Kräuter aus dem Garten

Ein Kräutergarten ist pures Gärtnerglück. Es ist nicht kompliziert, ein kleines Kräuterbeet anzulegen und zu pflegen, sofern man ein sonniges Plätzchen übrig hat. Dafür ist die Ausbeute an Kräutern aus dem Garten – ob Koriander, Salbei oder Petersilie und Co. – gesichert.

Was gibt es Schöneres als einen sommerlichen Salat mit selbstgezogenen Kräutern wie Petersilie und Schnittlauch gewürzt, eine Quiche mit Rosmarin und Thymian aus dem eigenen Garten gebacken – die perfekte Allianz zwischen Küche und Beet.

 

Kräutergarten anlegen

Schon ein kleines Stück Garten möglichst nah am Haus reicht für den persönlichen Traum vom Kräuterbeet. Außer Sonne benötigen die Pflanzen im Kräutergarten einen möglichst lockeren, durchlässigen Boden. Staunässe und schweren Boden vertragen die meisten Arten nur sehr schlecht. Der Boden wird deshalb bei Bedarf durch Sand verbessert. Wenn Standort und Boden stimmen, brauchen die Kräuter im Garten nach der Pflanzung keine besondere Pflege. Bei Trockenheit muss gewässert werden, gedüngt wird in der Regel nicht oder nur wenig, etwa mit Kompost bei stark zehrenden Arten wie Liebstöckel oder Engelwurz. Frostempfindliche Arten wie Rosmarin oder Lorbeer müssen im Winter allerdings ins Haus geholt werden.

Bei der großen Auswahl an Kräutern ist die Beschränkung das Schwierigste. Fangen Sie mit gängigen Sorten an wie Salbei, Pfefferminze, Rosmarin, Zitronenmelisse oder Thymian. Wer einmal Geschmack an Kräutern gefunden hat, dem erobern die Exoten schnell das Beet! Mit einem Hochbeet lassen sich die geliebten Kräuter beispielsweise auch auf der Terrasse bequem aufziehen. Ein selbst gebautes Kräuterbeet-Regal passt sogar auf den Balkon.

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