WDVS: Styropor-Fassadendämmung

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Wir zeigen wir die Verarbeitung von Mineralschaumplatten mit einem abgestimmten Dämmsystem.

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Zum Verkleben der Sockeldämmplatten aus EPS-Hartschaum rühren Sie den Abdichtkleber SSK im Verhältnis 1:1 mit Zement an.

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Den Kleber abschnittsweise auf den gesäuberten Sockelbereich aufziehen (ein Hochdruckreiniger ist für die Reinigung hilfreich).

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Auch die Plattenrückseite mit Kleber bestreichen; den Kleber mit einer Zahnkelle (10-mm- Zahnung) durchkämmen.

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Platten an der Wand anlegen, zu den Seiten hin in Plattenstärke überstehen lassen.

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Zu- und Ausschnitte sind einfach: Schnittlinie mit Bleistift anzeichnen.

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Mit scharfem Messer oder wie hier mit einer Bandsäge die entsprechenden Ausschnitte vornehmen.

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Zum Setzen der Schraubdübel einen geeigneten Bohrer auswählen; je nach Dämmstärke bis über 200 mm lang.

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Bohren Sie bis ins alte Mauerwerk hinein, einmal auf der linken, einmal auf der rechten Seite jeder Platte.

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Dann verdübeln Sie jede Hartschaumplatte mit zwei Dübeln in der Wand.

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So nach und nach den gesamten Sockelbereich des Hauses lückenlos dämmen.

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Oberhalb der Sockeldämmung kommt das Sockelprofil. Es muss auf die entsprechende Länge zugeschnitten werden.

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Über Eck schneidet man die Profile mit Winkelschleifer und Trennscheibe auf Gehrung.

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Die Befestigung erfolgt mit drei Nageldübeln pro Meter; ggf. Ausgleichsstücke unterlegen, hier 3 mm (grüne Kunststoffteile).

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Zum Verkleben der Mineraldämmplatten den Multipor Leichtmörtel mit Wasser anrühren.

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Den Klebemörtel mit Zahnkelle (10-mm-Zahnung) auf die Dämmplatten auftragen.

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Die Platten dann an die Wand setzen. Die Stoßfugen werden stumpf ohne Vermörtelung aneinandergesetzt.

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Die Mineraldämmplatten können mit einer Porenbetonsäge zugeschnitten werden. Auch kleinere Ausschnitte sind möglich.

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Zugeschnittene Platte mit Kleber bestreichen. Über Eck abwechselnd auf einer Seite in Dämmstärke überstehen lassen.

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Sie dämmen also lagenweise ums Eck herum und nicht erst eine Wand, dann die andere.

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Kleine Überstände können problemlos mit einem Schleifbrett geglättet werden.

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Nach der Verklebung die Platten mit Multipor Schraubdübeln in der Wand verankern. Meist reicht ein Dübel pro Platte aus.Praxistipp: Die exakte Dübelanzahl muss objektbezogen individuell ermittelt werden.

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Wichtig, nicht nur über Eck: ein Mindestüberbindemaß von 15 cm, es dürfen keine Kreuzfugen entstehen! Auch Fensterlaibungen …

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… dämmen (Multipor Laibungsplatte). Gedämmte Ecken mit Gewebeeckwinkeln versehen. Höhe ausmessen …

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… und Gewebeeckwinkel passend mit Cutter zuschneiden.

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Die Armierung im Sockelbereich in Abdichtkleber, darüber in Leichtmörtel einarbeiten.

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Benutzen Sie hierfür wieder eine Zahnkelle mit 10-mm-Zahnung.

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Klebemörtel und Gewebe abschnittsweise auf dem Dämmstoff aufbringen. Die Gewebebahnen sollten sich ca. 10 cm überlappen.

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An Fensterlaibungen beugen Gewebeeckpfeile einer Rissbildung vor. Sie werden …

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… ebenfalls in Klebemörtel eingearbeitet. Die Armierungsschicht beträgt etwa 5 bis 6 mm.

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Die Gewebeeckpfeile mit Klebemörtel überziehen. Auch in dem Bereich eine Bahn Armierungsgewebe darüber einarbeiten.

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An Abschlüssen wie zum Dach Kantenprofile mit integriertem Gewebe mittels Mörtel ansetzen.

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Die trockene Armierungsschicht wird dann mit Aufbrennsperre oder Putzgrundierung vorgestrichen.

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Es folgt ein dünnschichtiger mineralischer Oberputz. Dazu stehen verschiedene Putze in 2 und 3 mm Kornstärke zur Wahl.

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Der trockene Putz wird abschließend mit Silikat-Fassadenfarbe gestrichen.

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