rundprofil ist von Conrad.Praxistipp: Damit im Garten keine Hektik aufkommt, haben wir eine Seite des Polizei-Doppelspiegels verschlossen.

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Steckdoseneinheit aufschrauben, Anschlusskabel nach unten durchführen, Lichtschlauch und Leuchtfeuer- Netzteil einstecken. Bauen Sie den Sockel und fixieren Sie den Lichtschlauch entsprechend den Konturen der Gebäude.

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Gebäude aufstellen, Lichtschlauch- Schlaufe hochziehen und fixieren, dann die Gebäude festschrauben. Alles wetterfest lackieren!

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Fertig ist der Leuchtturm Greifswalder Oie: Wenn Sie das Leuchtfeuer montiert haben, folgt die Oberflächengestaltung – mit Lack und Pinsel heißt es jetzt detailgetreu arbeiten!

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Kaltweißes Licht im Leuchtfeuer und warmer Kerzenschein im Leuchtturmwärter-Häuschen: Die Spiegelung des Leuchtturms im Teich ist besonders reizvoll!

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