Holzboden im Bad

Holz im Bad: Holz und Wasser? Geht das? Beachtet man einige grundlegende Dinge, wie etwa die fachgerechte Verlegung und die richtige Pflege, bleibt auch der Holzboden im Bad lange schön.

Bodenbeläge aus Holz sind in minder feuchteanfälligen Bereichen (nicht im Duschbereich!) möglich, vorausgesetzt man wählt eine geeignete Holzart: Es gibt schwind- und quellungsarme, sprich weniger nässeempfindliche Hölzer. Hierzu gehören Merbau, Jatoba oder Eiche. Grundsätzlich eignen sich geölte Böden fürs Bad besser.

Etwas Besonderes ist das Schiffsdeck-Parkett – eine Variante, bei der zwischen den einzelnen Parkettdielen dauerelastische Neoprenstreifen eingelegt sind. Diese verhindern zwar nicht, dass Feuchtigkeit eindringt, haben aber den Vorteil, dass man das Arbeiten des Holzes nicht wahrnimmt.

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Wasserspritzer nach dem Duschen oder Baden (oder Blumengießen) sollten bei allen Holzböden – ob Massivdiele, Fertigparkett, Furnierboden oder auch Laminat – sofort entfernt werden, um ein Eindringen in die Fugen zu verhindern.

Praxistipp zur Pflege: Holzboden nur nebelfeucht wischen und zwei- bis dreimal im Jahr mit Hartwachsöl einreiben.

Foto: Junckers Massivparkett / HLC

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Quelle: selbst ist der Mann

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