Relaxliege

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Nach der Winterpause zieht es uns verstärkt in die Sonne. Wir haben das ideale Entspannungsmöbel als Bauplanthema für Sie!

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Beginnen Sie mit dem Rahmen von Kopf- und Fußteil. Schneiden Sie die Schablonen aus dem Bauplan aus oder kopieren Sie ...

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... sie und übertragen sie dann auf dünne Hartfaser- oder Sperrholzplatten. Dann sägen Sie die Bauteile genau aus.

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Alle Holzteile sorgfältig schleifen. Je exakter die Schablonen sind, desto geringer ist anschließend die Nacharbeit an den Bauteilen.

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Die Schablone nun auf das 27 mm starke und 190 mm breite Glattkantbrett legen und die Umrisse aufzeichnen.

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Sägen Sie das Material etwas außerhalb der Kontur mit der Stichsäge zu. Sie benötigen jeweils zwei Sitz- und Lehnenholme!

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Heften Sie die Schablone mit dünnen Drahtstiften innen auf den Holm-Rohling.

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Mit einem Bündigfräser fahren Sie nun die Konturen der Schablone nach. Bei handgeführter Oberfräse ist der Aufwand etwas größer.

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Nun zeichnen Sie den Falzbereich auf und fräsen mit dem Falzfräser und dem Parallelanschlag. Wegen der gerundeten Holme ...

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... behutsam und schrittweise einsatzfräsen. Den Fräserradius am Anfang und am Ende sauber ausstechen.

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Im Anschluss bohren Sie jeweils ein 10-mm-Loch für die Radachse in beide Sitzholme.

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Markieren Sie nun exakt auf den Innenseiten der Sitzholme die Rasterpositionen für die Lehnenverstellung. Bohren Sie am Grund ...

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... jeweils ein 12-mm-Loch, zeichnen von dort mit der Schmiege die Seitenflanken an und bohren ein zweites Loch vor das erste.

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Dann stechen Sie die Flanken der Rasterung sauber aus. Die Einkerbungen exakt symmetrisch aus beiden Holmen anlegen.

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Für die Gelenkschrauben (Verbindungsschraube von Lehnen- und Sitzteil) je ein 10-mm-Loch in die Holme bohren.

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Weiter geht es mit den Füßen: Schneiden Sie zwei Rohlinge zu und mit der Gestell-Gehrungssäge für die Überblattung ...

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... mehrfach lamellenförmig bis zur halben Materialstärke ein. Mit einem Hammer werden die Holzlamellen dann abgeschlagen.

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Anschließend arbeiten Sie die Flanke mit einem scharfen Stechbeil sauber aus.

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Erst jetzt werden die Konturen der Stuhlbeine auf die Bauteile übertragen.

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Dann schneiden Sie die Beine mit der Stichsäge aus und schleifen die Konturen.

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Passen Sie nun den Ansatz der Überblattung direkt dem Holm an – mithilfe eines dort aufgeklebten Streifens Schleifpapier.

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Anschließend müssen Sie die Überblattung auch auf den beiden Holmen anfertigen. Zeichnen Sie hierzu die Kontur auf.

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Das Gros des Materials im Bereich der Überblattung können Sie mit einem Forstnerbohrer abtragen. Tiefenstopp benutzen!

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Auch hier die Flanken und die Flächen sorgfältig mit einem Stechbeitel nacharbeiten.

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Die beiden Sitzholme sind nun fertig. Auf der gleichen Art und Weise führen Sie die Arbeitsschritte bei den Lehnenholmen aus.

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Nun schneiden Sie die Glattkantbretter in 60 mm breite Lamellen entlang einer Schiene mit der Handkreissäge auf.

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Längen Sie sie anschließend ab. Mit der Gestell-Gehrungssäge gelingt dies ausgezeichnet.

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Damit alle Leisten der jeweiligen Baugruppen gleich lang sind, empfiehlt sich die Verwendung eines Längenanschlags.

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In beide Kopfenden bohren Sie mittig ein Sackloch für einen 8-mm-Dübel. Exakt senkrecht und mit Tiefenstopp bohren!

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Um die Dübellöcher auf die Holme über- tragen zu können, benötigen Sie mehrere Leistenabschnitte und Distanzhölzer.

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Anschließend werden die Leisten num- meriert und ein Dübel-Markierstift in das Dübelloch der ersten Sitzleiste gesteckt.

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Die Leiste am unteren Ende in den Holm- falz stellen, ausrichten und kräftig andrücken.

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Ersetzen Sie nun die Leiste durch einen gleich breiten Leistenabschnitt. Dann folgt ein 15-mm-Distanzhölzchen für den Abstand.

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Nun folgt die zweite Leiste mit eingesetztem Markierstift. Auf diese Weise übertragen Sie auch alle weiteren Leisten-Dübellöcher.

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Sind alle Positionen markiert, bohren Sie am Zentrierpunkt die 8-mm-Löcher mit der Ständerbohrmaschine. Bohrtiefe einstellen!

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Dies bei beiden Holmen durchführen. Danach können Sie die Füße mit wasser- festem Holzklebstoff anbringen.

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Anschließend werden die Latten mit den Seitenteilen verklebt. Nicht vergessen: Auch in die Dübellöcher etwas Kleb- stoff geben.

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Danach verkleben Sie auch das Lehnen- Element. Nicht zu viel Klebstoff angeben.

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Weiter geht’s mit der Lehnenverstellung: Längen Sie die drei Bauteile ab, reißen die Überblattungsbereiche mit Hilfe eines ...

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... Schreinerwinkels an und schneiden dort das Material mit der Gehrungssäge mehrfach bis zur halben Materialstärke ein.

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Wie bereits bei den Füßen gezeigt, schlagen Sie die Lamellen ab und glätten die Bauteile mit einem Beitel.

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Dann verkleben Sie die U-förmige Stütze.

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In den überstehenden Enden der Querstre- ben bohren Sie mittig je ein Loch und drehen dort 10-mm-Schlüsselschrauben ein.

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Anschließend sägen Sie den Kopf sauber ab und feilen den gut 12 mm hervorstehen- den Schraubenstumpf bei.

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Den Verstellbügel schlagen Sie mit zwei ge- rollten Scharnieren an der entsprechenden Lehnenlatte (der fünften von unten) an.

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Mit Schlossschrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernden Hutmuttern verschrauben Sie nun beweglich das Kopf- mit dem Fußteil.

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Zum Schluss folgen die Räder: Schneiden Sie zwei Scheibenräder im Durchmesser von rund 190 mm aus der Glattkantdiele.

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Mit dem Scheibennutfräser wird das Mate- rial rundum genutet und für die Achse mittig mit einem 10er Bohrer durchbohrt.

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Aus Vollgummi-Rundschnur (EPDM) schnei- den Sie nun mit geraden Schnittflächen zwei etwa 585 mm lange Stücke, ...

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... geben etwas Sekundenkleber an und pressen beide Schnur-Enden exakt fluchtend fest gegeneinander.

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Anschließend ziehen Sie die Gummiringe über die Radscheiben.

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Längen Sie nun eine 10-mm-Gewindestange und ein etwa 16-x-2-mm-Alurohr ab.

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Das Alurohr samt Unterlegscheiben zwischen die Holme halten, die Gewindestange durchschieben und die Räder verschrauben.

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