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Geht auch ganz einfach:

Maulwurf

Der Maulwurf wird oft als Schädling bezeichnet – zu unrecht! Das Tier durchlüftet und lockert den Boden bis in tiefe Erdschichten und vertilgt Unmengen an Maden, Käfern, Raupen und anderen echten Schädlingen. Trotzdem sind Maulwürfe bei vielen Gartenbesitzern unbeliebt – schuld sind deren Hinterlassenschaften auf dem Rasen, die Maulwurfhügel. Dabei liefert uns der Maulwurf damit kostenlos beste Pflanzenerde!

Gut zu wissen: Anders als der Maulwurf richten Wühlmäuse im Beet viel größeren Schaden an. Ehe man also nach Wegen sucht, den Maulwurf zu vertreiben, sollte man zweifelsfrei klären, ob nicht die Wühlmaus für das angefressene Gemüse verantwortlich ist. Das folgende Video erklärt, woran man den Unterschied erkennt:

 

Wichtig: Maulwürfe stehen als Wildtiere unter Schutz und dürfen nicht getötet werden. Wenn Sie einen einzelnen Maulwurf als Dauergast im Garten haben, gibt es schonende Wege, das Tier zu vergrämen:

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