Kleintiergehege

Wenn die Kinder nach einem Haustier schreien, wird nicht selten ein Hund, ein Hase oder ein Meerschweinchen angeschafft. Dass es mit ein bisschen füttern aber nicht getan ist, wird den meisten Haustierbesitzern bereits nach einigen Tagen klar: Tiere brauchen Auslauf und müssen artgerecht gehlaten werden. Ein Kleintiergehege sollte funktionell sein, viel Auslauf bieten aber den finanziellen Rahmen trotzdem nicht sprengen.

Ein niedliches Kaninchen mit weichem, kuscheligem Fell, zum Schmusen und zum Liebhaben – welches Kind träumt nicht davon. Dieser Wunsch lässt sich recht leicht erfüllen, schwieriger wird es beim Zubehör. Wird das Gehege im Grünen stehen, sollten Sie neben der verwendeten Baumaterialien noch weitere Aspekte berücksichtigen: Der Käfig sollte niemals in der prallen Sonne stehen. Gerade im Sommer ist natürlicher Schatten (durch Bäume etc.) für die Kleintiere überlebenswichtig. Die Nähe zum Wohnhaus und ein gut einsehbarer Platz ist ebenso vorteilhaft. Bei der Planung eines Käfigs gilt genrell: Je mehr Platz desto besser für die Tiere. Maximal sollten es für zwei Kaninchen aber 4m² sein.

 

Kleintiergehege selber bauen

Vergessen Sie vor der Endmontage des Stalls nicht, alle Bauteile mit Holzschutz zu behandeln. Wichtig dabei: Verwenden Sie schadstoffarme Lasuren, die als "speichel- und schweißecht" deklariert sind. Diese sind auch für Kinderspielzeug geeignet und bedeuten für Ihre Lieblinge im Kleintiergehege keine Gefahr, auch wenn es am Gehege nagt. Verschiedene Bauanleitungen zum Nachbauen finden Sie hier:

Quelle: selbst ist der Mann

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