Schleifroller von Bosch

Aus selbst ist der Mann 1/2018

Wer schon einmal viele Farbschichten von einem geschwungenen Treppenhandlauf schleifen musste, der weiß, wie viel Arbeit das ist. Ein Schleifroller hilft bei der mühseligen Arbeit.

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Elektroschleifer

Schleifroller von Bosch

Schleift (fast) alles, was nicht plan sein muss: Der Bosch PRR 250 ES.

Elektroschleifer

Schleifroller von Bosch

Per Knopfdruck wird die SDS-Werkzeugaufnahme gelöst.

Elektroschleifer

Schleifroller von Bosch

So kann der jeweilige Aufsatz entfernt und durch Aufstecken einfach getauscht werden.

Elektroschleifer

Schleifroller von Bosch

Clever gestaltet ist die schräg eingeschnittene Schleifhülsen-Aufnahme.

Elektroschleifer

Schleifroller von Bosch

Das Zubehör der Schleifrollers ist auf die gängigen Anwendungsbereiche des Elektroschleifers abgestimmt.

Ein Schleifroller ist besonders praktisch, um auch kleine, gewundene Flächen schnell abzuschleifen. Die Werkstücke dürfen dabei aber natürlich nicht beschädigt werden. Ob der Schleifroller von Bosch diesen Balanceakt meistert, haben wir "selbst ausprobiert".

Schleifroller von Bosch "selbst ausprobiert"

Das selbst ausprobiert-Fazit:

Das "selbst ausprobiert"-Fazit:

+ Guter Abtrag mit geringem Risiko der Werkstück-Beschädigung

+ Handlich, im Koffer mit dem hier abgebildeten Zubehör

Mit dem neuen Bosch-Schleifroller geht das Schleifen jetzt deutlich komfortabler. Wer ihn braucht, will den rotierenden Elektroschleifer nicht wieder hergeben – auch wenn das Einsatzfeld überschaubar ist.

Der mit 250 Watt Aufnahmeleistung ausreichend motorisierte Schleifroller schafft – elektronisch geregelt – zwischen 1600 und 3000 min-1. Dabei ist der Elektroschleifer recht leicht und handlich, so dass auch längere Zeit ermüdungsarm geschliffen werden kann. Der Wechsel der Schleifaufsätze auf Knopfdruck ist überzeugend, die in drei Positionen rastende und abschraubbare Haube sorgt in Verbindung mit einem passenden Adapterschlauch für eine gute Staubabsaugung. Der rotierende Schleifer kostet rund 140 Euro.

Fotos: sidm / Archiv

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