Energiesparen: 10 Tipps zum Energiesparen

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Deckel drauf

Wärme steigt nach oben, auch aus dem offenen Kochgeschirr. Legt man den Deckel auf, bleibt die Hitze im Topf. So können Sie den Herd niedriger stellen und sparen dabei Strom.

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Rollläden herablassen

Ein guter Teil der kostbaren Heizenergie entweicht im Winter durch die Fenster. Wenn es draußen also knackig kalt wird, lassen Sie am Abend zeitig die Rollläden herunter. Damit versperren Sie der Wärme den Weg nach draußen. Die Luftschicht zwischen Fenster und Rollläden isoliert dabei zusätzlich, sodass Sie weniger heizen müssen, um es drinnen gemütlich temperiert zu haben.

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Kaffee umfüllen

Kaffee, der längere Zeit auf der Wärmplatte steht, schmeckt nicht mehr, und die Maschine verbraucht in dieser Zeit unnötig Energie. Zwei Probleme, eine Lösung: Füllen Sie den aufgebrühten Kaffee in eine Thermoskanne um. Dann behält er sein Aroma und Sie Ihr Geld.

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Wasserkocher benutzen

Manchmal muss einfach ein Spezialist ans Werk – wie etwa ein Wasserkocher. Tests haben gezeigt, dass er beim Bereiten von heißem Wasser viel sparsamer arbeitet als Herdplatte oder Mikrowelle.

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Licht ausschalten

Eigentlich ganz simpel: Eine Lampe, die nicht brennt, verbraucht auch keinen Strom. Das lernen sogar die Kleinsten ganz schnell. Üben Sie deshalb auch mit den Kindern den bewussten Griff zum Schalter und spendieren ihnen für das gesparte Geld ein Extra-Eis.

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Freie Bahn für Wärme

Heizkörper arbeiten deutlich effizienter, wenn sie die Wärme ungehindert im Raum verteilen können. Gardinen und Verkleidungen haben deshalb vor dem Radiator nichts zu suchen – verdecken Sie die Wärme spender nicht, sondern lassen Sie der Energie freie Bahn.

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Zeitschaltuhr verwenden

Haben Sie einen Boiler unter der Küchenspüle? Eine praktische Sache, denn er hält immer heißes Wasser bereit. Allerdings heizt er auch in der Nacht, wenn niemand das Wasser braucht. Gewöhnen Sie ihm diese Verschwendung mit einer Zeitschaltuhr ab. Das spart eine Menge Strom, ohne dass Sie an Komfort einbüßen. Günstige Zeitschaltuhren gibt es schon für unter 10€ in allen Baumärkten zu kaufen. Geht man den bequemen weg und bestellt die Zeitschaltuhren online, so lässt sich z.B. mit verschiedenen Gutscheinen noch mehr einsparen.

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Richtig lüften

Je dichter ein Haus gedämmt ist, desto wichtiger der Luftaustausch. Beim Lüften geht aber immer auch Wärme verloren. Also besser quer lüften und die Fenster für kurze Zeit weit öffnen, nie dauernd in Kippstellung lassen. Sonst kühlen die Räume zu stark ab, und man heizt wortwörtlich zum Fenster hinaus.

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Türen schließen

Im Wohnzimmer mag man es kuschelig warm, der Hausflur muss dagegen kaum beheizt werden. Durch offene Türen und den Luftaustausch zwischen den Räumen gleicht sich die Temperatur aber automatisch an. Da gibt es nur eins: Türen schließen. Dann bleibt die Wärme dort, wo sie gebraucht wird, und Sie heizen die Nebenräume nicht unnötig mit.

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Wäsche trocknen

Wäschetrockner, vor allem Kondensationstrockner, können echte Energiefresser sein. Warum also nicht die Kraft der Natur nutzen? Eine Leine ist schnell gespannt, Sonne und Wind übernehmen das Trocknen ganz umsonst.

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