Heizöl bestellen

Schon bei der Bestellung des Heizöls können Verbraucher sich zu bestimmten Zeitpunkten günstigere Preise sichern als zu anderen. Nachfolgend einige Tipps dazu, wie man beim Heizöl bestellen sparen kann.

Heizöl bestellen
Inhalt
  1. Heizöl zum besten Zeitpunkt bestellen
  2. Wann Heizöl kaufen
  3. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Heizöl kaufen?

Der nächste Winter kommt bestimmt und damit wieder die Zeit, in der die Heizungen aufgedreht werden. Da die Energiepreise allerdings nicht sinken, müssen viele Menschen darauf achten, Energie nicht zu verschwenden, damit die Heizkostenabrechnung nicht ins Unermessliche steigt. Mit diesen Tipps sparen Sie beim Heizöl bestellen.

 

Heizöl zum besten Zeitpunkt bestellen

Im Jahresverlauf schwanken die Heizölpreise. Meist lässt sich diese Schwankung zwar nicht exakt vorhersagen, doch es lassen sich immer wieder typische Trends erkennen. In der Regel beginnt das Jahr mit einem moderaten Preis, mit dem man als Verbraucher nicht zu viel zahlt. Am günstigsten kommt man damit allerdings auch nicht weg. Bis zum Herbst steigen die Preise dann sukzessive. Daraufhin jedoch im Spätherbst sind die Preise meist für Verbraucher am günstigsten. Experten raten daher, sowohl im Spätherbst, also November oder Dezember als auch in den Monaten März oder April Heizöl zu bestellen. Auf diese Weise lassen sich bereits bei der Bestellung mehrere hundert Euro sparen. Unter http://www.heizoel24.de gibt es sowohl die aktuellen Tendenzen auf dem Markt als auch die Möglichkeit, Heizöl zu bestellen.

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Wann Heizöl kaufen

An den leeren Heizöltank denken die meisten Hausbesitzer erst, wenn es wieder kälter wird und die Heizungsanlage hochgefahren wird – aber dann ist Heizöl besonders teuer! Denn jeder will dann seinen Brennstoffvorrat für den Winter auffüllen: Die große Nachfrage nach Heizöl lässt die Preise steigen.
Aber wann ist der beste Zeitpunkt, um Heizöl zu kaufen? Mit diesen Tipps finden Sie stets den idealen Kaufzeitpunkt für Ihren Brennstoff.

Heizöl kaufen
Foto: Geralt / pixabay.com

Jetzt, nach Wochen großer Hitze, denken die wenigsten ans Heizen – aber die kalte Jahreszeit wird unausweichlich kommen. Besser man ist darauf vorbereitet und hat rechtzeitig seinen Brennstoffvorrat für die Heizung aufgefüllt. Ist der Sommer wirklich der beste Zeitpunkt, um Heizöl zu kaufen und das Kaminholzlager aufzufüllen? Lesen Sie, wie Sie beim Brennstoffkauf bares Geld sparen können!

 

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Heizöl kaufen?

Wann soll ich Heizöl kaufen? Diese Frage stellen sich Hausbesitzer jedes Jahr aufs Neue: Weil die Heizölpreise starken Schwankungen unterliegen – sie hängen vom Preis für Rohöl ab –, sollten Sie den Markt (und die Nachrichtenlage) gut beobachten. Positiv ist: Bei der Ölheizung puffert der große Tank Preisspitzen ab – der gefüllte Vorratstank rettet Sie meist über eine Hochpreisphase hinweg, ohne frieren zu müssen!

Brennstoffe günstig im Sommer einkaufen

"Heizöl ist im Sommer billiger als im Winter." Das ist einen Mär! Im langjährigen Vergleich kostet Heizöl zwischen August und Oktober sogar am meisten! Denn alle Verbraucher wollen dann schlau sein und sich "rechtzeitig" vor der Heizperiode mit Brennstoff eindecken. Hingegen zeigen die Statistiken der letzten Jahre, dass Sie Heizöl am günstigsten kaufen können, wenn sich die Heizperiode dem Ende zuneigt. Wer sei Heizöl zwischen Januar und März einkauft, kann zwischen 300 und 450 Euro pro Jahr (bei einer Bestellmenge von 3000 Litern) für den Brennstoff-Kauf sparen!

8 Tipps: Geld sparen beim Heizölkauf

Es gibt weitere Tricks, wie Sie beim Kauf von Brennstoffen (ob Heizöl, Pellets oder Scheitholz) sparen können:

  • Meist kosten kleinere Bestellmengen proportional mehr als hohe Abnahmemengen! Denn Lieferpauschalen schlagen dann teuer durch.
  • Mengenrabatte entfallen ebenfalls bei kleinen Bestellmengen – größere Rabatte locken, wenn Sie sich mit nachbarn zusammen tun!
  • Achtung: Das wissen auch die Heizöl-Lieferanten und berechnen zunehmend Extra-Kosten für einen Wechsel der Lieferstelle!
  • Obligatorisch sollte der Vergleich der Lieferanten sein: Regionale Auslastungen können sehr verschieden sein und damit auch der Preis fürs Heizöl stark variieren!
  • Tipp: Vereinbaren Sie einen Festpreis bereits bei der Bestellung! Preissteigerungen zwischen Order und Lieferung brauchen Sie dann nicht schrecken.
  • Achten Sie beim Heizölkauf auch auf "versteckte" Kosten (brutto/netto-Unterschiede, Steuern, Lieferkosten, ... die einzelnen Preisbestandteile machen den Vergleich oft schwer)
  • Am Tag der Heizöl-Lieferung sollten Sie kontrollieren, dass das Zählwerk am Tanklaster vor Befüllen Ihres Heizöltanks auf "null" gestellt wird.
  • Beobachten Sie auch den Brennstoff im Sichtfenster: Schaum im Heizöl signalisiert, dass dem Brennstoff viel Luft beigemengt ist – und die wollen Sie natürlich nicht zu teuren Brennstoff-Preisen bezahlen!

Noch ein Hinweis zur Qualität von Heizöl: Wer billiges Heizöl kauft, zahlt am Ende schnell drauf. Premium-Heizöl liefert bei gleichem bis geringerem Verbrauch mehr Heizwärme und schont den Brenner Ihrer Heizung. Hochwertiges Heilöl verbrennt rückstandsärmer und reduziert Rußablagerungen in der Heizungsanlage. So sparen Sie langfristig Kosten für Wartung und Reparatur der Ölheizung!

Heizung niedriger stellen

Oft wird die Heizung zu hoch eingestellt und in den Räumen ist es zu warm. Sowohl für die Rechnung als auch für den Organismus ist es gut, wenn sich die Temperaturen für die Wohnräume ungefähr bei 20 Grad bewegen. Im Schlafzimmer kann es gerne etwas kühler sein; zwischen 15 und 18 Grad sind hier ideal. Ist das Schlafzimmer zu warm, ist der Schlaf nicht erholsam und man wacht morgens unausgeschlafen auf.

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Spartipps: Heizkosten sparen

Wie Sie beim Heizen Geld sparen, verraten diese Spartipps zum Thema Energiekosten

Fährt man über Weihnachten und Neujahr in den Urlaub, kann man die Heizung um ein paar Grad herunter drehen. Es ist jetzt nicht wichtig, dass die Räume warm sind; die Wasserrohre sollten allerdings vor Frost geschützt sein. Auf keinen Fall dreht man daher die Heizung komplett aus, sondern reguliert sie lediglich. Natürlich ist es unangenehm, nach dem Winterurlaub in ein kühles Haus zurückzukehren. Um dies zu vermeiden, kann man einen Schlüssel beim Nachbarn oder einem Familienmitglied lassen. So können Blumen gegossen, Post aus dem Briefkasten und die Heizung am Tag vor der Wiederkehr wieder höher gestellt werden. Das Haus hat dann eine angenehme Temperatur und man hat während seiner Abwesenheit Heizkosten gespart.

Die Heizungsanlage regelmäßig warten

Auch vom Zustand der Heizungsanlage kann es abhängig sein, wie viel Heizöl gebraucht wird. Eine regelmäßige Wartung sollte daher in jedem Fall gegeben sein. Diese einmal jährlich von einem Fachmann prüfen zu lassen, kann ebenfalls eine Kostenersparnis herbeiführen.

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Bei den Heizkosten zu sparen, bedeutet demnach nur, auf einige Aspekte zu achten. Unabhängig von den steigenden Heizölpreisen können Verbraucher demnach selbst dafür sorgen, mehr Geld für wichtigere Dinge übrig zu haben als zum Heizen!

Foto: © abcmedia – Fotolia.com

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