Giebelwände nachträglich dämmen

Giebelwände nachträglich dämmen

Nachträgliches Dämmen der Giebelwände kann Stromkosten einsparen und Schimmelbefall vorbeugen.

Giebelwände nachträglich dämmen

Zuerst werden die Metallprofile mit einer Blechschere auf das erforderliche Maß gekürzt.

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Sind die UW-Profile am Boden ausgerichtet, können sie hier direkt mit den Dielen verschraubt werden. Setzen Sie dann weiter ...

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... an den Dachschrägen UW-Profile, bis sich umlaufend ein Rahmen bildet. Dort hinein die CW-Ständerprofile stellen. Der Abstand ...

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... muss entsprechend der Plattengröße und der Giebelbreite erfolgen. Die Profile nach Ausrichtung mit der Verbundzange verbinden.

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Zwischen den Ständern als Wärme- bzw. Schallschutz Dämmung einbringen, an Außenwänden mindestens 100 mm. An kalten Außenwänden muss die Dämmung mit einer Dampfbremse dicht verschlossen werden.

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Um die Abseite sauber verkleiden zu können, kann man sich auch aus Profilen (hier 50 mm breit) ein ,,Gerüst'' bauen.

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Dieses dann senkrecht ausrichten und mit dem Boden verschrauben.

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Rechtzeitig daran denken: In der verkleideten Abseite lassen sich gut elektrische Leitungen oder andere Installationen verlegen.

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Zur Schräge und zum Boden hin eine kleine Fuge vorsehen, Platte entsprechend ausrichten und dann festschrauben.

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Mindestversatz von etwa 40 cm einhalten, Kreuzfugen vermeiden und nach und nach die Giebelseite verschließen.

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