Willkommen an Bord



  • Re: Welchen Akku-Schrauber braucht der Mensch?
    Als Antwort auf Welchen Akku-Schrauber braucht der Mensch? geschrieben von Karsten Paulini am 03. April 2000 084435
    Einen schönen guten Tag, H. Paulini,
    willkommen als erster Forumsteilnehmer der DHA. Ihre guten Wünsche zum neu installierten Forum nehmen wir gerne entgegen. Sie sind ja mit unseren Wünschen identisch.
    Zu Ihrer Anfrage
    Ja, es ist tatsächlich so, dass die Spanne der angebotenen Akku-Geräte sehr groß ist.
    Die Geräte der Billig-Geräte (in der Regel werden diese Geräte in China gefertigt) fallen dabei durch Ihren günstigen Preis auf. Sie werden jedoch beim praktischen Gebrauch feststellen müssen, dass Sie für diese Geräte einen Preis bezahlt haben, der immer noch zu hoch ist. Dies wird insbesondere an der niedrigen Lebensdauer ersichtlich. Auch werden die erreichbaren Drehmomente, das gesamte Drehmomentverhalten und wirkliche Leistungsabgabe nicht erwähnt und können daher vom Kunden nicht abgeschätzt werden.
    Vergleichen Sie generell die Billig-Geräte nicht mit Marken-Geräten! Nicht umsonst haben diese Geräte einen niedrigen Preis.
    Die weiteren Ausführungen beziehen sich deshalb auf Qualitätsprodukte der Markenhersteller
    Bevor Sie sich einen Akku-Schrauber zulegen, sollten Sie sich Gedanken machen, was Sie mit dem Schrauber tun möchten.
    Wenn Sie hauptsächlich kleinere Schrauben (bis ca. 4 - 5 mm Durchmesser) benutzen und kleinere Löcher mit bohren möchten (Holz bis 10 mm Durchmesser, Metall bis etwa 6 mm Durchmesser), empfehlen wir die Spannung 9,6 V. Auch 7,2 V ist in der Regel ausreichend.
    Sollten Sie jedoch auch große Löcher bohren oder große Schrauben verwenden, empfehlen wir mindestens 12 Volt Betriebsspannung. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass der Akku-Schrauber abgewürgt wird, also stehen bleibt. Auch hier der Hinweis Vergleichen Sie nicht 12 V eines Billigproduktes mit 12 V eines Markenherstellers.
    Es bleibt anzumerken, dass Geräte mit höherer Spannung unhandlicher und schwerer sind als Geräte mit niedriger Spannung.
    Sie sollten also abwägen, ob Ihnen Handlichkeit und Gewicht wichtig ist oder ob es eine sehr durchzugstarke Maschine sein soll.
    Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall, dass Sie das für Sie ideale Gerät aussuchen und damit sehr, sehr lange viel Freude haben.
    MfG
    Walter Laubengaier
    Hallo!
    Schön, daß ich der erste aktive Forumsteilnehmer bin. Ich wünsche dem Forum eine rege Teilnahme.
    Ich möchte mir einen Akku-Bohrschrauber zulegen. Allerdings habe ich davon überhaupt keine Ahnung, weiß also nicht, worauf man dabei achten sollte, oder was nur Schnick-Schnack ist. Da ich noch nie mit einem solchen Gerät gearbeitet habe, weiß ich auch nicht, wie ich die verschiedenen Eigenschaften der Geräte (Leistung, Ladedauer, Drehmomentvorwahl, Spindel-Stop, mehr oder weniger Handlichkeit,...) einordnen und bewerten soll.
    Die Geräte, die ich bisher gesehen habe, bilden eine Spanne vom billigsten Baumarktmodell für 40,- DM bis zu 200,- DM von Bosch oder Kress. Was mich wundert Gerade die billigeren Modelle protzen mit hohen Volt-Angaben, d.h. ein billiges Gerät hat mindestens 12V, meistens 13,2V, während Geräte von Bosch, Kress oder Black&Decker sogar meinen, mit 7,2V auszukommen. Besonders "der Kleine" von Kress hat dabei angeblich einige Handlichkeitsvorteile (kommt auch in Ecken).
    Kann mir jemand einen Tip oder eine Empfehlung geben? Ich suche ein Gerät mit dem ich als Heim-Bastler für fast alle Fälle gerüstet bin.
    Vielen Dank, für alle Hinweise,
    Karsten Paulini.



  • Re: Re: Welchen Akku-Schrauber braucht der Mensch?
    Als Antwort auf Welchen Akku-Schrauber braucht der Mensch? geschrieben von Karsten Paulini am 03. April 2000 084435
    Hallo,
    ich kann den Rat von Herrn Walter Laubengaier (Bosch Elektrowerkzeuge)
    nur bestätigen. In meinem Besitz befindet sich seit 1993(!)ein Akkuschrauber mit 7,2 Volt von einem Markenhersteller (übrigens Bosch). Damit dreht man Schrauben auch in Küchen-Arbeitsplatten, wo sich mit einem Handschraubendreher nichts mehr bewegen würde. Das Ding ist gegenüber neueren Schraubern zwar etwas sperrig, geht aber irgenwie nicht kaputt.
    Hallo!
    Schön, daß ich der erste aktive Forumsteilnehmer bin. Ich wünsche dem Forum eine rege Teilnahme.
    Ich möchte mir einen Akku-Bohrschrauber zulegen. Allerdings habe ich davon überhaupt keine Ahnung, weiß also nicht, worauf man dabei achten sollte, oder was nur Schnick-Schnack ist. Da ich noch nie mit einem solchen Gerät gearbeitet habe, weiß ich auch nicht, wie ich die verschiedenen Eigenschaften der Geräte (Leistung, Ladedauer, Drehmomentvorwahl, Spindel-Stop, mehr oder weniger Handlichkeit,...) einordnen und bewerten soll.
    Die Geräte, die ich bisher gesehen habe, bilden eine Spanne vom billigsten Baumarktmodell für 40,- DM bis zu 200,- DM von Bosch oder Kress. Was mich wundert Gerade die billigeren Modelle protzen mit hohen Volt-Angaben, d.h. ein billiges Gerät hat mindestens 12V, meistens 13,2V, während Geräte von Bosch, Kress oder Black&Decker sogar meinen, mit 7,2V auszukommen. Besonders "der Kleine" von Kress hat dabei angeblich einige Handlichkeitsvorteile (kommt auch in Ecken).
    Kann mir jemand einen Tip oder eine Empfehlung geben? Ich suche ein Gerät mit dem ich als Heim-Bastler für fast alle Fälle gerüstet bin.
    Vielen Dank, für alle Hinweise,
    Karsten Paulini.



  • Schnitzen
    Ich möchte besser schitzen mit Birkenholz
    was ist für heimgebrauch gut an Schnitzzubehör wie Schnitzeisen und wo zu finden



  • Wir wünschen uns uns Ihnen fruchtbare Diskussionen und Erfahrungsaustausch



  • Re: PST 850 PE
    Als Antwort auf Re PST 850 PE geschrieben von Dino Oberle DHA am 03. November 2000 084515
    Hallo Jens,
    die Hubzahleinstellung ist vor allem bei der Bearbeitung von Metall und Kunststoff interessant, da man hier je nach Materialdicke geringere Geschwindigkeiten benötige. Bei Metall ist dies sinnvoll, um das Erhitzen des Sägeblatts zu mindern. Bei Kunststoff kann man damit die Randverschmelzungen mindern. Auch bei Hartholz der dickeren Variante kann das "Warmlaufen" des Sägablattes gemindert und somit die Standzeit des Blattes erhöht werden.
    Zur Pendelung gibt es folgendes zu sagen. Grundsätzlich gilt, je Dicker das Holz, um so höher die Pendelstufe. Dadurch wird erreicht, daß das Sägeblatt sich bei jedem Schnitt freischneiden kann, weswegen zum einen das "Weglaufen" des Sägeblattes gemindert und zum anderen die Standzeit erhöht wird. Wichtig hierbei ist die Maschine arbeiten zu lassen, das heißt nicht mit Druck die Maschine durch das Holz drücken.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dino
    Hallo Dino vielen Dank für die Antwort,Du hast mir ein großes
    Stück weiter geholfen.
    Falls jemand noch etwas an Tabellen oder Richtwerte für die Hubzahlen
    der verschiedenen Werkstoffe findet,bin ich für jeden Tip dankbar.
    mfg Jens


  • Gesperrt

    Dieser Beitrag wurde gelöscht!


Anmelden zum Antworten
 

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Selbst.de DIY Forum verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.