Gartenscheren für jeden Rückschnitt Bringen Sie Bäume, Sträucher & Hecken in Form

Ab Anfang März gibt es im Garten viel zu schneiden – wie Stauden und Rosen, Hecken, Sträucher oder Bäume. Und die einzelnen Pflanzen benötigen unterschiedliche Behandlungen mit verschiedenen Schneidwerkzeugen. Doch welche Schere nutzt man wofür? Die richtige Auswahl der Gartenschere ist oft schon die halbe Arbeit.

Gartenscheren
Ideal für dicke Triebe: Die Astschere TeleCut von Gardena ist teleskopierbar und hat eine hohe Schneidkraft sowie eine ergonomische Form. Foto: Hersteller / Gardena

Der eigene Garten ist ja kein Urwald: Selbst wer die grüne Oase hinterm Haus möglichst ökologisch und nur mit wenigen pflegenden Eingriffen gestalten will, kommt nicht umher, ab und an die Pflanzen im Garten – ob Hecken, Sträucher oder Bäume – zurückzuschneiden. Aus gutem Grund!

 

Warum muss man Pflanzen überhaupt schneiden?

Es gibt viele Gründe, um die verschiedenen Pflanzen im Garten zu schneiden – sei es, um Sträucher und Bäume auszulichten, damit mehr Luft und Licht in die Baumkrone oder ins Strauchinnere gelangt. Sei es, um kranke und abgestorbene Triebe zu entfernen. Sei es, um schnell wachsende Gehölze im Zaum zu halten, damit sie nicht in den Himmel wachsen, oder um ihr Wachstum zu korrigieren.

Sonstiges auf den Stock setzen
Bis wann darf man Hecken & Co. zurückschneiden?

Beim " auf den Stock setzen " wird die Pflanze – ob Obstbaum, Zierstrauch oder Hecke – bis auf wenige Triebe zurückgeschnitten...

Der günstigste Zeitpunkt für den Schnitt liegt in der Regel im zeitigen Frühjahr, an frostfreien Tagen kurz vor dem Austrieb. Dann können Bäume und Sträucher die entstandenen Wunden schnell verkraften und sie wieder dauerhaft schließen.

 

Die passende Schere für jeden Zweck

Mehr zum Thema:

Je nach Vorhaben gibt es entsprechende Scheren: Garten-, Gras- und Strauchscheren oder Heckenscheren, Baum- oder Astscheren. Dabei gehören Einhand-Gartenscheren zu den am häufigsten genutzten Schneidwerkzeugen. Sie kommen beim Rückschnitt von Blumen und Rosen zum Einsatz.

Mit einer Gras- und Strauchschere pflegt der Gartenfreund hauptsächlich Rasenkanten, aber auch Buchsbaum oder Sträucher kann er damit in Form bringen. Gras- und Strauchscheren sind als einfache Hand- oder Akkuscheren erhältlich. Letztere lassen sich teils per Teleskopstiel verlängern, so dass ein rückenschonendes Arbeiten möglich ist.

Heckenschere

Für den Heckenschnitt kommen im Garten überwiegend leistungsstarke Scheren mit Akku- oder Elektrobetrieb zum Einsatz. Ihre Schneidkraft ist nicht zu unterschätzen – sie können selbst Kabel und Zaundrähte durchtrennen. Der Anschlagschutz der leichten Gardena Akku-Heckenschere EasyCut Li schützt das Messer bei bodennahem Schneiden.

Astscheren sind dagegen fürs Grobe vorgesehen – also für dicke Zweige ab etwa 2 cm Durchmesser. Je nach Typ schneiden sie auch dickere Äste durch. Baumscheren nutzt der Hobbygärtner vor allem in der Höhe, das heißt sie lassen sich soweit verlängern, dass er für Arbeiten in der Baumkrone oder beim Schnitt hoher Hecken keine Leiter benötigt.

Quelle: Gardena

Beliebte Inhalte & Beiträge
Copyright 2020 selbst.de. All rights reserved.