Pflanzenregal

Kräuter und Gemüse in Blumenerde-Beuteln anpflanzen ist bei Hobbygärtnern sehr beliebt. Doch das leidige Bücken nervt. Mit unserem treppenförmigen Pflanzenregal ist damit nun Schluss: Der einzelne Pflanzkasten ist genau auf die Maße der Grow Bags abgestimmt und so angeordnet, dass die Sonne alle Jungpflanzen optimal mit Licht und Wärme versorgt.

Die Methode ist nicht unbekannt: Schon seit Jahren wird Sackerde sozusagen als Pflanzgefäß verwendet, um einjährige Kulturen zu ziehen. Vor allem bei Nutzpflanzen wie Tomaten ist diese Form der Kultivierung verbreitet. Das Praktische daran: Nach einem Jahr ist das Substrat verbraucht und kann mit Pflanzen entsorgt werden, ohne dass diese mühsam ausgegraben werden müssen: Der Sack wird einfach aufgeschnitten und Erde und Pflanze kommen auf den Kompost. Neu ist, dass es jetzt auch für viele spezielle Kulturen wie z. B. Kräuter, Salate, Erdbeeren oder Minze Spezialerden gibt.

 
 

Pflanzenregal: Kräuterbeet bauen

Bisher lagen die Grow Bags zumeist auf der Erde oder dem Boden des Gewächshauses, zum Bepflanzen und Gießen hieß es immer: Bücken. Rückenschonende Gartenarbeit ist absoluter Trend, wie man auch am Thema Hochbeete sehen kann. Deshalb werden die Grow Bags jetzt auch rückenschonend verpackt – in einem Pflanzenregal aus Holz, das ähnlich wie eine Blumentreppe aussieht. Sogar Balkonbesitzer können sich dieses Regal auf den Balkon stellen und damit Gemüse, Kräuter und Co. ganz leicht anpflanzen, ohne mit Blumenerde hantieren zu müssen und dadurch den Balkon zu verwüsten.

Quelle: selbst ist der Mann

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