Unsere Top 10: Die besten Outdoormesser

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Outdoormesser mit einer Klingenlänge von bis zu 12 cm sind vom Gesetzgeber als Werkzeug klassifiziert.

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Klingen: Sägezähne am Überlebensmesser oder schmückende Stahllagen: Die Nutzung entscheidet darüber, ob Funktion oder Optik im Vordergrund stehen.

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Klassisch ist die Unterbringung eines Outdoormessers in einer Lederscheide – wie hier an einem Herbertz-Gürtelmesser.

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Handlich: Beim Survival-Messer steht natürlich die Funktion an erster Stelle – zum Beispiel mit einem ergonomisch geformten Griff.

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Attraktiv ist an diesem Griff aus laminierten Holzschichten die Farbgebung im Kontrast mit Messing und rostfreiem Stahl.

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Feuer machen kann man mit dem Survival-Messer auch ohne Streichhölzer.

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Urtümlich: Ein unlackierter Eichenholzgriff und der lederbeschlagene Holzköcher aus Magnolie machen das Outdoormesser Saji zu einem Hingucker.

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Kork und Birke sorgen dafür, dass das norwegische Fischermesser Fiskern von Brusletto schwimmt, falls es einmal ins Wasser fällt.

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Auffällig: Die Scheide in Neon-Orange fällt auf – damit kann das Mora-Messer mit rostfreier Klinge aus Sandvik-Stahl kaum verlorengehen.

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Rutschstopp: Eingefräste Nuten bieten dem Daumen Halt und unterstreichen die prägnante Optik am Puma IP Gürtelmesser.

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Angenehem in der Hand liegen Messer mit Naturholz-Griff – hier aus schön gezeichneter Olive (Puma IP Gürtelmesser).

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