Fugenreiniger

Fugentorpedo selbst ausprobiert

Schmutzige Fliesenfugen sind kein schöner Anblick: Doch statt die Fliesen gleich neu zu verfugen, versprechen spezielle Fugenreiniger schnelle und mühelose Abhilfe. Wir haben den Fugenreiniger Fugentorpedo – bekannt aus der Sendung "Höhle der Löwen" – selbst ausprobiert.

(1/10)
Foto: sidm / KEH

Fugentorpedo selbst ausprobiert

Der Fugentorpedo verspricht eine schnelle Reinigung von mineralischen Fliesenfugen.

Fugentorpedo
Foto: DS Produkte / FUGENTORPEDO

Fugentorpedo selbst ausprobiert

Die Fugen zunächst mit einem üblichen Bad-Reiniger säubern.

Foto: sidm / KEH

Fugentorpedo selbst ausprobiert

Zunächst den Schleifeinsatz aufstecken. Durch den Clip vorne rastet er gut ein.

Foto: sidm / KEH

Fugentorpedo selbst ausprobiert

Bearbeiten Sie nun die Fuge mit schleifenden Bewegungen.

Foto: sidm / KEH

Fugentorpedo selbst ausprobiert

Dann wechseln Sie den Einsatz, indem Sie den Clip vorne drücken ...

Foto: sidm / KEH

Fugentorpedo selbst ausprobiert

... und den Schleifsteg herausziehen. Stecken Sie nun die Fugenbürste auf, ...

Foto: sidm / KEH

Fugentorpedo selbst ausprobiert

... um so die Fugen mit dem Reiniger weiter zu säubern.

Foto: sidm / KEH

Fugentorpedo selbst ausprobiert

Die Wirkung hat uns überzeugt! Arbeit macht das Reinigen der vielen laufenden Meter Fugen in einem Bad aber natürlich trotzdem!

Fugentorpedo
Foto: DS Produkte / FUGENTORPEDO

Fugentorpedo selbst ausprobiert

Praxistipp: Um die Fuge nachhaltig vor Verschmutzungen zu schützen, wird sie im Anschluss mit dem Fugenstift imprägniert.

Foto: sidm / KEH

Fugentorpedo selbst ausprobiert

Anfänglich war der Fugenreiniger als TV-Neuheit nur in ausgewählten Online-Shops erhältlich. Mittlerweile bieten den Fugentorpedo auch viele Supermärkte, Discounter oder Baumärkte als Aktionsware an!

"Selbst ausprobiert" Fazit:

+ handlich, solide, praktisch

+ Der Schleifeinsatz beseitigt auch hartnäckigen Schmutz

- bislang noch recht teuer

Ist hartnäckiger Schmutz in Fliesenfugen wirklich so schwer zu lösen? Immerhin gehört Fugen reinigen zu den eher ungeliebten, mühsamen Hausarbeiten. Dabei wimmelt es im Netz nur so von angeblichen Tricks, die das Reinigen der Fliesenfugen einfacher machen sollen. In einer Gründershow im TV wurde nun ein neues Spezialwerkzeug zum Fugenreinigen vorgestellt: der Fugentorpedo!

Diamantsägeblätter und -schleifscheiben trennen und lösen selbst die härtesten Verbindungen. Das dachten sich auch die Erfinder des Fugentorpedos und entwickelten dieses handliche Schleifgerät, das sich mit einem Industriediamanten-Schleifeinsatz sowie mit einem Bürsteneinsatz ausrüsten lässt.

Fugen reinigen mit dem Fugentorpedo

Selbst ausprobiert Fazit:

"Selbst ausprobiert" Fazit:

+ handlich, solide, praktisch

+ Der Schleifeinsatz beseitigt auch hartnäckigen Schmutz

- bislang noch recht teuer

Verschmutzte Mörtelfugen lassen sich damit effektiv bearbeiten und säubern, wie wir in unserer Werkstatt festgestellt haben – selbst alte Lackspritzer ließen sich beseitigen. Je mehr Druck Sie allerdings mit dem Schleifeinsatz ausüben, desto kürzer ist logischerweise dessen Lebensdauer.
Praxistipp: Je nach Verschmutzung sollte man also mit wenig Druck beginnen und ihn nur steigern, wenn sich die Verschmutzung sonst nicht lösen lässt.

„Die Höhle der Löwen“ Fugentorpedo: Diamantbesetzte Fugenreinigung

Jeder kennt das Problem: So sehr man das Badezimmer auch mühevoll putzt und schrubbt, hartnäckige Verschmutzungen zwischen den Fliesen bleiben davon meist unbeeindruckt. Dass das anders gehen muss, dachten sich auch Bernd Müller, Matthias Herrnböck und Frank Eckert. Bei einem ihrer Einsätze ihrer Firma für Natursteinsanierung kam ihnen dann die rettende Idee: der Fugentorpedo!

Fugentorpedo
Die Gründer konnten Ralf Dümmel und Dagmar Wöhrl vom Fugentorpedo überzeugen. Foto: MG RTL D Bernd-Michael Maurer

Sind die Fugen erst einmal so stark verschmutzt, dass kein Schrubben mehr hilft, gab es vorher nur den Griff zu Fugenfarbe oder Klebestreifen. Doch die überdecken das eigentliche Problem nur. Eine nachhaltige Lösung soll nun der Fugentorpedo bieten: Er entfernt starke Verschmutzungen und Verfärbungen mit einem mit Industriediamanten besetzten Schleifsteg. „Der FUGENTORPEDO ist einzigartig am Markt. Ohne viel Chemie und Anstrengung vollbringt er bei der Fugenreinigung wahre Wunder. Damit wollen wir in die Werkzeugkästen der Nation!“, bringt Mitgründer Bernd Müller die Innovation des Produkts auf den Punkt.

Video Platzhalter
Video: extern

Eine Idee, mit der die drei Gründer in der VOX-Show „Die Höhle der Löwen“ letztlich auch die Investoren Ralf Dümmel und Dagmar Wöhrl restlos begeistern konnten: „FUGENTORPEDO ist das allererste Fugenreinigungs-System, welches hartnäckige Verschmutzungen aus den Fugen richtig rausholt und nicht einfach nur übermalt. Viele Haushalte kämpfen mit verfärbten Fugen – der FUGENTORPEDO bringt Fliesenfugen wieder zum Strahlen. Das Fachwissen der Gründer wird in diesem innovativen Produkt deutlich. Das ist einfach sensationell.“, erklärt Ralf Dümmel, Investor und Geschäftsführer DS Produkte.

Fugentorpedo: In drei Schritten zu strahlenden Fugen

Der Fugentorpedo besteht aus einem mit Industriediamanten besetzten Schleifsteg, einer sehr harten Fugenbürste und einem Fugenstift zur Versiegelung. Die Anwendung erfolgt in drei simplen Schritten:

  1. Schleifsteg: Die Fuge oberflächlich mit dem Schleifsteg abschleifen.
  2. Fugenbürste: Danach kommt die Fugenbürste zum Einsatz, die einfach gegen den Schleifsteg ausgetauscht wird. Mit etwas Reinigungsmittel oder Wasser werden leicht sämtliche Verschmutzungen, Ablagerungen und sogar Verfärbungen entfernt.
  3. Fugenstift: Um die Fuge nachhaltig zu imprägnieren und vor neuen Verschmutzungen zu schützen, kommt als letztes der Fugenstift zum Einsatz.

Laut Gründer lässt sich der Fugentorpedo zur Reinigung jeglicher Zementfugen einsetzen. „Ob im Bad, in der Küche, im Wohnzimmer oder im Flur – der FUGENTORPEDO eignet sich für die Reinigung sämtlicher Wand- und Bodenfugen aus Zement", erklärt Mitgründer Frank Eckert. Der Fugentorpedo ist im Handel sowie unter fugentorpedo.de ab etwa 9,99 € erhältlich.

Das könnte Sie auch interessieren ...

Aus selbst 12/2018
BeatBot AquaSense Pro - Foto: Max Kaethler
Der BeatBot AquaSense Pro im Einzeltest

Der BeatBot AquaSense Pro ist ein hochmoderner Pool-Roboter, der mit intelligenten Navigationssystemen und umfassenden Reinigungsfähigkeiten eine einfache und effektive Poolpflege verspricht. Wir haben getestet, ob er wirklich hält, was er verspricht, und ob sich die Investition lohnt.

Shark StainStriker steht auf einem blauen Sofa neben einer langhaarigen, sitzenden Katze. - Foto: PR / selbst.de
Polsterreiniger Test: Shark StainStriker HairPro im Alltagseinsatz

Tierhaare, Flecken und unangenehme Gerüche – im Haushalt mit Tieren gehören diese Probleme oft zum Alltag. Im großen „Polsterreiniger Test“ auf selbst.de habe ich den Shark StainStriker HairPro auf Herz und Nieren geprüft. Hier erfährst du, wie sich der Fleckenentferner im praktischen Einsatz schlägt und wo seine Stärken und Schwächen liegen.

Freelexo Cam 500 im Garten - Foto: Michael Müller-Münker
Einhell Freelexo Cam 500: Selbst ausprobiert

Installieren und machen lassen: Der neue Mähroboter ohne Begrenzungsdraht von Einhell verzichtet auf überflüssigen Schnickschnack und kann damit in der Praxis überzeugen.

Husqvarna Automower Nera im Garten - Foto: sidm / Michael Müller-Münker
Husqvarna Automower 430X NERA im Einzeltest

Einige Automower-Modelle von Husqvarna können – neben dem Betrieb mit Begrenzungskabel – für den kabellosen Satellitenbetrieb aufgerüstet werden. Damit sind sie die vielseitigsten Mähroboter am Markt. Wir haben den Automower 430X NERA ausprobiert.

Worx Landroid Vision M 600 im Garten - Foto: sidm / Michael Müller-Münker
Worx Landroid Vision M600 im Einzeltest

Ohne Begrenzungskabel – aber auch ohne technisch aufwendige Satelliten-Navigation: Worx geht mit seinem neuen Mähroboter einen anderen Weg. Datenverarbeitung spielt dabei eine wichtige Rolle.

Sunseeker V3 Plus im Garten - Foto: sidm / Michael Müller-Münker
Schnell im Einsatz
Der neue Sunseeker V3 Plus im Einzeltest

Hersteller von drahtlosen Mährobotern werben gerne damit, dass die Installation sehr viel einfacher sei als bei klassischen Robotern, deren Arbeitsbereich durch einen Begrenzungsdraht abgesteckt wurde. In der Realität ist das nur nicht immer so.