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Geht auch ganz einfach:

Smarte Gartenbewässerung planen

Wer sich die teure Verlegung des Bewässerungssystems durch Profis ersparen will, sollte vorab die Gartenbewässerung planen.

Smarte Gartenbewässerung planen
Das Modell Irrigation Control baut eine Funkverbindung zum Gateway von Gardena auf. Foto: Hersteller / Gardena

Einfach drauflos buddeln ist bei der Planung eines komplexen unterirdischen Bewässerungssystems keine gute Idee. Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, ist es wichtig, dass Sie genau wissen, wo Sie die Rohre verlegen, wo die Regner platziert werden und welche Bereiche des Garten wie bewässert werden sollen. Beim Gartenbewässerung planen sollten Sie grundsätzlich an der Wasserquelle (dem Wasserhahn oder der Regentonne) beginnen. Diese ist der Startpunkt, von dem aus sämtliche Rohre für die Bewässerung verlegt werden.

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Anschließend müssen Sie entscheiden, an welchen Stellen die Regner installiert werden sollen. Achten Sie darauf, welche kreisförmige Fläche ein Regner abdecken kann, bevor Sie sie platzieren und die Rohrverbindungen einzeichnen. Besonders einfach ist das Gartenbewässerung planen mit einem Online-Tool von Gardena. Der Hersteller bietet ein kostenloses Gartenplaner-Programm an, mit dem Sie Ihren eigenen Garten nachzeichnen und die sinnvolle Platzierung und Ansteuerung sämtlicher Bewässerungsmodule unkompliziert ausarbeiten können.

 

Mit dem Smartphone Gartenbewässerung planen

Die hier gezeigte Bewässerungsanlage können Sie in das Smart System von Gardena integrieren. Wenn Sie statt der gezeigten Zeitsteuerung die neue Irrigation Control von Gardena installieren, wird eine komfortable Steuerung und Programmierung aller Funktionen per App möglich.

Die smarte Steuerung wird sehr ähnlich angeschlossen wie die klassische Zeitschaltuhr 4040 modular von Gardena. Foto: sidm / TH, PB

Im Smart Irrigation Control Sensor Set (ca. 390 Euro) ist neben der smarten Steuerung auch das Gateway enthalten, mit dem das System über den heimischen Router mit dem Internet verbunden wird. Der Sensor misst die Bodenfeuchtigkeit und ermöglicht eine automatische Anpassung der programmierten Gießzeiten an die Witterung. Eine spätere Erweiterung des Systems ist möglich.
Praxistipp: Die Ventile des Systems können einzeln programmiert werden. Die App schlägt je nach Pflanzenart sinnvolle Bewässerungszeiten vor, erlaubt aber auch manuelle Zeiteingaben.

Quelle: selbst ist der Mann 8 / 2018

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