Bohrstaubfänger von Drillbutler

Bohrmaschinen gehören zu der Grundausstattung jedes Heimwerkers. Schnell ist sie gezückt und ein Loch in die Wand gebohrt. Im Anschluss ist jedoch immer noch Putzen angesagt, denn der entstehende Staub verdreckt Wände und Fußböden. Dank zahlreicher selbst gebastelter oder auf dem Markt erhältlicher Hilfsmittel ist das jedoch nicht nötig. Wir haben den Bohrstaubfänger von Drillbutler "selbst ausprobiert".

Es gibt viele Möglichkeiten, den Staub beim Bohren zu vermeiden. Meist stammen diese noch aus Opas Trickkiste, wie etwa das Basteln eines Auffangbehälters mit einem Briefkuvert. So schnell wie diese Basteleien angefertigt sind, so kurzlebig und instabil sind sie jedoch auch. Auch das direkte Absaugen mit dem Staubsauger ist wenig effektiv. Entweder muss der Staubsauger mühselig neben der Bohrmaschine bedient werden oder eine zweite Person muss assistieren. Das scheint dann doch etwas aufwendig, nur um ein einfaches Loch in die Wand zu bohren. Praktischer sind da spezielle Aufsätze für die Bohrmaschine und die müssen gar nicht mal teuer sein.

 

 

 

 

Mit Staubsaugeraufsatz bohren

Der mitgelieferte Auffangbehälter bietet jede Menge Platz für anfallenden Staub. Müssen jedoch mehrere Löcher gebohrt werden, reicht dieser womöglich nicht aus. Gerade dann ist das Auffangen des anfallenden Staubs aber besonders wichtig. Zu diesem Zweck kann der Auffangbehälter problemlos abgenommen und ein passendes Staubsaugerrohr angeschlossen werden. So landet der Staub direkt dort, wo er hingehört.

Das "selbst ausprobiert"-Fazit: Bohrstaubfänger von Drillbutler
  • + Stabil und dicht, Bohrstaub landet im Behälter
  • + Genaue Führung minimiert das Verrutschen während des Bohrens
  • – Erscheint auf den ersten Blick schon recht teuer, im Vergleich passt es aber

 

Quelle: selbst ist der Mann 6 / 2017

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