Mähroboter Terramow V600 selbst ausprobiert
Für Rasenflächen bis zu einer Größe von 600 m² ist der Terramow V600 ein möglicher Kandidat.
Mit dem V600 und dem größeren V1000 hat Terramow zwei neue Mähroboter am Start, die ohne Begrenzungsdraht, ohne Lidar, und ohne RTK, sondern rein über eine KI-gestützte Dreifach-Kamera mit Hinderniserkennung Ihre Rasenpflege übernehmen können. Wir haben uns den kleineren V600 angeschaut.

Unser Fazit zum Terramow V600
+ Gute Verarbeitung
+ Einrichtungsprozess einfach
+ Mäht gut und erkennt Hindernisse zuverlässig
– Autokartierung etwas langwierig
Die Inbetriebnahme selbst ist einfach, aber etwas zeitintensiv. Die Station sollte in WLAN-Reichweite aufgestellt werden. Nach dem Anlegen des Kontos und dem Anmelden beginnt der Installationsprozess.
Mähroboter Terramow Details
Schauen Sie sich den V600 in der Galerie genauer an.
Binden Sie den Mäher ins Heimnetz ein und starten Sie das Firmware-Update. Je nach Signalstärke können Sie dann erstmal Kaffee trinken, bei uns dauerte das Update rund 25 Minuten. Auch die Auto-Kartierung klappte problemlos, dauerte aber für das kleine Grundstück recht lang.
Mehrere Mähzonen können eingerichtet und per Passage verbunden werden. Die App ist trotz vieler Einstellmöglichkeiten weitgehend selbsterklärend und funktioniert sehr gut.
Terramow V600 App im Überblick

Übersichtlich: Die App ist logisch strukturiert und gut bedienbar. Ihre kartierten Bereiche werden angezeigt. Kacheln erleichtern die Einrichtung. Auch die Mähparameter sind verständlich und einfach einzugeben.
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