Hundehütte selbst bauen

Trockene Pfoten und ein warmes Plätzchen: Diesen Komfort bietet die Prachthütte von Hundedame Sally. Wir haben das leuchtend rote Hundehaus mit einer teerbeschichteten Schweißbahn ausgerüstet und seine Wände komplett mit Hartschaum-Platten isoliert. Da macht es nichts, wenn es draußen einmal stürmt und regnet, in der soliden Hundehütte hat es der Labrador-Mischling behaglich warm. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Hundehütte selbst bauen können.

Als Material für Bodenplatte und Innenverkleidung haben wir 6,5 Millimeter starke Multiplex-Platte gewählt. Die Verkleidung aus Profilholz wird mit einer wetterfesten Farbe gestrichen. Eine Schweißbahn schützt die Hütte vor Nässe von oben. Damit aber auch die Feuchtigkeit aus dem Boden dem Material nichts anhaben kann, haben wir die Hütte auf vier Betonklötze gestellt, zwischen denen die Luft frei zirkuliert. Besonders wichtig war uns, dass sich die Hütte gut reinigen lässt. Sie ist daher so konstruiert, dass man sie in zwei Teile zerlegen kann: Wird der obere Teil abgenommen, der sich aus dem Dach und den Stirnwänden zusammensetzt, kann man die Liegefläche bequem durchfegen. Der Nachbau ist mit etwas handwerklichem Geschick einfach.

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Beginnen Sie beim Hundehütte selbst bauen am besten mit der Bodenplatte: Sie besteht aus zwei Multiplex-Platten mit einem dazwischen liegenden Rahmen aus Fichtenholz-Leisten, der mit Hartschaum-Platten gefüllt wird. Schrauben Sie die Leisten außenkantenbündig an der Platte fest und vergessen Sie nicht die Rahmen-Mittelstrebe, die der Konstruktion zusätzliche Stabilität verleiht. Die Seitenwände erhalten ebenfalls einen Rahmen, werden allerdings erst später gefüllt und beplankt. Die Stirnwände entstehen nach demselben Prinzip.

 

Hundehütte bauen: Holz schützen

Vor dem Zusammenbau der Vorderwand wird jedoch eine Eingangsöffnung in die Frontplatte geschnitten. Achten Sie beim Arbeiten mit der Stichsäge darauf, dass die Öffnung nicht zu groß wird, sonst zieht es in der Hütte. Ein Rahmen aus Fichtenholz-Leisten sorgt dafür, dass die Öffnung nicht ausreißt. Für das Dach verbinden Sie die Stirnwände mit den Dachleisten, die Sie von innen mit Multiplex verkleiden. Sobald die beiden Hüttenteile fertig sind, können sie ineinander gesteckt und vollständig mit Hartschaumplatten gefüllt werden. Im Anschluss daran beplankt man den Korpus mit dem Profilholz. Wir haben die Nut- und Federbretter einzeln an den Korpus genagelt, sie können aber auch geschraubt werden. Bringen Sie dann die Profilbretter am Giebel an. Der Gehrungswinkel richtet sich nach der Dachschräge und muss individuell angepasst werden. Das Dach isolieren Sie mit der teerbeschichteten Schweißbahn. Damit die Hütte wetterbeständig ist, sollte die Holzoberfläche mindestens zweimal nach dem Hundehütte bauen gestrichen werden.

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