Amerikanisches Windrad

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Ein Windrad nach Texas-Art: Auf Holzbeinen reckt sich das Rad im Garten empor.

Amerikanisches Windrad

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Auf der Schablonenplatte für die Turmseiten die Senkrechten außen mit aufge­schraub­ten 10-x-10-mm-Leisten begrenzen

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Stellen Sie die Win­kel nach den Anga­ben im Bauplan an der Ge­hrungssäge ein. Sie sollten die Streben beim Ab­längen festzwingen

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Die Eckstützen er­halten oben Schrä­gen in zwei Rich­tungen, die Sie an den An­schlägen des Schleiftellers einstellen können

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An den Verleimstellen Papier unterlegen. Quer­strebe wegen der Leimflä­chen von unten po­si­tionieren, Hal­te­leis­te unterschrauben

Western Windrad

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Die drit­te Sei­te zwi­schen den fer­tigen verleimen. Oben Hilfsstreben setzen

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Um das Holz beim Kappen der Dübel nicht zu zerkratzen, einen Umleimerrest mit 8-mm-Loch da­zwischenlegen. Dübel beischleifen

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Lochpositionen mit Dübelfixen von den Eckstützen auf die Kopfplatte übertragen. Bohren Sie sie auch für die Montage der Drehplatte vor, …

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… indem Sie durch Einzeichnen der Diagonalen den Mittelpunkt feststellen. Drehplatte später mit Gewindeschrauben und Muttern montieren

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Zunächst jedoch verleimen Sie die Kopfplatte auf den Eckstützen. Setzen Sie dabei zum Pressen die Zwingen unter den obe­ren Quer­streben an

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Ohne 45-mm-Forstner­boh­rer: Stellen Sie die Ve­r­tie­fung mit­tels Loch­säge sowie einer 6- und einer 12-mm-Platte her. 18-mm-Achsloch durchbohren

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Das Loch für den Segelhalter in der Rückwand mit zwei 18-mm-Forstnerbohrungen vorbereiten; mit dem Beitel rechteckig passend nacharbeiten

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Auch Stirnwände und Bodenplatte werden mit Holzdübeln ver­bunden. Bohren Sie die Löcher zuerst in die Schnittkante; Positionen mittels …

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… Dübelfixen übertragen. Beim Verleimen sollten Sie darauf achten, dass alles genau rechtwinklig ausfällt. Bis zum Abbinden des Leims gut pressen

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Die Schnittkanten von Seiten und Dachteilen sind wegen der Dachform angeschrägt; die Win­kel fin­den Sie im Bauplan. Am Stichsägetisch zuschneiden

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Zum Verleimen alles mit festem Klebeband ver­binden. Mit Papier zum Schutz vor aus­tre­ten­dem PU-Leim auf den Stirnseiten pressen

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Das Nabenlager besteht aus drei Plat­ten; zwei mit­einander ver­leimen. Die dritte auf­­spannen und den Block mit einem Loch für die Nabe ver­sehen

Windrad

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Es sollte etwa 1 mm klei­ner als der Nabendurchmesser ausfallen. In­nenkanten brechen, damit sich die Nabe in die Halterung drücken lässt

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Schieben Sie die Achse soweit aus der Nabe hinaus, dass Sie sich hinten noch mit der Mutter fixieren lässt. Nabe im Halter mit vier Schrauben verschließen

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Der Kranz, der sonst die Spei­chen hält, passt genau in die Aussparung der Stirnwand. Nabenhalter dagegenschieben und von unten verschrauben

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Vieleck-Schablone ausschneiden, auf die miteinander verleimten, vorgeschnittenen Nabenteile kleben und am Schleifteller passend schleifen.

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Die Diagonalen markieren die Bohrpositionen für die Flügellöcher. Zur Montage sollte das Achsloch zum Nuss-Durchmesser Ihres Steckschlüssels passen.

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Hobeln Sie an den Flügelachsen zuerst eine Fläche von 20 auf 10 mm herunter. Auf dieser Fläche seitlich 5-mm-Schrägen markieren und abhobeln.

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Schneiden Sie nach der Formschablone auf unserem Bauplan aus einem Plattenrest von mindestens 15 mm Stärke eine Schablone für die Flügel aus.

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Die Flügel werden nur grob vorgeschnitten. Nageln Sie sie mit zwei Drahtstiften auf die Schablonenplatte, und passen Sie sie mit dem Bündigfräser an.

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Mittellinie auf den Flügeln markieren und darauf die Flügelachsen mit 30 mm Überstand verleimen.

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ügelneigung mittels Schmiege dem Bauplan entnehmen und auf die Na- be übertragen.

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Flügel paarweise verleimen und mit Hilfe von Zulagen pressen, die auf die Flügelachsen drücken.

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Das Windsegel steckt zwischen zwei Haltern hinter einem Distanzstück in der Mitte. Verleimen Sie die Teile wasserfest miteinander ...

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... und verschrauben Sie das Ganze von oben auf der Bodenplatte des Rotorhauses, bevor Sie dessen Dach seitlich verschrauben.

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Am oberen Ende zwei Löcher für die Ver­schraubung an der Eckstütze bohren.

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Die Eckstützen haben eine Neigung von 5°. Anker unterhalb der Verschraubung entsprechend anbiegen.

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Eckstützen vorbohren und Anker mit Schlossschrauben, Hutmuttern und Scheiben fixieren.

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Diese Materialien benötigen Sie zum Bau.

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Die Zeichnung des Windrads im Detail.

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