RoboUP Raccoon 2 SE im Test: Wie gut mäht der Mähroboter ohne Begrenzungskabel?
Begrenzungskabel verlegen, RTK-Antenne ausrichten und anschließend den gesamten Garten einmessen – viele Mähroboter verlangen vor dem ersten Einsatz einiges an Geduld. Der RoboUP Raccoon 2 SE verspricht das Gegenteil: Ladestation aufstellen, App verbinden und den Rest erledigt die KI-Kamera. Ob das wirklich so einfach funktioniert, zeigt unser Praxistest.
- Erster Eindruck: Hochwertige Verarbeitung und gelungene Ausstattung
- Einrichtung: So einfach war der Mähroboter startklar
- Kartierung: Wie zuverlässig arbeitet die KI-Kamera?
- Navigation im Alltag: Souverän unterwegs – mit kleinen Ausnahmen
- So gut ist das Mähergebnis
- Hinderniserkennung: Große Objekte erkennt der RoboUP zuverlässig
- Akkulaufzeit und Ladeverhalten
- Angenehm leise im Betrieb
- Reinigung und Wartung
- Sicherheit im Test
- Lohnt sich der RoboUP Raccoon 2 SE?
Mähroboter ohne Begrenzungskabel liegen im Trend. Schließlich entfällt das zeitaufwendige Verlegen eines Begrenzungsdrahts und auch eine RTK-Antenne ist bei einigen Modellen nicht mehr notwendig. Stattdessen übernehmen Kameras und künstliche Intelligenz die Orientierung im Garten. Genau dieses Konzept verfolgt auch der RoboUP Raccoon 2 SE. Der Hersteller verspricht eine besonders einfache Einrichtung, eine selbstständige Kartierung und zuverlässiges Mähen – ganz ohne aufwendige Installation.
Doch wie schlägt sich der Mähroboter im Alltag? Erkennt er Rasenkanten wirklich zuverlässig? Wie gut kommt er mit Hindernissen, Steigungen oder engem Platz zurecht? Und lohnt sich der RoboUP Raccoon 2 SE angesichts seines vergleichsweise günstigen Preises?
Um das herauszufinden, haben wir den Mähroboter mehrere Tage lang unter realen Bedingungen getestet. Auf dem Prüfstand standen unter anderem hohe Gräser, feuchter Rasen, enge Passagen, offene Rasenkanten, eine leichte Böschung sowie zahlreiche Hindernisse – von Bäumen und Sträuchern bis hin zu Spielzeug und Gartengeräten.
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Einrichtung in rund einer Stunde – auch für Einsteiger | Kantenschnitt könnte sauberer sein |
Kein Begrenzungskabel oder RTK-Antenne notwendig | Sehr kleine Hindernisse werden nicht immer erkannt |
Automatische Kartierung per KI-Kamera | Kann sich unter niedrigen Gartenmöbeln festfahren |
Hochwertig verarbeitet | Leichte Schwächen an Böschungen |
Intuitive App mit vielen Einstellungsmöglichkeiten | |
Leiser Betrieb | |
Sauberes Mähergebnis im Bahnenmodus |


Der RoboUP Raccoon 2 SE überzeugt mit einer unkomplizierten Einrichtung, einer gelungenen App und einer größtenteils zuverlässigen Navigation ohne Begrenzungskabel oder RTK-Antenne. Kleinere Schwächen zeigt er beim Kantenschnitt sowie bei der Erkennung sehr kleiner Hindernisse. Angesichts des attraktiven Preises bietet der Mähroboter dennoch ein überzeugendes Gesamtpaket.
Erster Eindruck: Hochwertige Verarbeitung und gelungene Ausstattung
Schon beim Auspacken hinterlässt der RoboUP Raccoon 2 SE einen positiven Eindruck. Das Gehäuse wirkt hochwertig verarbeitet, nichts klappert oder sitzt locker. Auch die Räder machen einen stabilen Eindruck und versprechen ausreichend Grip auf unterschiedlichen Untergründen. Gleiches gilt für die Ladestation, die ebenfalls solide verarbeitet ist und sich problemlos montieren lässt.
Positiv fiel außerdem auf, dass sich der Mähroboter sowohl direkt am Gerät als auch über die App bedienen lässt. Wer das Smartphone gerade nicht zur Hand hat, kann grundlegende Einstellungen auch direkt am Roboter vornehmen.
Der RoboUP wirkt insgesamt keineswegs wie ein günstiges Einstiegsmodell, sondern vermittelt bereits beim ersten Kontakt einen hochwertigen Eindruck.

Einrichtung: So einfach war der Mähroboter startklar
Einer der größten Pluspunkte des RoboUP Raccoon 2 SE zeigte sich bereits vor dem ersten Mähvorgang. Während viele moderne Mähroboter zunächst ein Begrenzungskabel oder eine RTK-Antenne benötigen, beschränkt sich die Einrichtung hier auf wenige Schritte. Ladestation aufstellen, den Roboter mit der App verbinden und anschließend den Garten kartieren – mehr ist nicht nötig.
Vom Auspacken bis zur ersten Mähfahrt verging im Test rund 1,5 Stunden. In dieser Zeit bauten wir die Ladestation auf, richteten den Mähroboter ein und ließen ihn den Garten erstmals selbstständig erfassen. Auch ohne Vorkenntnisse gelang die Inbetriebnahme problemlos.
Die Verbindung zwischen Smartphone und Mähroboter erfolgt per Bluetooth. Das funktionierte im Test auf Anhieb und machte die Einrichtung angenehm unkompliziert. Eine WLAN-Verbindung ist lediglich erforderlich, wenn der RoboUP auch von unterwegs gesteuert oder Firmware-Updates installiert werden sollen. Da sich die Ladestation in unserem Test relativ weit vom Router entfernt befand, war das WLAN-Signal dort eher schwach. Für den eigentlichen Betrieb spielte das jedoch keine Rolle, denn nach der Einrichtung arbeitete der Mähroboter zuverlässig weiter.
Die App hinterließ ebenfalls einen positiven Eindruck. Nach einer kurzen Registrierung führt sie Schritt für Schritt durch die Einrichtung und ist übersichtlich aufgebaut. Schnitthöhe, Mähzeiten, Zeitpläne oder der gewünschte Fahrmodus lassen sich schnell einstellen. Außerdem kann der RoboUP per virtuellem Joystick manuell gesteuert werden – praktisch, wenn einzelne Bereiche gezielt nachgemäht werden sollen. Während des gesamten Testzeitraums arbeitete die App stabil. Abstürze oder andere Softwareprobleme traten nicht auf.
Ist der Garten einmal kartiert und ein Mähplan eingerichtet, startet der RoboUP seine Einsätze automatisch, auch ohne aktive Internetverbindung. Das macht ihn angenehm unkompliziert und unabhängig von einer dauerhaft stabilen WLAN-Abdeckung im Garten.
Kartierung: Wie zuverlässig arbeitet die KI-Kamera?
Die wohl spannendste Frage vor dem Test war, wie zuverlässig die kamerabasierte Kartierung tatsächlich funktioniert. Schließlich verzichtet der RoboUP vollständig auf Begrenzungskabel oder Satellitennavigation und orientiert sich ausschließlich mithilfe seiner KI-Kamera.
Nach dem ersten Start beginnt der Mähroboter selbstständig damit, den Garten zu erfassen. Der Nutzer muss keine Grenzen festlegen oder den Roboter manuell über die Rasenfläche steuern. Stattdessen erstellt das System eigenständig eine Karte des Gartens.
Im Test funktionierte dieses Prinzip überraschend gut – allerdings zeigte sich auch, dass die erste Kartierung möglichst unter optimalen Bedingungen erfolgen sollte. Auf unserer Testfläche befanden sich unter anderem zwei Palmen, mehrere Sträucher, ein Beet, eine Sitzgruppe sowie ein Whirlpool. Eine besondere Herausforderung war der Whirlpool, der erhöht auf einer kleinen Kunstrasenfläche stand. Der RoboUP erkannte den Bereich zuverlässig und umfuhr ihn sauber.
Auch eine offene Rasenkante meisterte der Mähroboter problemlos. Da hinter der Rasenkante direkt Schotter begann, erkannte die Kamera den Übergang zuverlässig und verließ die Rasenfläche nicht.
Beim ersten Kartierungsversuch standen allerdings noch einige Loungemöbel auf dem Rasen. Der RoboUP versuchte, auch unter diese zu fahren, blieb dort jedoch mehrfach hängen. Zusätzlich sorgten überhängende Palmenblätter dafür, dass einzelne Bereiche zunächst ausgespart wurden.
Nachdem die Möbel entfernt und einige Äste leicht zurückgeschnitten worden waren, wiederholten wir die Kartierung. Diesmal erfasste der RoboUP den Garten vollständig und fuhr deutlich präziser entlang der Rasenkanten. Auch die spätere Rückkehr zur Ladestation funktionierte zuverlässig.
Navigation im Alltag: Souverän unterwegs – mit kleinen Ausnahmen
Ist die erste Kartierung abgeschlossen, übernimmt der RoboUP Raccoon 2 SE die Rasenpflege weitgehend selbstständig. Im Test navigierte der Mähroboter sicher durch den Garten und fand sich auch in Bereichen zurecht, in denen es für viele Modelle eng wird.
Selbst Passagen, die nur wenig breiter als der Mähroboter selbst waren, meisterte er problemlos. Zwischen Bäumen, Sträuchern und Beeten fuhr der RoboUP ruhig und überlegt, ohne hektisch die Richtung zu wechseln oder unnötig viele Wendemanöver auszuführen. Insgesamt wirkte die Navigation durchdacht und präzise.
Auch mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen hatte die KI-Kamera keine Probleme. Ob bei praller Mittagssonne, im Schatten der Bäume oder morgens auf noch feuchtem Rasen nach einem Regenschauer – der RoboUP setzte seine Arbeit zuverlässig fort und ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen.
Eine kleine Schwäche zeigte sich lediglich an einer leichten Böschung. Da sich dort gleichzeitig das Ende der Rasenfläche befand, drehte sich der Mähroboter mehrfach im Kreis und wir mussten ihn neu positionieren, bevor er weitermähen konnte. Als er beim zweiten Versuch die Böschung wieder hinauffahren wollte, drehten die Räder kurz durch. Nach wenigen Sekunden fand der RoboUP jedoch wieder ausreichend Grip und setzte seine Fahrt selbstständig fort. Unebenheiten oder kleinere Hubbel im Rasen stellten dagegen kein Problem dar. Diese überfuhr der Mähroboter problemlos.
So gut ist das Mähergebnis
Entscheidend ist am Ende natürlich nicht die Technik, sondern wie der Rasen aussieht. Hier hinterließ der RoboUP Raccoon 2 SE insgesamt einen guten Eindruck.
Über die App lässt sich auswählen, ob der Roboter den Rasen systematisch in Bahnen oder nach einem zufälligen Muster mähen soll. Im Test überzeugte uns das Bahnenmähen deutlich mehr. Das Schnittbild wirkte gleichmäßiger und strukturierter, während der Zufallsmodus etwas unruhiger wirkte. Praktisch ist außerdem die elektrische Schnitthöhenverstellung. Statt die Messer umständlich von Hand zu verstellen, genügt ein Fingertipp in der App. So lässt sich die gewünschte Rasenhöhe jederzeit anpassen.
Zum Testbeginn war das Gras bereits recht hoch. Trotzdem hatte der RoboUP damit keine Schwierigkeiten. Auch Löwenzahn, Klee und kräftigere Halme wurden zuverlässig gekürzt. Wie zu erwarten blieb nach dem ersten Mähdurchgang etwas Schnittgut auf dem Rasen liegen. Durch das regelmäßige Nachmähen wurde dieses jedoch zunehmend zerkleinert und war nach wenigen Tagen kaum noch sichtbar. Der Rasen machte insgesamt einen gepflegten Eindruck.
Beim Kantenschnitt zeigte sich allerdings das größte Manko des RoboUP. Entlang von Beeten oder Rasenkanten blieb ein schmaler Streifen Gras stehen. Dieses Problem kennen zwar viele Mähroboter, dennoch hätten wir uns hier ein etwas saubereres Ergebnis gewünscht. Immerhin lässt sich der RoboUP bequem per App steuern. Wer Wert auf perfekt geschnittene Rasenkanten legt, kann die verbliebenen Bereiche damit gezielt manuell nachmähen.
Hinderniserkennung: Große Objekte erkennt der RoboUP zuverlässig
Ein wichtiger Bestandteil unseres Praxistests war die Hinderniserkennung. Statt nur Bäume oder Beete zu umfahren, musste sich der RoboUP auch mit typischen Gegenständen auseinandersetzen, die im Garten schnell einmal liegen bleiben.
Bei größeren Hindernissen arbeitete der Mähroboter zuverlässig. Bäume, Sträucher, der erhöhte Whirlpool und sogar ein dekorativer Buddha wurden sicher erkannt und sauber umfahren. Auch eine etwa 25 Zentimeter lange Spielschaufel und eine Bypass Gartenschere stellten kein Problem dar.
Anders sah es bei kleineren Gegenständen aus. Ein Sandförmchen wurde überfahren und dabei von den Messern beschädigt. Auch ein Schuh blieb nicht verschont und wurde teilweise zerschnitten. Kleinere Äste und auf dem Rasen liegende (kleine) Äpfel nahm der RoboUP ebenfalls teilweise mit.
Ein ausgelegter Gartenschlauch wurde im Test fast immer erkannt und umfahren. Einmal fuhr der Roboter jedoch darüber hinweg. Auffällig war dabei, dass sich die Messer in diesem Moment nicht drehten. Ob dies bewusst geschah oder Zufall war, ließ sich im Test allerdings nicht eindeutig feststellen.
Unser Eindruck: Die Hinderniserkennung hinterließ insgesamt einen guten Eindruck, arbeitete im Test jedoch nicht immer nachvollziehbar. So erkannte der RoboUP beispielsweise eine vergleichsweise kleine Astschere zuverlässig, überfuhr einen deutlich größeren Schuh jedoch. Für den Alltag bedeutet das: Spielzeug, Schuhe oder andere lose Gegenstände sollten vorsichtshalber vor jedem Mähvorgang vom Rasen entfernt werden.
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
Laut Hersteller arbeitet der RoboUP Raccoon 2 SE mit einer Akkuladung bis zu drei Stunden. Anschließend benötigt er rund 90 Minuten, um wieder vollständig aufzuladen. Im Praxistest bestätigte sich dieser Eindruck grundsätzlich.
Beim ersten Einsatz zeigte sich außerdem eine Besonderheit: Nachdem der Akku leer war, blieb der RoboUP stehen, anstatt selbstständig zur Ladestation zurückzukehren. Da die Fläche relativ klein war und wir den Mähvorgang über die verschiedenen Einstellungen der App gestartet hatten, ließ sich im Nachhinein nicht eindeutig feststellen, ob dies mit dem gewählten Mähmodus oder der Flächengröße zusammenhing. Nach der erneuten Kartierung und im regulären Betrieb funktionierte die Rückkehr zur Ladestation zuverlässig.
Praktisch: Der RoboUP wartet nicht, bis der Akku vollständig geladen ist. Bereits bei einem Ladestand von 90 Prozent fährt er selbstständig wieder los und setzt seine Arbeit fort.
Angenehm leise im Betrieb
Ein weiterer Pluspunkt ist die geringe Lautstärke. Während des Mähens arbeitet der RoboUP angenehm leise und fällt im Garten kaum auf.
Bereits wenige Meter entfernt ist der Mähroboter kaum noch wahrnehmbar. Gespräche auf der Terrasse oder ein entspanntes Frühstück im Garten werden dadurch nicht gestört. Wer den RoboUP regelmäßig tagsüber oder am Wochenende fahren lässt, dürfte die geringe Geräuschentwicklung schnell zu schätzen wissen.
Reinigung und Wartung
Auch bei der Wartung zeigt sich der Raccoon 2 SE alltagstauglich. Grasreste lassen sich leicht entfernen und alle Bereiche unter dem Mähroboter sind gut erreichbar.
Positiv fiel außerdem auf, dass sich die Messer mit wenigen Handgriffen und einem normalen Schraubendreher austauschen lassen. Das erleichtert die regelmäßige Wartung und spart Zeit. Dank Schutzklasse IPX6 kann er nach Herstellerangaben zudem mit einem Gartenschlauch gereinigt werden. Nach mehreren Mähdurchgängen genügte es im Test allerdings meist schon, lose Grasreste mit einer Bürste oder von Hand zu entfernen.
Sicherheit im Test
Natürlich wollten wir auch wissen, wie sich der RoboUP verhält, wenn er während des Mähens angehoben wird.
Positiv: Sobald der Mähroboter angehoben wird, stoppen die Messer sofort und ein akustisches Warnsignal ertönt. Dadurch wird das Verletzungsrisiko deutlich reduziert.
Interessant war allerdings eine weitere Beobachtung. Wird der RoboUP nur auf einer Seite angehoben, drehen sich die Antriebsräder zunächst weiter. Ein vollständiger Not-Stopp wird in dieser Situation nicht ausgelöst, da sich der Mähroboter weiterhin im Mähmodus befindet. Für den normalen Betrieb spielt das kaum eine Rolle, im Praxistest fiel dieses Verhalten jedoch auf.
Lohnt sich der RoboUP Raccoon 2 SE?
Nach mehreren Tagen im Einsatz hinterlässt der RoboUP Raccoon 2 SE einen insgesamt positiven Eindruck. Besonders die einfache Einrichtung hebt ihn von vielen Konkurrenzmodellen ab. Begrenzungskabel verlegen oder eine RTK-Antenne montieren? All das entfällt. Stattdessen übernimmt der Mähroboter die Kartierung des Gartens selbstständig und ist bereits nach kurzer Zeit einsatzbereit.
Auch im Alltag überzeugte der RoboUP. Das Mähergebnis im Bahnenmodus fiel gleichmäßig aus, die Navigation funktionierte nach der Kartierung zuverlässig und die App bietet alle wichtigen Funktionen in einer übersichtlichen Oberfläche. Hinzu kommen die angenehme Lautstärke und die hochwertige Verarbeitung.
Ganz ohne Schwächen bleibt der Mähroboter allerdings nicht. Der Kantenschnitt könnte sauberer ausfallen und manche Gegenstände erkennt die Kamera nicht immer zuverlässig. Wer Kinder hat oder häufig Spielzeug, Schuhe oder andere Kleinteile auf dem Rasen liegen lässt, sollte diese vor dem Mähen unbedingt wegräumen. Auch unter sehr niedrigen Gartenmöbeln kann sich der RoboUP festfahren.
Angesichts seines vergleichsweise günstigen Preises bietet der RoboUP Raccoon 2 SE dennoch ein überzeugendes Gesamtpaket. Vor allem Einsteiger und Besitzer kleiner bis mittelgroßer Gärten erhalten einen einfach zu bedienenden Mähroboter, der im Alltag zuverlässig arbeitet und kaum Installationsaufwand erfordert.
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