Kerzenlöscher Sicher und rauchfrei Kerzen löschen

Beim Kerze auspusten entsteht meist viel Qualm und es besteht die Gefahr, dass flüssiges Kerzenwachs auf die Tischdecke geblasen wird. Ein Kerzenlöscher hingegen löscht die Kerzenflamme sicher und rauchfrei!

Kerzenlöscher
Eine Kerze auspusten geht grad noch: Für viele Kerzen lohnt der Kauf eines Kerzenlöschers. © John Raetz / pixelio

Der Qualm einer gelöschten Kerze riecht recht streng – und der Geruch ist oft noch lang im Zimmer vernehmbar. Wer auf die Geruchsbelästigung verzichten will, sollte zu einem Kerzenlöscher greifen, um die Kerzenflamme beinahe rauchfrei zu ersticken.

KerzenlöscherGerade in der Weihnachtszeit, wenn viele Kerzen die Wohnung erhellen, gelangt man mit dem klassischen "Kerze ausblasen" schnell an seine konditionellen Grenzen. Außerdem besteht die Gefahr, dass flüssiges Wachs auf die Tischdecke spritzt. Praktisch ist dann ein Kerzenlöscher: Zwei Varianten haben sich durchgesetzt – die einfache Zange, mit der die Flamme direkt am Docht "erdrückt" wird, und das klassische Löschhütchen!

Bei diesem Kerzenlöscher (hier im Bild von IKEA) handelt es sich um ein glockenförmiges Metall-Hütchen, das gelenkig an einer kleinen Stange befestigt ist. Man stülpt den Löschhut tief über die brennende Flamme, bis sie unter dem Metallkegel (an Sauerstoffmangel) erlischt.

 

Herkunft der Kerzenlöscher

Kerzenlöscher kaufen

Als noch Kerzen auf Kronleuchtern die Wohnstube erhellten, waren Kerzenlöscher in jedem Haushalt zu finden. Auch Theater wurden mit Kerzenschein beleuchtet! Das elektrische Licht hat die Kerzenlöscher selten werden lassen. Doch noch immer benötigt man Löschhütchen in Kirchen, um die großen Altarkerzen zu löschen.

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