Cutter

Ob man Pakete öffnen will, Bastelkarton zuschneiden möchte oder Teppichboden zerteilen muss – mit Cuttermessern ist stets ein geeignetes Werkzeug griffbereit. Sie gehören so ziemlich zum Schärfsten, was der Bau- und Hobbymarkt zu bieten hat: Cutter und Wechselklingenmesser. Die Unterschiede in Ausführung und Anwendungsbereich sind jedoch oft größer als vermutet ...

Cutter und Wechselklingenmesser
Foto: sidm

Ohne Zweifel sind Cutter ein wichtiges Werkzeug – vor allem in der Küche. Aber auch in der Werkstatt leisten die scharfen Klingen gute Dienste: Cutter, Wechselklingenmesser oder auch Universal- und Hobbymesser. Diese Werkzeuge zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie über auswechselbare, äußerst scharfe Wegwerfklingen verfügen. Bei den Werkstattmessern unterscheidet man grundsätzlich zwischen drei Typen:

  • Dem herkömmlichen Universalmesser mit Wechselklinge,
  • dem Cutter mit Abbrechklinge und
  • dem Hobby- und Grafikmesser mit besonders feiner Wechselklinge.

Damit machen sie jedem Stoff im Haus den Garaus. So beschränkt sich ihr Einsatzgebiet längst nicht mehr auf das Zuschneiden von Teppichen, Pappen und Papieren, der Zertrennen von Schnüren oder das Öffnen von Verpackungen. Zunehmend ziehen Messer ihre Trennungsstriche auch durch harte Materialien: Gipskartonplatten, Linoleum und Acrylglas.

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