Powerbank

Mit einer handlichen Powerbank kann man nicht nur sein Handy laden, sondern im Notfall sogar ein Auto starten.

Stark und vielseitig stellt eine Powerbank Strom für Geräte zur Verfügung, wenn der Akku unterwegs einmal schwächelt. Dabei können diese Akkupacks ihre Leistung auch nach längerer Lagerzeit entfalten, denn der Strom wird in Lithium-Polymer-Akkuzellen gespeichert, die eine sehr geringe Selbstentladung aufweisen. In unserem Powerbank-Test haben wir ein Gerät von Einhell auf die Probe gestellt.

 
 

Powerbank-Test: Einhell CC-JS 12

Das von uns getestete Modell CC-JS 12 von Einhell (www.einhell.de, rund 110 Euro) stellt drei Spannungen zur Verfügung: 5 Volt für Handys, Tablets und Kameras, 19 Volt für alle gängigen Laptops und Notebooks sowie 12 Volt für alle Autoanwendungen – bis hin zum Überbrücken einer schwachen Autobatterie.

In der zugehörigen Tasche werden alle zum Betrieb der jeweiligen Geräte benötigten Adapter mitgeliefert – allein für den Anschluss von Laptops finden sich hier acht Steckergrößen für alle üblichen Hersteller. Ein Überlastschutz für die Polklemmen, mit denen der Kontakt zu einer Autobatterie hergestellt werden kann, befindet sich im Anschluss-Stecker – der empfindliche Lithium- Ionen-Akku wird damit bei Fehlanschluss oder Überspannung automatisch elektrisch geschützt.

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"Selbst ausprobiert" Fazit:
  • + Sehr vielseitiger Energiespeicher mit mehreren Spannungen und Adaptern
  • + Auch nach längerer Lagerzeit einsetzbar
  • + Aufbewahrung in praktischer Tasche

Batteriegeräte können mit der Power Bank wie mit dem integrierten Akku betrieben und dabei sogar geladen werden. Die Kapazität beträgt 3 x 3,7 Ah, der Energiespeicher fasst maximal 41,1 Wh und ist bis 400 A Spitzenstrom belastbar. Die Ladezeit beträgt rund 4 Stunden.

Fotos: sidm / Archiv

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