Das Rosenjahr Profi-Tipps für die Rosenpflege

Rosen brauchen Pflege: Wann welche Pflegemaßnahme Ihren Rosen wirklich nutzt und wann Sie Ihre Rosen einfach in Ruhe betaunen können, verrät unser Pflegekalender. Wir begleiten Sie durchs Rosenjahr – von Januar bis Dezember!

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Üppig blühende Rosen sind der Stolz vieler Gartenbesitzer. Doch Gartenanfänger trauen sich oft nicht an die lieblich duftenden Schönheiten heran. Dabei ist die Rosenpflege gar nicht so schwierig. Die Königin der Blumen fordert nur ein wenig mehr Aufmerksamkeit als so manch andere Gartenblume.

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Mit den Tipps von Jens Krüger, Leiter der Zuchtabteilung bei Rosen Tantau, bekommt aber jeder Gartenfreund - Anfänger wie Profi - eine gute Orientierungshilfe für die Pflege dieser Blütenschönheiten:

  • Mit der Rosenblüte ist der Gartenbesitzer bis zum Ende des Sommers besonders gefragt: Verwelkte Blüten müssen regelmäßig entfernt werden und die Kontrollen auf Schädlings- und Pilzbefall sowie die regelmäßige Wässerung dürfen nicht vergessen werden.
  • Nach der Hauptblüte im Juli folgt die zweite Düngung. Ab August wird kein stickstoffhaltiger Dünger mehr ausgebracht, damit das Holz vor dem Winter ausreifen kann.
  • Zur Steigerung der Winterhärte empfiehlt es sich, Patentkali zu streuen.
  • Im September müssen sich Gartenbesitzer verstärkt auf die Kontrolle von Pilzbefall konzentrieren. Unkraut und abgefallenes Laub sollten entfernt und krankes Laub abgezupft werden. Auch letzte Containerrosen können noch gepflanzt werden.
  • Im Oktober sollte man beim Entfernen verblühter Blüten darauf achten, nicht mehr als ein Drittel der Triebe abzuschneiden. Jetzt beginnt auch wieder die Pflanzzeit für wurzelnackte Rosen.
  • Auch im November ist noch Zeit für Neupflanzungen, doch spätestens zum Monatsende sollte mit dem Winterschutz durch Anhäufeln und Abdecken begonnen werden.
  • In den Wintermonaten wird es ruhiger für den Rosenfreund. Trotzdem sollte der Winterschutz regelmäßig überprüft und die Schneebedeckung bei einsetzendem Tauwetter abgeschüttelt werden. Bei Kübelrosen muss zudem von Zeit zu Zeit die Bodenfeuchte überprüft und gegebenenfalls nachgegossen werden.

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